Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Statik
BeitragVerfasst: Do 24. Sep 2015, 18:18 
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Registriert: Di 6. Jan 2009, 14:05
Beiträge: 2729
Ernst hat geschrieben:
Besser kann man es kaum ausdrücken.

Steht in etwa so in manchen Mechanikbüchern, auch was technische angewandte Mechanik betrifft.

Es ist in der Form aber trotzdem ein Unsinn.
Ob ich ein Zugseil einfach spanne oder damit einen Gegenstand beschleunige und die Kraft durch den Widerstand der Massenträgheit entsteht ist für das Zugseil völlig gleichgültig.
Insofern ist das Gerede von einer Anwendung der Statik auf die Dynamik, oder wie das im Einzelnen beschrieben ist, ein fester Unsinn.


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 Betreff des Beitrags: Re: Statik
BeitragVerfasst: Do 24. Sep 2015, 18:50 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
rmw hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
Besser kann man es kaum ausdrücken.

Steht in etwa so in manchen Mechanikbüchern, auch was technische angewandte Mechanik betrifft.

Es ist in der Form aber trotzdem ein Unsinn.
Ob ich ein Zugseil einfach spanne oder damit einen Gegenstand beschleunige und die Kraft durch den Widerstand der Massenträgheit entsteht ist für das Zugseil völlig gleichgültig.
Insofern ist das Gerede von einer Anwendung der Statik auf die Dynamik, oder wie das im Einzelnen beschrieben ist, ein fester Unsinn.

Quatsch. Zum x_ten: Es geht nicht um deine Vorstellungen, sondern um exakte Berechnungen. Die du offenbar nicht kennst.
Du verstehst ganz offensichtlich überhaupt nichts davon. Deine Argumentation liegt auf dem Niveau von Highway; der ist Bäcker. Was ist denn dein Berufsabschluß?
.
.


Zuletzt geändert von Ernst am Do 24. Sep 2015, 19:05, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v
BeitragVerfasst: Do 24. Sep 2015, 18:58 
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Registriert: Sa 14. Feb 2009, 20:16
Beiträge: 3029
Spacerat hat geschrieben:
F=m*a (nebst allem, was daraus folgt) ist eine Differentialgleichung? :lol:

Also F = m*a ist ja nichts anderes als Kraft = Masse*Beschleunigung. Beschleunigung ist nun die zeitliche Änderung des Geschwindigkeit. Geschwindigkeit ist die zeitliche Änderung des Ortes. Und die zeitliche Änderung ist nichts anderes als die Ableitung nach der Zeit. Also ja, F=m*a ist eine gewöhnliche Differentialgleichung zweiter Ordnung.

Siehe auch https://de.wikipedia.org/wiki/Newtonsch ... hes_Gesetz
F = \dot p, wobei \dot p die zeitliche Ableitung des Impulses ist.


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 Betreff des Beitrags: Re: Statik
BeitragVerfasst: Do 24. Sep 2015, 19:12 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
Highway hat geschrieben:
Du verstehst die Funktionsweise, und damit die Beweiskraft, einer Federwaage nicht! Sehr traurig! Bäcker sehr wohl. Ist sozusagen tägliches Brot.

"Schuster, bleib bei deinen Leisten." ;)
.
.


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v
BeitragVerfasst: Do 24. Sep 2015, 19:22 
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Registriert: Sa 14. Feb 2009, 20:16
Beiträge: 3029
Spacerat hat geschrieben:
Also ist jede Multiplikation eine Differentialgleichung oder gar jede Gleichung eine Differentialgleichung. Und diese unterscheiden sich natürlich auch alle qualitativ und nicht quantitativ. Schon klar... von deinen Rechenkünsten bin ich auch wenig begeistert statt wenig beeindruckt. :lol:

Ach, habe ich sowas geschrieben? Du hast nicht zufällig den Teil mit der Beschleunigung weggelassen?
Von deinen Rechenkünsten war bisher ja nichts zu sehen. Du willst ja nichts vorrechnen. Wieso eigentlich nicht? Das ist ja das generelle Kritikerverhalten hier. Ganz vorne dabei beim große Reden schwingen, aber wenn man dann wirklich was auf dem Kasten haben muss, dann kommt nichts.


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 Betreff des Beitrags: Spaßratz lässt mal wieder die Hose runter
BeitragVerfasst: Do 24. Sep 2015, 19:27 
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Registriert: So 8. Apr 2012, 19:55
Beiträge: 14687
Geistiger Nudist Spaßratz,

Bild hat geschrieben:
Also ist jede Multiplikation eine Differentialgleichung

ich würde eher sagen dass manche Multiplikationen das Ergebnis einer Differentialgleichung sind.

Bild, Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v
BeitragVerfasst: Do 24. Sep 2015, 19:55 
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Registriert: Di 18. Jan 2011, 19:20
Beiträge: 8047
Spacerat hat geschrieben:
contravariant hat geschrieben:
Also ja, F=m*a ist eine gewöhnliche Differentialgleichung zweiter Ordnung.
Also ist jede Multiplikation eine Differentialgleichung oder gar jede Gleichung eine Differentialgleichung. Und diese unterscheiden sich natürlich auch alle qualitativ und nicht quantitativ. Schon klar... von deinen Rechenkünsten bin ich auch wenig begeistert statt wenig beeindruckt. :lol:

Mich würde das ja mal überraschen, überhaupt mal eine Rechenkunst von einem der sechs Speerspitzen der Wissenschaft zu sehen. Aber nix ist. Nur lieber im Ungefähren, damit man nicht zeigt, wie blank man ist und in Prosa schwelgen. Nun ist Mathematik nun mal die Sprache der Physik und Technik, dann sollte man auch anwenden (können).
Mike


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v
BeitragVerfasst: Do 24. Sep 2015, 19:56 
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Registriert: Sa 14. Feb 2009, 20:16
Beiträge: 3029
Spacerat hat geschrieben:
Von welcher Seite ist das der generelle Kritikpunkt?
Mein Kritikpunkt ist z.B., dass ihr, die ihr euch mit allem auskennen wollt, immer nur mit Mathematik kommt, ohne das, was sich dahinter verbirgt, korrekt zu erfassen oder zu deuten. So kommt es halt zu Fehleinschätzungen wie Zeit sei veränderlich oder, wie in diesem Fall hier, Kraft würde keine Arbeit verrichten oder es würde Scheinkräfte geben.

Fehleinschätzungen, ala "F=m*a ist keine DGL"?


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v
BeitragVerfasst: Do 24. Sep 2015, 20:00 
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Registriert: Sa 14. Feb 2009, 20:16
Beiträge: 3029
Spacerat hat geschrieben:
Vergiss es ganz einfach.

Der war so gut, den pack ich mir in die Signatur.


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v
BeitragVerfasst: Do 24. Sep 2015, 20:23 
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Registriert: Sa 14. Feb 2009, 20:16
Beiträge: 3029
Chief hat geschrieben:
Und was ist F in deiner Dfgl? Eine Konstante?
Wenn das so ist dann lautet die Dfgl: d²x/dt²-F/m=0. Was wäre dann die Lösung?

Das musst du deine Kritikerfreunde fragen. Mit ihrem überragendem physikalischen Verständnis werden sie dieses Rätsel in null Komma nichts lösen!


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