Doppelspalt-Experiment

Hier werden diverse Partikelmodelle diskutiert

Feld

Beitragvon rmw » So 18. Jan 2026, 09:48

Das was man als Feld bezeichnet ist vermutlich auch die Wirkung von Teilchen, nur dass wir diese Teilchen als solche mit derzeitigen Mitteln nicht registrieren können, sondern eben nur deren Wirkung.

In etwa so wie wenn wir Luftmoleküle nicht registrieren könnten sondern nur deren Wirkung, also Druck, oder die Wirkung einer Luftströmung, oder auch Temperatur.

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Re: Feld

Beitragvon Rudi Knoth » So 18. Jan 2026, 10:50

rmw hat geschrieben:Das was man als Feld bezeichnet ist vermutlich auch die Wirkung von Teilchen, nur dass wir diese Teilchen als solche mit derzeitigen Mitteln nicht registrieren können, sondern eben nur deren Wirkung.

In etwa so wie wenn wir Luftmoleküle nicht registrieren könnten sondern nur deren Wirkung, also Druck, oder die Wirkung einer Luftströmung, oder auch Temperatur.

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Nach dem Standardmodell sind das die Photonen als Teilchen der elektromagnetischen Wechselwirkung.

Gruß
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Re: Feld

Beitragvon Lagrange » So 18. Jan 2026, 12:07

Rudi Knoth hat geschrieben:
rmw hat geschrieben:Das was man als Feld bezeichnet ist vermutlich auch die Wirkung von Teilchen, nur dass wir diese Teilchen als solche mit derzeitigen Mitteln nicht registrieren können, sondern eben nur deren Wirkung.

In etwa so wie wenn wir Luftmoleküle nicht registrieren könnten sondern nur deren Wirkung, also Druck, oder die Wirkung einer Luftströmung, oder auch Temperatur.

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Nach dem Standardmodell sind das die Photonen als Teilchen der elektromagnetischen Wechselwirkung.

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Die Photonen haben eine Frequenz, die Teilchen des elektromagnetischen Felds haben keine.
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Frau Holle » So 18. Jan 2026, 12:55

Kurt hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Elektrische Anziehung und Anstoßung

Viele Links helfen da nichts, da muss gezeigt werden wie die Stricke aussehen, wo sie angebunden sind und wo sie herkommen. [...] Um etwas anziehen zu können sind Stricke notwendig, eine Anbindung der Stricke an das Anziehende und Anzuziehende und ein Mechanismus der die Stricke aufrollt.

Um elektrische, magnetische, gravitative, erotische oder sonstige Anziehung zu kapieren braucht es keine Stricke, sondern ein Mindestmaß an abstraktem Denken, einfach ein kleines bisschen Hirn.

rmw hat geschrieben:Das was man als Feld bezeichnet ist vermutlich [...]

Was man als Feld bezeichnet muss man nicht vermuten. Einfach irgendwo nachlesen und kapieren reicht.

Nicht zu fassen, auf welch unterirdischem Niveau hier herumgefaselt wird. :roll:
 
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Re: Feld

Beitragvon rmw » So 18. Jan 2026, 13:10

Rudi Knoth hat geschrieben:Nach dem Standardmodell sind das die Photonen als Teilchen der elektromagnetischen Wechselwirkung.

Na ja, passt ja ganz gut.
Man braucht ja nur noch diese ganze hypothetische Wellentheorie aufzugeben (nicht dort wo es sich tatsächlich um Wellen handelt) und die daraus folgende RT erst recht, wobei allerdings für die RT Hypothese wirklich zuviel gesagt ist.
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Re: Feld

Beitragvon Rudi Knoth » So 18. Jan 2026, 13:22

rmw hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Nach dem Standardmodell sind das die Photonen als Teilchen der elektromagnetischen Wechselwirkung.

Na ja, passt ja ganz gut.
Man braucht ja nur noch diese ganze hypothetische Wellentheorie aufzugeben (nicht dort wo es sich tatsächlich um Wellen handelt) und die daraus folgende RT erst recht, wobei allerdings für die RT Hypothese wirklich zuviel gesagt ist.


So einfach kann man es sich nicht machen. Die Wellentheorie wird in der modernen Physik insofern erweitert, daß es den Welle-Teilchen Dualismus gibt. Also bei Objekten wie Licht Welleneigenschaften und Teilcheneigenschaften je nach Experiment festgestellt werden können. Das gilt auch für Elektronen wie Neutronen, die eigentlich Teilchen sind aber auch bei Beugungsexperimenten Welleneigenschaften haben.

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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Lagrange » So 18. Jan 2026, 14:19

Rudi Knoth hat geschrieben:
rmw hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Nach dem Standardmodell sind das die Photonen als Teilchen der elektromagnetischen Wechselwirkung.

Na ja, passt ja ganz gut.
Man braucht ja nur noch diese ganze hypothetische Wellentheorie aufzugeben (nicht dort wo es sich tatsächlich um Wellen handelt) und die daraus folgende RT erst recht, wobei allerdings für die RT Hypothese wirklich zuviel gesagt ist.


So einfach kann man es sich nicht machen. Die Wellentheorie wird in der modernen Physik insofern erweitert, daß es den Welle-Teilchen Dualismus gibt. Also bei Objekten wie Licht Welleneigenschaften und Teilcheneigenschaften je nach Experiment festgestellt werden können. Das gilt auch für Elektronen wie Neutronen, die eigentlich Teilchen sind aber auch bei Beugungsexperimenten Welleneigenschaften haben.

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Kannst du ein Doppelspaltexperiment mit Elektronen zeigen? Keine Simulation.
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Rudi Knoth » So 18. Jan 2026, 14:25

Lagrange hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
rmw hat geschrieben:Na ja, passt ja ganz gut.
Man braucht ja nur noch diese ganze hypothetische Wellentheorie aufzugeben (nicht dort wo es sich tatsächlich um Wellen handelt) und die daraus folgende RT erst recht, wobei allerdings für die RT Hypothese wirklich zuviel gesagt ist.


So einfach kann man es sich nicht machen. Die Wellentheorie wird in der modernen Physik insofern erweitert, daß es den Welle-Teilchen Dualismus gibt. Also bei Objekten wie Licht Welleneigenschaften und Teilcheneigenschaften je nach Experiment festgestellt werden können. Das gilt auch für Elektronen wie Neutronen, die eigentlich Teilchen sind aber auch bei Beugungsexperimenten Welleneigenschaften haben.

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Kannst du ein Doppelspaltexperiment mit Elektronen zeigen? Keine Simulation.


Also Beugungsexperimente an Kristallgittern gibt es bei Elektronen wie bei Neutronen. Von den Ergebnissen wurde mir berichtet.

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Elektronen

Beitragvon rmw » So 18. Jan 2026, 14:27

Rudi Knoth hat geschrieben:Die Wellentheorie wird in der modernen Physik insofern erweitert, daß es den Welle-Teilchen Dualismus gibt. Also bei Objekten wie Licht Welleneigenschaften und Teilcheneigenschaften je nach Experiment festgestellt werden können. Das gilt auch für Elektronen wie Neutronen, die eigentlich Teilchen sind aber auch bei Beugungsexperimenten Welleneigenschaften haben.

Wie gesagt, für eine Beobachtung zwei grundverschiedene Modelle zu verwenden ist ganz einfach sinnfrei, da hilft der schöne Begriff Dualismus auch nichts.

Bei den Elektronen sind ja einzelne Teilchen zu beobachten was ausschließt dass es etwas mit einer Welle zu tun hat. Es kommen einfach an manchen Orten Elektronen an und an anderen Orten keine. Möglicherweise spielt hier die Spinachse eine Rolle, ähnlich einer Polarisation.

Auf dieser völlig unbegründeten Schlußfolgerung einer Welle baut dann die ebenso hypothetische Schrödingergleichung auf.
Daraus zieht man dann die noch hypothetischere Folgerung einer Unbestimmtheit.

Und wenn sich die Teilchen dann nicht so verhalten wie sie sich aufgrund dieser Hypothesenkette verhalten sollten dann wird das damit begründet dass sich die Teilchen beobachtet fühlen.

Ich bin einfach ein zu höflicher Mensch um das in angemessener Weise zu komentieren.
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Rudi Knoth » So 18. Jan 2026, 15:22

@rmw » So 18. Jan 2026, 14:27

Wie gesagt, für eine Beobachtung zwei grundverschiedene Modelle zu verwenden ist ganz einfach sinnfrei, da hilft der schöne Begriff Dualismus auch nichts.


Aber manchmal sind für manche Experimente beide Eigenschaften etwa von Gammastrahlung oder Neutronenstrahlung in einem Experiment notwendig. Dies kenne ich aus eigener Erfahrung.

Bei den Elektronen sind ja einzelne Teilchen zu beobachten was ausschließt dass es etwas mit einer Welle zu tun hat. Es kommen einfach an manchen Orten Elektronen an und an anderen Orten keine. Möglicherweise spielt hier die Spinachse eine Rolle, ähnlich einer Polarisation.


Bei Elektronen wurde vor 100 Jahren schon Beugungsmuster an Metallfolien festgestellt. Dieses und Annahmen von Niels Bohr führte zur Welleneigenschaften von Elektronen.

Auf dieser völlig unbegründote]
eten Schlußfolgerung einer Welle baut dann die ebenso hypothetische Schrödingergleichung auf.
Daraus zieht man dann die noch hypothetischere Folgerung einer Unbestimmtheit.
[/quote

Also bei Elektronen ist dies experimentell festgestellt worden. Aus diesem Experim]ent folgte dann die Schrödingergleichung, die das Spektrum von Wasserstoff erklärte. Ebenso konnte man das Periodensystem der Elemente damit erklären. Deshalb war dies für andere Bereiche recht nützlich. Also es geht hier um experimentelle Tatsachen. Die Unbestimmtheitsrelation ist eher von Heisenberg als von Schrödinger aufgestellt worden.

Und wenn sich die Teilchen dann nicht so verhalten wie sie sich aufgrund dieser Hypothesenkette verhalten sollten dann wird das damit begründet dass sich die Teilchen beobachtet fühlen.


Das ist nun wirklich Unsinn. Welcher Physiker sagt denn dies?

Gruß
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