@rmw » So 18. Jan 2026, 14:27
Wie gesagt, für eine Beobachtung zwei grundverschiedene Modelle zu verwenden ist ganz einfach sinnfrei, da hilft der schöne Begriff Dualismus auch nichts.
Aber manchmal sind für manche Experimente beide Eigenschaften etwa von Gammastrahlung oder Neutronenstrahlung in einem Experiment notwendig. Dies kenne ich aus eigener Erfahrung.
Bei den Elektronen sind ja einzelne Teilchen zu beobachten was ausschließt dass es etwas mit einer Welle zu tun hat. Es kommen einfach an manchen Orten Elektronen an und an anderen Orten keine. Möglicherweise spielt hier die Spinachse eine Rolle, ähnlich einer Polarisation.
Bei Elektronen wurde vor 100 Jahren schon Beugungsmuster an Metallfolien festgestellt. Dieses und Annahmen von Niels Bohr führte zur Welleneigenschaften von Elektronen.
Auf dieser völlig unbegründote]
eten Schlußfolgerung einer Welle baut dann die ebenso hypothetische Schrödingergleichung auf.
Daraus zieht man dann die noch hypothetischere Folgerung einer Unbestimmtheit.
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Also bei Elektronen ist dies experimentell festgestellt worden. Aus diesem Experim]ent folgte dann die Schrödingergleichung, die das Spektrum von Wasserstoff erklärte. Ebenso konnte man das Periodensystem der Elemente damit erklären. Deshalb war dies für andere Bereiche recht nützlich. Also es geht hier um experimentelle Tatsachen. Die Unbestimmtheitsrelation ist eher von Heisenberg als von Schrödinger aufgestellt worden.
Und wenn sich die Teilchen dann nicht so verhalten wie sie sich aufgrund dieser Hypothesenkette verhalten sollten dann wird das damit begründet dass sich die Teilchen beobachtet fühlen.
Das ist nun wirklich Unsinn. Welcher Physiker sagt denn dies?
Gruß
Rudi Knoth