Predictor hat geschrieben:Sehr schöne Bilder. Es handelt sich eindeutig um ein EM-WW. Das Licht wird über die Kanten (Streuung) durch das Medium zur Wand "abgestrahlt".
Danke für das Lichtexperiment!
Bitte, sehr gerne.
Predictor hat geschrieben:Sehr schöne Bilder. Es handelt sich eindeutig um ein EM-WW. Das Licht wird über die Kanten (Streuung) durch das Medium zur Wand "abgestrahlt".
Danke für das Lichtexperiment!
Frau Holle hat geschrieben:Ja, sehr schöner Taschenspielertrick. Das Licht wird an den dicken, schräg stehenden Innenwänden reflektiert. Mit dem Einzel- und Doppelspaltexperiment hast das fast nichts mehr zu tun. Das Interferenzmuster der ersten Bilder wird hier absichtlich verhindert um um dem geigten Leser etwas vorzugaukeln.
Der Spalt sollte nicht mit dickwandigen Metallteilen realisiert werden, die obendrein auch noch schräg stehen, sondern mit möglichst dünnen, rasiermesserscharfen Teilen, die genau senkrecht zum Lichtstrahl stehen. Dann zeigt sich auch das Interferenzmuster, das die Wellennatur des Lichts beweist.
rmw hat geschrieben:Frau Holle hat geschrieben:Ja, sehr schöner Taschenspielertrick. Das Licht wird an den dicken, schräg stehenden Innenwänden reflektiert. Mit dem Einzel- und Doppelspaltexperiment hast das fast nichts mehr zu tun. Das Interferenzmuster der ersten Bilder wird hier absichtlich verhindert um um dem geigten Leser etwas vorzugaukeln.
Der Spalt sollte nicht mit dickwandigen Metallteilen realisiert werden, die obendrein auch noch schräg stehen, sondern mit möglichst dünnen, rasiermesserscharfen Teilen, die genau senkrecht zum Lichtstrahl stehen. Dann zeigt sich auch das Interferenzmuster, das die Wellennatur des Lichts beweist.
Das Licht wird an den Kanten gestreut, um das besser sichtbar zu machen habe ich diesmal die Kanten schräg gestellt.
Warum sollte das Verhalten einer Welle von der Dicke der Wände abhängig sein.
Es ist Streuung und hängt von der Kantenform ab:
https://www.markweger.at/licht_teilchen.html
Ich erkläre dir nochmal Doppelspalt.rmw hat geschrieben:Es gibt keine Beugung des Licht an einem Spalt, es entsteht nur Streuung an den Kanten. Das kann beim Doppelspalt nicht anders sein.
Rudi Knoth hat geschrieben:Das Interferenzmuster im Einzelspaltexperiment wie im Doppelspaltexperiment häng nicht davon ab, ob Streuungen oder Beugungen vorliegen, sondern alleine von den Einschränkungen der ebenen Wellen, die von etwa einem Laser ausgesendet werden. Dies kann man ebenso im Brennpunkt einer Sammellinse erkennen.
rmw hat geschrieben:Rudi Knoth hat geschrieben:Das Interferenzmuster im Einzelspaltexperiment wie im Doppelspaltexperiment häng nicht davon ab, ob Streuungen oder Beugungen vorliegen, sondern alleine von den Einschränkungen der ebenen Wellen, die von etwa einem Laser ausgesendet werden. Dies kann man ebenso im Brennpunkt einer Sammellinse erkennen.
Na ja, die gängige Interpretation ist schon dass es sich beim Doppelspalt um Beugung des Lichts handelt und daraus wird die Schlußfolgerung gezogen dass es sich beim Licht um eine Welle handelt.
Das hat Young so gesehen und so wird es bis heute interpretiert.
Dass so ziemlich alles andere gegen eine Welle spricht ignoriert man mehr oder weniger bzw. man glaubt eben für das Licht zwei grundverschiedene Modelle verwenden zu müssen.
rmw hat geschrieben:Na ja, die gängige Interpretation ist schon dass es sich beim Doppelspalt um Beugung des Lichts handelt und daraus wird die Schlußfolgerung gezogen dass es sich beim Licht um eine Welle handelt.
Das hat Young so gesehen und so wird es bis heute interpretiert.
Dass so ziemlich alles andere gegen eine Welle spricht ignoriert man mehr oder weniger bzw. man glaubt eben für das Licht zwei grundverschiedene Modelle verwenden zu müssen.
Skeptiker hat geschrieben:Wie die meisten anderen hier bist du eben nicht auf Stand. Die QED beschreibt Licht weder als Welle noch als Teilchen und liefert damit präziseste Ergebnisse.
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