Dopplereffekt und ballistische Theorie des Lichtes

Hier werden diverse Partikelmodelle diskutiert

Re: Dopplereffekt und ballistische Theorie des Lichtes

Beitragvon Kurt » So 8. Nov 2015, 20:06

Chief hat geschrieben:An Emissionstheorie-Befürworter (Kurt II, rmw und Pernes).

Frage: Kann Wellenlänge in der ballistischen Theorie als unveränderlich betrachtet werden?


Ich sage es gleich damit das klar ist.
"Die Wellenlänge" ist etwas das es nicht gibt, also kann es auch nichts machen oder bewirken oder für irgendwelche Ereignisse und Vorstellungen verantwortlich sein.
Die Wellenlänge ist das rechnerische Produkt aus Wiederholrate und Ausbreitungsgeschwindigkeit dieser Wiederholungen im Medium.

Kurt

Heisst: nix Ballistik beim Licht.


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Re: Dopplereffekt und ballistische Theorie des Lichtes

Beitragvon Lothar Pernes » Mo 9. Nov 2015, 08:06

Chief hat geschrieben:An Emissionstheorie-Befürworter (Kurt II, rmw und Pernes).

Frage: Kann Wellenlänge in der ballistischen Theorie als unveränderlich betrachtet werden?

Nein.

Die Emissionstheorie erlaubt nicht nur Änderungen der Wellenlänge, sondern erfordert diese sogar, wenn die Lichtquelle während des Aussendens der Welle in der Laufrichtung der Welle beschleunigt ist.

Ich habe diesen Wellenlängenänderungs-Effekt vor über dreißig Jahren gefunden und anhand der spektroskopischen „Doppel“-Sterne, der kurzperiodischen und der langperiodischen Veränderlichen, der Pulsare, der Quasare und der kosmischen Rotverschiebung qualitativ und quantitativ nachgewiesen.

Der Effekt widerlegt somit die Relativitätstheorien, den Urknall und das expandierende Universum.

Bei der Ausarbeitung des Nachweises hat sich ergeben, daß sich das Licht als Welle gemäß einer Kombination von Emissionstheorie und Äthertheorie im Äthermedium fortleitet.

Ich habe den Wellenlängenänderungs-Effekt den „Delta-Lambda-Effekt der Emissionstheorie“ genannt und auch hier im Mahag-Forum schon vor über fünf Jahren ausführlich behandelt. Guten Morgen, Chief.

Der Delta-Lambda-Effekt der Emissionstheorie
oder: Wovon de Sitter noch keine Ahnung hatte.
http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=8&t=312&start=0#p16246

Darüber hinaus habe ich weitere zwei Delta-Lambda-Effekte entdeckt, nämlich den "transversalen Delta-Lambda-Effekt" und den "aberrativen Delta-Lambda-Effekt". Diese beiden Effekte erfordern jedoch, daß sich die Lichtquelle bzw. der Lichtstrahl quer zur Laufrichtung der Welle durch das Äthermedium bewegt. Diese beiden Effekte habe ich ebenfalls auch hier im Forum behandelt:
Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist: LG=c±v gemäß Emissionstheorie
http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=8&t=536&start=0

Mit freundlichen Grüßen
Lothar Pernes
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Re: Dopplereffekt und ballistische Theorie des Lichtes

Beitragvon Kurt » Di 10. Nov 2015, 00:21

Spacerat hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:Aber die LG relativ zum Beobachter ist c+-v. Oder nicht?

Nö. Die LG ist relativ zur bewegten Quelle c+-v, wie beim Schall.


Gemessen von wem?

Spacerat hat geschrieben:Bewegt sich die Quelle mit dem Lichtrahl mit,


Hm, was ist ein Lichtstrahl?
(und was ist ein Lichtquant?)

Kurt
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Re: Dopplereffekt und ballistische Theorie des Lichtes

Beitragvon Lothar Pernes » Di 10. Nov 2015, 07:53

Chief hat geschrieben:
Lothar Pernes hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:An Emissionstheorie-Befürworter (Kurt II, rmw und Pernes).

Frage: Kann Wellenlänge in der ballistischen Theorie als unveränderlich betrachtet werden?

Nein.

Die Emissionstheorie erlaubt nicht nur Änderungen der Wellenlänge, sondern erfordert diese sogar, wenn die Lichtquelle während des Aussendens der Welle in der Laufrichtung der Welle beschleunigt ist.
...

Und wenn die Lichtquelle unbeschleunigt ist (sie bewegt sich also geradlinig und gleichförmig)?

Auch dann ist die Frage
Chief hat geschrieben:Frage: Kann Wellenlänge in der ballistischen Theorie als unveränderlich betrachtet werden?

mit einem klaren Nein zu beantworten,
denn gerade bei einer ballistischen Fortbewegung besteht die Möglichkeit, daß äußere Einwirkungen auf die Welle während des Durchquerens von (elektrischen oder magnetischen oder gravitativen) Feldern auf dem Wege zum Beobachter die Wellenlänge ändern.
Darüber hinaus besteht gerade auch bei einer ballistischen Fortbewegung die Möglichkeit, daß auf dem manchmal Milliarden Jahre langen Weg zum Beobachter eine Verlangsamung infolge Energieabgabe an das durchlaufene Medium durch eine Wellenverlängerung kompensiert wird.
Mit freundlichen Grüßen
Lothar Pernes
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Re: Dopplereffekt und ballistische Theorie des Lichtes

Beitragvon Ernst » Mi 18. Nov 2015, 12:07

Chief hat geschrieben:Frage: Kann Wellenlänge in der ballistischen Theorie als unveränderlich betrachtet werden?

Bei einer gleichförmig bewegten (d.h. unbeschleunigten) Lichtquelle im Vakuum; ja, selbstverständlich. Das ist ja das Wesen der Emission.

Bei einer beschleunigten Lichtquelle; nein.
Die Wellenlänge ändert sich dann stetig mit der Laufzeit.
Den eventuellen Zusammenhang dieses Effektes mit der kosmischen Rotverschiebung hat, wenn man den Quellenangaben trauen darf, Lothar Pernes entdeckt.
Die kosmische Rotverschiebung ist danach auf die Rotation der Sterne zurückzuführen.
Für mich ist das sehr plausibel.

http://www.cosmopan.de/info_pdf/info09.pdf
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