ART-Veröffentlichungen

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Ernst rechnet nach

Beitragvon Yukterez » Fr 12. Feb 2016, 18:32

Ernst hat geschrieben:Der Zufall liegt ganz woanders. Ganze drei Tage ist das Ding im Betrieb und schwups hat es eine Schwarzelöcherfusion entdeckt. Da hatten sie entweder einen Lottosechser, was gemeinhin äußerst unwahrscheinlich ist, oder sie entdecken nun im Wochenrhytmus neue solche Kollisionen.

Ich nehme an du hast dir die Wahrscheinlichkeit schon ausgerechnet, gell Bild
Ich habe das nämlich, und kam genau zu dem Schluß dass sobald die Kiste rennt auch die SL wie die gebratenen Tauben eintrudeln werden. Leider habe ich nur 100,- darauf gewettet, aber es waren auch fast keine Leute aufzutreiben die bereit waren dagegenzuhalten. Du gehörst übrigens auch zu den Leuten die noch nie bereit waren auch nur einen einzigen Euro auf ihre Idiotien zu setzen, was auch schon wieder sehr viel über dich und dein zurecht nicht vorhandenes Selbstvertrauen das du mit gespieltem Größenwahn zu kaschieren versuchst aussagt.

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Re: ART-Veröffentlichungen

Beitragvon Jan » Fr 12. Feb 2016, 19:35

Erste Grenzwerte für die Gravitationswellen von rotierenden Neutronensternen - Analysen der ersten wissenschaftlichen Datenaufnahme von GEO600

Gemäß der Allgemeinen Relativitätstheorie breitet sich jegliche Wirkung maximal mit Lichtgeschwindigkeit aus. Auch lokale Änderungen im Gravitationsfeld können sich also nur mit endlicher Geschwindigkeit ausbreiten. Daraus folgerte Albert Einstein 1918 die Existenz von Gravitationswellen.
Soweit so trivial.

Mathematische Beschreibung
Anders als für elektromagnetische Wellen – die sich aus den linearen Maxwell-Gleichungen ergeben – lässt sich eine Wellengleichung für Gravitationswellen nicht mehr exakt herleiten. Aus diesem Grunde ist auch das Superpositionsprinzip nicht anwendbar. Stattdessen gelten für Gravitationswellen die Einsteinschen Feldgleichungen. Für diese können in vielen Fällen nur Approximationslösungen durch lineare Differentialgleichungen ermittelt werden, z. B. die Wellengleichung als Näherung für kleine Amplituden. Dies macht es sehr schwierig, die Abstrahlung von Gravitationswellen zu berechnen, was für Vorhersagen über die Messbarkeit der Wellen jedoch erforderlich ist. Aus der Nichtlinearität der Gravitationswellen folgt die Möglichkeit ihrer Darstellung als solitäre Wellenpakete.
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Re: ART-Veröffentlichungen

Beitragvon contravariant » Fr 12. Feb 2016, 19:38

Ernst hat geschrieben:.
contravariant hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:[...]
Wenn dir Pressemitteilungen als Diskussionen über Physik...

Bist du noch bei Sinnen? Es handelt sich um Informationen auf der offiziellen Seite von GEO600 im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Forschungsmeldungen.
Es sind Aussagen des Teams GEO600.

Na dann schauen wir mal, was der Bereich Presse-*) und Öffentlichkeitsarbeit am AEI noch so zu sagen hat
http://www.geo600.org/1734024/gwdetection
Gravitationswellen 100 Jahre nach Einsteins Vorhersage entdeckt

Die offizielle Meinung des Teams GEO600 ist also, dass Gravitationswellen entdeckt worden sind..
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*) Man ist also von Sinne, wenn man denkt, dass der Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Pressemeldungen herausgibt. Ich als Relativist kann sowas natürlich nicht beurteilen und beuge mich da selbstverständlich dem Urteil der Kritik. Persönlich bin ich dennoch so konservativ tatsächlich die jeweiligen Veröffentlichungen in wissenschaftlichen Journalen zu lesen, wenn ich mich über die Forschungsergebnisse von Wissenschaftlern informieren möchte. Als Kritiker hast du das natürlich nicht nötig!
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Re: ART-Veröffentlichungen

Beitragvon Ernst » Fr 12. Feb 2016, 19:47

contravariant hat geschrieben:Die offizielle Meinung des Teams GEO600 ist also, dass Gravitationswellen entdeckt worden sind..

Was dachtest du denn? Die sind ja am LIGO beteiligt.
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Re: ART-Veröffentlichungen

Beitragvon contravariant » Fr 12. Feb 2016, 19:51

Ernst hat geschrieben:Was dachtest du denn? Die sind ja am LIGO beteiligt.

Du hast doch mit denen angefangen. Jetzt ist die Quelle also nicht mehr zuverlässig? -- Lass mich raten, das Paper hast du immer noch nicht gelesen. Wieso eigentlich nicht?
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Re: ART-Veröffentlichungen

Beitragvon Jan » Fr 12. Feb 2016, 20:12

Was durch 2 rotierende und sich umkreisende sog. SL entsteht, sind Magnetfeldwirbel. Die sind auch deckungsgleich mit den in der ART verwendeten Bezeichnung der Gravitationswellen. Nur Magnetfelder verhalten sich anders als Gravitationswellen.
Ein weiterer Unterschied ist, die Magnetfelder sind real und die Gravitationswellen sind das Ergebnis der Mathematik und eine Feldbeschreibung, also Folge der Raum-Zeit-Krümmung.
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Beitragvon Yukterez » Fr 12. Feb 2016, 21:14

Meister Eder hat geschrieben:Das bedeutet, dass ein solches Signal in den 16 Tagen ausgewerteter Beobachtung weniger als einmal in 200.000 Jahren durch zufällige Rauschschwankungen entstehen kann. Das ist in etwa auch die Wahrscheinlichkeit für einen Lottosechser.

Ich nehme mit diesem Zitat willst du uns sagen dass die Wahrscheinlichkeit dass es nur zufällige Rauschschwankungen:

Meister Eder hat geschrieben:Da sit doch nicht einer versehentlich irgendwo angestoßen?

waren so hoch ist wie der Betrag den man bei einem Jackpot im Lotto gewinnt, gell?

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Re: ART-Veröffentlichungen

Beitragvon Jan » Fr 12. Feb 2016, 21:19

Wer hätte das gedacht, das eine Gravitationswelle nur 0,2 Sekunden dauert.
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Beitragvon Yukterez » Fr 12. Feb 2016, 21:25

Bild hat geschrieben:Wer hätte das gedacht, das eine Gravitationswelle nur 0,2 Sekunden dauert.

Na von den Typen die glauben sich so gut auszukennen dass sie dieselben widerlegen könnten ohne auch nur im Entferntesten zu wissen von was überhaupt die Rede ist sicher keiner.

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Re: ART-Veröffentlichungen

Beitragvon rmw » Fr 12. Feb 2016, 21:31

Jan hat geschrieben:Wer hätte das gedacht, das eine Gravitationswelle nur 0,2 Sekunden dauert.

Ja dass ist auch mehr als erstaunlich.
Wenn da zwei riesige Massen aufeinander stoßen dann senden sie gerade 0,2 s ihre Wellen aus.
Wenn man sich vorstellt dass zwei Sonnen aufeinder treffen dann dürfte die gewaltige Explosion oder wie immer man es nennen mag wohl einige Zeit dauern.
Wirkt alles an den Haaren herbei gezogen.
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