die Gravitationswirkung des Mondes dürfte geringfügig größer sein, als die Wirkung einer Masse in 1,3 Mrd. Lichtjahren Entfernung. Um dieselbe Wirkung wie der Mond zu erzielen, müsste die Masse in 1,3 Mrd. Lichtjahren Entfernung abgerundet
7e+55 kg betragen, was ungefähr 3,5e+25 Sonnenmassen entspräche. Eine Durchschnittliche Galaxie hat etwa 1e11 bis 1e12 Sonnenmassen, also wäre die Masse entsprechend 10 Billionen Galaxien. Daran sieht man mal, wie schwachsinnig diese LIGO Utopisten sind.
Allein die Behauptung Yukterez, dass die Wirkung nur linear und nicht quadratisch abnähme, zeigt doch schon, wo der Hase im Pfeffer liegt. Diese Typen behaupten was sie wollen, egal wie unlogisch es auch sein mag.
Amplituden zu messen, die ein Billionstel eines Atomdurchmessers betragen!? Geht's noch
McDaniel-77


hat geschrieben:Dann ist die Raum-Zeit-Krümmung durch den Mond doch bereits gemessen worden oder? Eigentlich braucht man doch nur ein Interferometer in Richtung Mond halten, dann muß die Raum-Zeit-Krümmung schon messbar sein. Warum wurde das bisher nicht gemacht?
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