ART-Veröffentlichungen

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: ART-Veröffentlichungen

Beitragvon Jan » Do 18. Feb 2016, 22:06

Es werden schon Warp-Antriebe entwickelt.

Echt geil. Mit Lichtgeschwindigkeit auf meinem Kartoffelroder durchs Universum.
Dateianhänge
Warptheorie-b364e5e8.jpg
Warptheorie-b364e5e8.jpg (35.74 KiB) 5612-mal betrachtet
Jan
 
Beiträge: 4766
Registriert: Do 27. Mär 2014, 21:55

Re: ART-Veröffentlichungen

Beitragvon McDaniel-77 » Do 18. Feb 2016, 22:40

Zu was trägt die Radialgeschwindigkeit bei, contravariant?

Also laut Einstein und seinen Jüngern ist es die Masse und sonst nichts, was für die Raumzeitkrümmung verantwortlich ist. Also bitte.

McDaniel-77
Zuletzt geändert von McDaniel-77 am Do 18. Feb 2016, 23:26, insgesamt 1-mal geändert.
McDaniel-77
 
Beiträge: 1022
Registriert: Mi 3. Jul 2013, 22:04

Re: ART-Veröffentlichungen

Beitragvon Jan » Do 18. Feb 2016, 22:45

Ein interessanter Widerspruch.
Jan
 
Beiträge: 4766
Registriert: Do 27. Mär 2014, 21:55

Re: ART-Veröffentlichungen

Beitragvon contravariant » Do 18. Feb 2016, 22:48

McDaniel-77 hat geschrieben:Zu was trägt die Radialgeschwindigkeit bei contravariant?

Also laut Einstein und seinen Jüngern ist es die Masse und sonst nichts, was für die Raumzeitkrümmung verantwortlich ist. Also bitte.

Wieso liest eigentlich niemand, was ich hier so verlinke?! Für das Binärsystem ist die Amplitude gegeben durch
, wobei die Radialgeschwindigkeit ist. Die geht also quadratisch in die Amplitude ein.
Es geht um die Gravitationswellen und die werden durch beschleunigte Massen erzeugt.
contravariant
 
Beiträge: 3029
Registriert: Sa 14. Feb 2009, 20:16

Re: ART-Veröffentlichungen

Beitragvon McDaniel-77 » Do 18. Feb 2016, 23:33

Und die Logik dahinter contravariant?

Gib mal ein Beispiel für Wellen, bei denen die Amplitude von der Radialgeschwindigkeit abhängt.

Die Amplitude hängt von der Auslenkung ab, die Frequenz von der Geschwindigkeit. Also wenn wir Spaßeshalber im Luftschloss der Esoteriker weilen und annehmen, dass zwei sich umkreisende SLs GWs aussenden, dann ist es doch logisch, dass die Frequenz von der Radialgeschwindigkeit abhängt und die Amplitude von der Masse.

Also was soll dieser Blödsinn schon wieder? Es ist doch total unlogischer Quatsch den die LIGO Spezialisten propagieren.
„Eine Gravitationswelle ist eine Welle in der Raumzeit, die durch eine sich beschleunigende Masse ausgelöst wird. Sie durchquert den Raum mit Lichtgeschwindigkeit. Dabei werden Abstände vorübergehend gestaucht und gestreckt. Es handelt sich um derart kleine Effekte, dass sie experimentell nicht erzeugt, sondern nur durch Messungen nachgewiesen werden können.“ - Wiki


Experimentell nicht erzeugbar, na das ist doch fein. Eine Theorie die man nicht durch ein Experiment falsifizieren kann, ist keine Theorie, sondern Bullshit!



McDaniel-77
McDaniel-77
 
Beiträge: 1022
Registriert: Mi 3. Jul 2013, 22:04

Re: ART-Veröffentlichungen

Beitragvon contravariant » Do 18. Feb 2016, 23:45

McDaniel-77 hat geschrieben:Die Amplitude hängt von der Auslenkung ab, die Frequenz von der Geschwindigkeit. Also wenn wir Spaßeshalber im Luftschloss der Esoteriker weilen und annehmen, dass zwei sich umkreisende SLs GWs aussenden, dann ist es doch logisch, dass die Frequenz von der Radialgeschwindigkeit abhängt und die Amplitude von der Masse.

http://www.aei.mpg.de/~schutz/download/ ... cture2.pdf
Schau dir halt die Herleitung an. Die Amplitude der Gravitationswelle hängt von der zweiten Ableitung des (gravitativen) Quadrupolmoments nach der Zeit ab. Das Quadrupolmoment von einer Masse auf einer Kreisbahn lässt sich einfach nachrechnen. Mach das halt, dann siehst du es selber.

McDaniel-77 hat geschrieben:Also was soll dieser Blödsinn schon wieder? Es ist doch total unlogischer Quatsch den die LIGO Spezialisten propagieren.
„Eine Gravitationswelle ist eine Welle in der Raumzeit, die durch eine sich beschleunigende Masse ausgelöst wird. Sie durchquert den Raum mit Lichtgeschwindigkeit. Dabei werden Abstände vorübergehend gestaucht und gestreckt. Es handelt sich um derart kleine Effekte, dass sie experimentell nicht erzeugt, sondern nur durch Messungen nachgewiesen werden können.“ - Wiki


Experimentell nicht erzeugbar, na das ist doch fein. Eine Theorie die man nicht durch ein Experiment falsifizieren kann, ist keine Theorie, sondern Bullshit!

Wenn man die Gravitationswellen mithilfe von Messungen nachweist, dann ist die Theorie experimentell bestätigt. Wo ist das Problem?
contravariant
 
Beiträge: 3029
Registriert: Sa 14. Feb 2009, 20:16

Re: ART-Veröffentlichungen

Beitragvon Jan » Do 18. Feb 2016, 23:52

Hier spricht man von Quadropolstrahlung.

http://pulsar.sternwarte.uni-erlangen.d ... wellen.pdf

Interessant ist, daß jedes rotierende Objekt als Dipol ein Magnetfeld erzeugt.

Um das rotierende Objekt gibt es einen Teilchenstrom (van Allen Gürtel) und Mond. Lt. ART durch Gravitation in den Umlaufbahnen gehalten.

Das gleiche existiert bei sog. SLern.

Die rotierenden Scheiben um das Zentrum des SL sind nichts anderes als fließender Strom. Da es sich um rotierende Scheiben aus ionisierten Gas handelt.

Umkreisen sich 2 rotierende SL, so verwirbeln die Teilchenströme geordnet zu Wellen. Da sich der Teilchenstrom als Folge der Gravitation aus der ART verhält.

Wahrscheinlich bestehen die Wellen aus diesen geladenen Teilchen. Immerhin hat der Forschungssatellit Fermi zur gleichen Zeit auch Strahlung registriert.

Was man gemessen hat entspräche einem elektromagnetischen Effekt.

Zumal man auch von Gravitationsstrahlung spricht in der PDF.

Und die Formel für Quadropolstrahlung muß nur richtig interpretiert werden.

Gemessen werden Wellen aus Teilchenströme.
Jan
 
Beiträge: 4766
Registriert: Do 27. Mär 2014, 21:55

Re: ART-Veröffentlichungen

Beitragvon McDaniel-77 » Fr 19. Feb 2016, 00:09

Was verstehst Du nicht contravariant?

Es ist doch völlig egal, was irgendwelche Mathematiker bzgl. der Gravitationswellen ausgerechnet haben, es ändert nichts daran, dass es unlogisch ist.

Bei Wellen hängt die Amplitude von der Auslenkung ab, die Geschwindigkeit der Auslenkung bestimmt die Frequenz, siehe Schallwellen oder Wasserwellen. Gravitationswellen, so die Theorie, werden von beschleunigten Massen ausgesendet. Das ist ja auch logisch, da eine schwingende Masse ihre Gravitationswirkung entsprechend der Schwingung überträgt. Aber es ist auch völlig Wurst, ob die Amplitude quadratisch oder linear mit der Radialgeschwindigkeit ansteigt, dasselbe gilt ja dann auch für die Testvorrichtung.

Um LIGO nun experimentell zu testen, würde es mehr als genügen, wenn man eine Testmasse von nur 1 kg in 1 km Entfernung zum LIGO mit 50 Hz rotieren lässt. Die Wirkung wäre eine Billion mal größer, als das propagierte Event der fusionierenden SLs.

Die Behauptungen, dass die GWs mit den Beobachtungen übereinstimmen, sind frei aus der Luft gegriffen, weil über die Quellen der behaupteten Strahlung nichts bekannt es. Es werden lediglich Annahmen über Annahmen gestülpt und solange herum gespielt, bis es passt. Würde man GWs messen können, dann wäre der Test mit den Testmassen sofort durch zu führen und die Funktion der Maschine wäre zumindest überprüft.

Danach macht man natürlich Messreihen mit 1 g, 10 g, 100 g, 1 kg, 10 kg, 100 kg, 1.000 kg. Wunderbare Messkurven. Dann variiert man noch die Frequenzen, 1-100 Hz und die Messergebnisse können mit der Theorie verglichen werden. Oder man leitet eine neue Theorie von den Messreihen ab.

Hat man nicht gemacht und auch nicht versucht, also ist LIGO einfach nur Geldverschwendung, es handelt sich um Betrug.

McDaniel-77

P.S.: Noch etwas, die EM-Strahlung kann natürlich auch in sehr niedrige Frequenzen fallen, z.B. wenn eine Elementarladung nur sehr langsam schwingt. Also von Gravitation keine Spur, da man ohnehin nur die elektromagnetische Wechselwirkung messen kann. Weil alles aus Elementarladungen besteht und Laser Strahlen sind nichts anderes als EM-WW.
McDaniel-77
 
Beiträge: 1022
Registriert: Mi 3. Jul 2013, 22:04

Re: ART-Veröffentlichungen

Beitragvon Jan » Fr 19. Feb 2016, 00:42

Wenn es sich um die Welle aus den geladenen Teilchen handelt, die um das Zentrum als rotierende Scheiben aus ionisierten Gas bekannt sind, dann ist das Geheimnis um die mysteriösen GrWe gelöst.

Man misst als die elektromagnetisch geladenen Teilchen (Fermi) und selbst im Interferometer.

Die Welle des Teilchenstromes verhält sich gemäß der berechneten Gravitationswelle.

Die rotierenden Scheiben aus ionisierten Gas können sich ja nicht in Luft auflösen. :idea: :arrow: :!:
Zuletzt geändert von Jan am Fr 19. Feb 2016, 00:44, insgesamt 1-mal geändert.
Jan
 
Beiträge: 4766
Registriert: Do 27. Mär 2014, 21:55

Re: ART-Veröffentlichungen

Beitragvon contravariant » Fr 19. Feb 2016, 00:43

McDaniel-77 hat geschrieben:Es ist doch völlig egal, was irgendwelche Mathematiker bzgl. der Gravitationswellen ausgerechnet haben, es ändert nichts daran, dass es unlogisch ist.
[...]
Um LIGO nun experimentell zu testen, würde es mehr als genügen, wenn man eine Testmasse von nur 1 kg in 1 km Entfernung zum LIGO mit 50 Hz rotieren lässt. Die Wirkung wäre eine Billion mal größer, als das propagierte Event der fusionierenden SLs.

Und dass die Wirkung von der Testmasse nun eine Billion mal größer wäre, das weißt du jetzt woher? Wie willst du eine quantitative Aussage machen ohne zu rechnen? Und wenn du rechnest, ist das dann auch völlig egal? Fragen über Fragen...

McDaniel-77 hat geschrieben:Bei Wellen hängt die Amplitude von der Auslenkung ab, die Geschwindigkeit der Auslenkung bestimmt die Frequenz, siehe Schallwellen oder Wasserwellen.

Schonmal was von https://de.wikipedia.org/wiki/Synchrotronstrahlung gehört? Wenn man schnelle Elektron auf eine Kreisbahn bringt, dann emittieren diese Licht. Gilt dein hübscher Zusammenhang zwischen Amplitude und Auslenkung sowie Geschwinigkeit und Frequenz da auch noch?
contravariant
 
Beiträge: 3029
Registriert: Sa 14. Feb 2009, 20:16

VorherigeNächste

Zurück zu Relativitätstheorie

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 78 Gäste