Die „Revolution“ von G. O. Mueller

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die „Revolution“ von G. O. Mueller

Beitragvon Gerhard Kemme » Fr 19. Feb 2010, 19:46

Britta hat geschrieben:
Gerhard Kemme hat geschrieben:Nur - hallo, das sind deine Ansichten - und jetzt wird das ganz schwierig: Es gibt Andersdenkende - andere Menschen - die beanspruchen nicht nur bestimmte Rechte, sondern haben diese Rechte sogar per GG verbrieft bekommen. Du kennst nur deine eigenen Interessen und willst alle anderen Menschen, die nicht deiner Ansicht sind zu unmündigen Untermenschen machen - oder habe ich da bei deiner völligen Ignoranz bezüglich der Interessen anderer Bürger etwas nicht richtig verstanden. Du maßt dir also die Definitionshoheit an, welche Gesetze des GG keine Anwendung finden sollen und welche Ansichten gut sind und welche nicht.


So, du meinst also mich so gut zu kennen um behaupten zu können, ich würde nur meine eigenen Interessen kennen?
Merk dir mal: Für mich gibt es keine unmündigen Untermenschen. So was kommt in meinen Gedanken und Ansichten gar nicht vor - in deinen dafür umso häufiger. So häufig, dass du dieses Wort benutzt.
Wenn du irgendwann mal über deine eigene Ignoranz springen kannst, dann können wir uns vielleicht auch mal vernünftig miteinander unterhalten.


Und *Bingo* wieder ein Fall von "Doppeldenk", denn die Benutzerin "Britta" notierte zuvor:

Zitat Britta: Das Grundgesetz ist umgesetzt und gilt für Alle. Da braucht also keiner die Umsetzung fordern. Ausserdem machst du mit dieser Bemerkung sämtliche Universtitäten schlecht. Alleine daran erkennt man deinen Hang zur maßlosen Übertreibung.


Zitat Britta: Wenn ewig Gestrige auch nach über 60 Jahren noch so verbissen sind, einen solchen Jahrestag für eine Demonstration ihrer ewigen Gestrigkeit zu nutzen, dann hat das mit Sicherheit nichts mit Trauergedenken zu tun. Und irgendwann muß ja auch mal vorbei sein, mit Trauer, Hass und Nachtragen.

Und was die Wortwahl von nocheinPoet betrifft, so habe ich alle Diskussionen gelesen und seine Worte waren sehr lange wirklich anständig und nett. Die ständigen unqualifizierten Angriffe allerdings, lassen wohl bei jedem irgendwann einmal den Kragen platzen.


Erst ist "das Grundgesetz umgesetzt und gilt für Alle" und dann wird Andersdenkenden das Recht auf Trauer abgesprochen und es wird sehr begründet, dass es mal mit "Trauer" "vorbei sein müsste", was dann vermutlich heißen soll, dass Menschen, die sich nicht der Ideologie der Benutzerin "Britta" anschließen, auf Versammlungen zu verzichten hätten. Da die rechtmäßig - sogar per Gerichtsverfügung - angestrebte Versammlung durch massive Gewalteinwirkung verhindert wurde, kann einfach nur auf mangelnde Akzeptanz Andersdenkender und insbesondere dem Absprechen von Grundrechten bei Andersdenkenden die Rede sein - und dieses Syndrom undemokratischer Einstellungen muß man irgendwie sprachlich ausdrücken - eventuell durch die Kennzeichnung, dass du Anderdenkende, die Trauer empfinden bei bestimmten Gedenktagen und bezüglich bestimmter historischer Ereignisse, nicht akzeptierst und ihnen das Recht auf ein vollwertiges Menschsein absprichst, weil sie anders empfinden als du. Aber ich hatte es durchaus erwähnt, du hättest dies als Missverständnis ausräumen können, indem du das Versammlungsrecht auch für Andersdenkende bestätigst.
Wenn du auch nur eine Spur von Akzeptanz Andersdenkender hättest, dann würdest du dich gegen Beleidigungen - egal von welcher Seite - verwahren und nicht die Unsagbarkeiten eines "nocheinPoet" verteidigen. Wer Verständnis für Beleidigungen hegt, akzeptiert den anderen Menschen nicht und zeigt damit, dass er in der Denkart von "Untermenschentum" verharrt.

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Re: Die „Revolution“ von G. O. Mueller - Nr.6 G.K.

Beitragvon Jocelyne Lopez » Fr 19. Feb 2010, 20:20

Gerhard Kemme hat geschrieben:
Zitat bei nocheinPoet:
Die propagierte „Revolution“ kann sich bei den von GOM beschriebenen Zuständen nicht auf die Physik selber beschränken, denn GOM sieht die Ursachen und die Täter eben auch und primär außerhalb der Physik. GOM will eine Revolution, und das bestreitet GOM auch nicht, sondern betont das auch selber.


Die Behauptung, dass die Autoren eine "echte" Revolution im Sinne eines Umsturzes der im Grundgesetz beschriebenen Ordnung wollten und dies im GOM-Buch aussagen würden, ist völlig absurd. Wenn jemand die Aussage macht, dass er die Verfassungswirklichkeit wieder näher zur Verfassungsnorm bringen möchte, dann wäre das keine angestrebte "Revolution", sondern ein Stückchen Normalität.


Dass G.O. Mueller die Täter „außerhalb der Physik sieht“ und einen Umsturz der demokratischen Gesellschaftsordnung anstrebt hat sich der User nocheinPoet zusammengeschustert, um an seine persönliche „weltweite Verschwörungstheorie“ zu basteln. :lol:

G.O. Mueller sieht die Täter im Fachbereich der theoretischen Physik, und zwar im öffentlichen Dienst (verbeamtete Mitarbeiter in Forschung und Lehre, Fachbereich Theoretische Physik), wie es eindeutig in der ganzen Dokumentation hervorgeht, insbesondere in seinen offenen Briefen an je 100 Professoren der Universität Berlin und Dresden und an 639 Staatsrechtslehrer. Dabei brechen sie ihren Amtseid, das Grundgesetz der Bundesrepublik zu respektieren.

Siehe auch im Kapitel 9:

Zitat G.O. Mueller:

Man kann nicht sagen, das Grundrecht auf Wissenschaftsfreiheit in der theoretischen Physik sei 1949 in der Bundesrepublik abgeschafft worden. Es war 1949 in Deutschland schon seit langem (nämlich seit 1922) abgeschafft, und daran hat sich 1949 nur nichts geändert. Deshalb muß man sagen: Das Grundrecht ist in dem Fachgebiet 1949 nicht eingeführt worden. Die interessierten Kreise haben es einfach absichtlich vergessen und seine Einführung unterlassen, und die Öffentlichkeit hat es nicht gemerkt und seit 2001 auch nicht zur Kenntnis nehmen wollen.

Trotz Demokratie und freiheitlichem Rechtsstaat und vermeintlich freier Presse hat die Öffentlichkeit der Bundesrepublik bis heute nicht erfahren,

(1) daß 1922 die Mehrheit des Fachgebiets theoretische Physik die Vertreter einer kritischen Minderheit vollständig aus dem Fachgebiet ausgeschlossen hat (der historische Rechtsbruch),

(2) daß sie die kritische Minderheit bis zum heutigen Tag rigoros ausschließt (der gegenwärtige Rechtsbruch),

(3) daß damit das Grundrecht der Wissenschaftsfreiheit in der theoretischen Physik nicht gilt (Grundrechtsbruch),

(4) daß mit ihrem Grundrechtsbruch die beamteten Physiker ihre Amtseide brechen (permanenter Eidbruch der Hauptverantwortlichen),

(5) daß mit der Verweigerung des Grundrechts der Wissenschaftsfreiheit das andere Grundrecht der freien Berufswahl nach Art. 12 GG gebrochen wird (Grundrechtsbruch),

(6) daß die akademische Wissenschaft die Öffentlichkeit arglistig betrügt, indem sie diese rechtsbrecherischen Zustände vor der Öffentlichkeit verbirgt (Vertrauensbruch und Betrug),

(7) und daß die akademische Wissenschaft die Steuergelder für die Forschung und Lehre teilweise zur Verhinderung von Forschung und Lehre über die Spezielle Relativitätstheorie, teilweise als Schweigegelder
und teilweise für wahrheitswidrige Theoriepropaganda verwendet (Veruntreuung).

Die akademische Physik spielt statt dessen mit Lug und Trug und Terror gegen die Kritiker der Öffentlichkeit das Schmierentheater von der nüchtern-objektiven “Naturwissenschaft” vor, in der sachlich und sorgfältig und mathematisch genau und vor allem kritisch und gewissenhaft am Fortschritt der Erkenntnis gearbeitet wird, wofür man viel Geld beanspruchen darf. Das Geld ist kein Theatergeld, sondern richtiges aus den Taschen der Steuerzahler.


Hier möchte ich auch Aussagen von Jura-Experten zitieren, siehe Was sagen die Jura-Experten zur rechtlichen Untersuchung von "Lug und Trug in den Wissenschaften"?:

Die Aufklärung wissenschaftlichen Fehlverhalten durch die Wissenschaft selbst erfolgt primär im Rahmen von Ombuds- und Untersuchungsverfahren. Dahinter steht die Erkenntnis, die der Wissenschaftshistoriker Michael Hagner treffend auf den Punkt gebracht hat: „Die soziokulturelle Brisanz von Betrug und Fälschung besteht schlicht darin, dass wenn die Naturwissenschaften dieses Problem nicht in absehbarer Zeit von innen heraus lösen können, dann werden es andere für sie tun“. [...]
(Prof. Dr. Martin Schulte)


Viele Grüße
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Re: Die „Revolution“ von G. O. Mueller - Nr.6 G.K.

Beitragvon Sebastian Hauk » Fr 19. Feb 2010, 22:07

Hallo,

die RT ist die Theorie, die als die am besten bewiesenste Theorie überhaupt gilt. Aus diesem Grund ist es dann doch schon ziemlich unmöglich zu sagen, dass die RT nun so nicht richtig ist. Denn dann könnte alles so nicht richtig sein. Aber vielleicht ist dieses auch besser so.
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Re: Die „Revolution“ von G. O. Mueller

Beitragvon Britta » Fr 19. Feb 2010, 23:24

Gerhard Kemme hat geschrieben:Und *Bingo* wieder ein Fall von "Doppeldenk", denn die Benutzerin "Britta" notierte zuvor:

Hauptsache mal ein Wort benutzt. :mrgreen:
Gerhard Kemme hat geschrieben:Erst ist "das Grundgesetz umgesetzt und gilt für Alle" und dann wird Andersdenkenden das Recht auf Trauer abgesprochen und es wird sehr begründet, dass es mal mit "Trauer" "vorbei sein müsste", was dann vermutlich heißen soll, dass Menschen, die sich nicht der Ideologie der Benutzerin "Britta" anschließen, auf Versammlungen zu verzichten hätten.

Welche Angehörigen hast du denn damals verloren, dass du heute noch so um sie trauern mußt? Ich habe meinen Vater verloren, da war ich 21 und meine Mutter starb 2 Jahre später. Deswegen gehe ich aber an ihrem Todestag nicht vor der Uniklinik in der sie starben demonstrieren.

Wenn du jetzt hier was von Trauer faselst, so hast du mit Sicherheit niemanden gekannt, der damals ums Leben gekommen ist und von den Teilnehmern an dieser Demo hat bestimmt auch keiner um nahe Angehörige getrauert. Die waren auf Krawall aus und sonst nichts. Trauer sieht anders aus.

Gerhard Kemme hat geschrieben:Da die rechtmäßig - sogar per Gerichtsverfügung - angestrebte Versammlung durch massive Gewalteinwirkung verhindert wurde, kann einfach nur auf mangelnde Akzeptanz Andersdenkender und insbesondere dem Absprechen von Grundrechten bei Andersdenkenden die Rede sein - und dieses Syndrom undemokratischer Einstellungen muß man irgendwie sprachlich ausdrücken -

Wer hat denn da massiv Gewalt angewandt und warum? Ich war nicht dort. Aber du kannst das ja gerne mal beschreiben. Jedenfalls hat doch die Justiz entschieden, dass die Demo stattfinden darf und die Grundrechte wurden somit gewahrt - oder?
Gerhard Kemme hat geschrieben:eventuell durch die Kennzeichnung, dass du Anderdenkende, die Trauer empfinden bei bestimmten Gedenktagen und bezüglich bestimmter historischer Ereignisse, nicht akzeptierst und ihnen das Recht auf ein vollwertiges Menschsein absprichst, weil sie anders empfinden als du.

Trauer - sofern sie denn echt ist - kann man auch anders zeigen.

Gerhard Kemme hat geschrieben:Aber ich hatte es durchaus erwähnt, du hättest dies als Missverständnis ausräumen können, indem du das Versammlungsrecht auch für Andersdenkende bestätigst.

Von mir aus kann sich jeder versammeln sooft und wo er will. Ich jedenfalls kann meine Zeit sinnvoller verbringen.
Gerhard Kemme hat geschrieben:Wenn du auch nur eine Spur von Akzeptanz Andersdenkender hättest, dann würdest du dich gegen Beleidigungen - egal von welcher Seite - verwahren und nicht die Unsagbarkeiten eines "nocheinPoet" verteidigen.

Der Poet hat nunmal recht und so beleidigend finde ich das was er schreibt nicht. Ich kann Andersdenkende immer akzeptieren. Da hab ich kein Problem damit. Wer da ein Problem mit hat ist Jocelyne, denn seit ich mit ihr nicht mehr einer Meinung bin, hat sie mir die (eh nie vorhandene) Freundschaft gekündigt. Wer also kann Andersdenkende nicht akzeptieren? :mrgreen:

Wenn du dich vom Poeten beleidigt fühlst, dann kläre das mit dem Poeten.
Gerhard Kemme hat geschrieben:Wer Verständnis für Beleidigungen hegt, akzeptiert den anderen Menschen nicht und zeigt damit, dass er in der Denkart von "Untermenschentum" verharrt.

Dann bin ich also für dich ein 'Untermensch'?

Wo z.B. hast du das mal Jocelyne gesagt? Aber schön, dass du meinst mir sowas sagen zu müssen. Fasse dich mal schön an deine eigene Nase. Denn für Jocelynes Beleidigungen zeigst du hier immer Verständnis. Da hast du dich noch nie beschwert. Noch nicht einmal habe ich gelesen, dass du so einen Text an sie richtest.

Typischer Fall von 'Doppeldenk' würde ich sagen. :mrgreen:
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Re: Die „Revolution“ von G. O. Mueller - Nr.6 G.K.

Beitragvon Jocelyne Lopez » Sa 20. Feb 2010, 08:12

Sebastian Hauk hat geschrieben:
die RT ist die Theorie, die als die am besten bewiesenste Theorie überhaupt gilt. Aus diesem Grund ist es dann doch schon ziemlich unmöglich zu sagen, dass die RT nun so nicht richtig ist. Denn dann könnte alles so nicht richtig sein. Aber vielleicht ist dieses auch besser so.


Warum sollte es besser so sein, dass man lehrt, eine Theorie sei nicht richtig?

Wobei man auch lehrt, dass eine Theorie nie bewiesen werden kann. Das sagen sogar die Forenrelativisten als kleines, unbedeutendes Zugeständnis, um sich als kritische und offene Geister zu fühlen bzw. darzustellen. ;) Wieso gilt die SRT dann als die bestbewiesene Theorie? Dann muss schon kräftig Propaganda betrieben worden sein, damit dieses Gerücht existiert, wo doch in der Wissenschaft offiziell gilt, eine Theorie könne nie bewiesen werden, oder?

Eine Theorie kann nie bewiesen werden, sie kann nur eine mögliche Erklärung sein, sie kann nur brauchbar sein.
Und wozu ist die SRT brauchbar?
Etwa für GPS, Laser, PC, Handys, Raumfahrt, usw. usw.??
Alles Lügen, alles Propaganda, alles Märchen, alles Betrug, alles Irreführung. :o

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: Die „Revolution“ von G. O. Mueller

Beitragvon Gerhard Kemme » Sa 20. Feb 2010, 10:02

Britta hat geschrieben:
Gerhard Kemme hat geschrieben:Erst ist "das Grundgesetz umgesetzt und gilt für Alle" und dann wird Andersdenkenden das Recht auf Trauer abgesprochen und es wird sehr begründet, dass es mal mit "Trauer" "vorbei sein müsste", was dann vermutlich heißen soll, dass Menschen, die sich nicht der Ideologie der Benutzerin "Britta" anschließen, auf Versammlungen zu verzichten hätten.

Welche Angehörigen hast du denn damals verloren, dass du heute noch so um sie trauern mußt? Ich habe meinen Vater verloren, da war ich 21 und meine Mutter starb 2 Jahre später. Deswegen gehe ich aber an ihrem Todestag nicht vor der Uniklinik in der sie starben demonstrieren.

Du wirst immer sehr persönlich und verzichtest damit auf sachliche Erörterung eines Themas. Der Kern der Sache ist doch, dass unterschiedliche Menschen unterschiedliche Ansichten zu einer Sache haben und dass es egal ist, wie du dazu stehst, die Gefühle und Ansichten anderer Menschen haben genauso ihre Berechtigung und es sollte die Möglichkeit bestehen - wenn es Wunsch ist - solche Anliegen per Versammlung oder Demo zum Ausdruck zu bringen.
Britta hat geschrieben:Wenn du jetzt hier was von Trauer faselst, so hast du mit Sicherheit niemanden gekannt, der damals ums Leben gekommen ist und von den Teilnehmern an dieser Demo hat bestimmt auch keiner um nahe Angehörige getrauert. Die waren auf Krawall aus und sonst nichts. Trauer sieht anders aus.

Der Ausdruck "wenn du jetzt hier was von Trauer faselst" zeigt eine sehr niedrige Gesinnung an und bestätigt wieder einmal deine Unfähigkeit ein Mindestmaß an Akzeptanz gegenüber anderen Menschen aufzubringen, d.h. du zeigst an, dass andere Menschen für dich nur "Untermenschen" sind, deren Gefühle dir völlig schnuppe sind. Du unterstellst anderen Menschen einfach etwas und phantasierst, um andere Leute schlecht zu machen.
Britta hat geschrieben:
Gerhard Kemme hat geschrieben:Da die rechtmäßig - sogar per Gerichtsverfügung - angestrebte Versammlung durch massive Gewalteinwirkung verhindert wurde, kann einfach nur auf mangelnde Akzeptanz Andersdenkender und insbesondere dem Absprechen von Grundrechten bei Andersdenkenden die Rede sein - und dieses Syndrom undemokratischer Einstellungen muß man irgendwie sprachlich ausdrücken -

Wer hat denn da massiv Gewalt angewandt und warum? Ich war nicht dort. Aber du kannst das ja gerne mal beschreiben. Jedenfalls hat doch die Justiz entschieden, dass die Demo stattfinden darf und die Grundrechte wurden somit gewahrt - oder?

Das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit Art. 8 GG wurde nicht gewahrt, da die Versammlung real nicht stattfinden konnte und solche Versammlungen auch an anderen Orten nicht stattfinden können. Da nützt es auch nichts, wenn du eine andere Wirklichkeit herbei schreiben willst. Das zeigt dann auch wieder dein "Doppeldenk"-Verhalten, dass die Tatsache, dass eine Versammlung nicht stattfinden konnte, nun wiederum Ausdruck der Einhaltung des GG war, weil sie zuvor genehmigt wurde.

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Re: Die „Revolution“ von G. O. Mueller - Nr.6 G.K.

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Sa 20. Feb 2010, 10:23

Jocelyne Lopez hat geschrieben:Eine Theorie kann nie bewiesen werden, sie kann nur eine mögliche Erklärung sein, sie kann nur brauchbar sein.
Und wozu ist die SRT brauchbar?
Etwa für GPS, Laser, PC, Handys, Raumfahrt, usw. usw.??
Alles Lügen, alles Propaganda, alles Märchen, alles Betrug, alles Irreführung. :o

Viele Grüße
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Das ist deine unbescheidene Meinung, aber nicht die Wahrheit. Ich verwende die SRT, weil sie brauchbar ist. Und ob du das nun richtig findest oder falsch ist mir egal, da deine Meinung dazu völlig bedeutungslos ist genau so wie die Meinung von GOM und euren 4711 Kritikern, wovon 90% keine Ahnung haben, worüber sie überhaupt reden. So wie der Kurt Pagels, der behauptet Orthogonalität sei nur für die 3 Dimensionen des Euklidischen Raumes definiert, oder Alfred Döblin, der zwar einen tollen Roman schreiben konnte, aber von der SRT keine Ahnung hatte.
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Re: Die „Revolution“ von G. O. Mueller

Beitragvon Gerhard Kemme » Sa 20. Feb 2010, 10:43

Jocelyne Lopez hat geschrieben:Eine Theorie kann nie bewiesen werden,

Diese Thematik hatte ich immer etwas untersucht, d.h. man sollte dies einmal detailliert überprüfen. Es gibt im Bereich der menschlichen Verhältnisse durchaus den Begriff des "Beweises", d.h. in der Kriminalistik gilt ein Täter als überführt, obwohl er nicht gestanden hat, wenn "bewiesen" ist, dass er die Tat begangen hat. Grundlage von "Beweisen" ist eine im menschlichen Umfeld real existierende "Wenn - dann"-Beziehung, z.B. "Wenn zwei Zeugen den Täter wiedererkennen, dann gilt es als 'bewiesen', dass es der Täter ist" oder es gilt die im Bewusstsein vorhandene "Wenn - dann"-Beziehung: "Wenn es regnet, wird die Straße nass". Handelt es sich um eine neue physikalische These, dann fehlt selbstverständlich die im menschlichen Bewusstsein verankerte und per Erfahrung als wahr erkannte "Wenn - dann"-Beziehung. Insofern kann die SRT nicht bewiesen werden, da die These von der Zeitdilatation mit ihrem "bewegte Uhren gehen langsamer" keinerlei Gültigkeit im Bewusstsein der Menschen hat, weil sie nicht per Erfahrung als wahr eingeschätzt werden kann. Allerdings bin ich durchaus der Auffassung, dass eine Theorie "bewiesen" werden kann, wenn entsprechende Voraussetzungen erfüllt sind, z.B. gibt es das "Ohmsche Gesetz", welches die Beziehungen zwischen den Physikalischen Größen "Strom", "Spannung" und "Widerstand" in der Formel "I=U/R" ausdrückt und dessen Richtigkeit von Jedermann per Messgerät nachgeprüft werden kann.
Wenn eine Theorie glaubwürdig sein soll, dann muss diese Theorie erstmal im Zusammenhang dargestellt werden, wobei jede einzelne Aussage, wiederum eine gültige Schlussfolgerung von einem anerkannten Sachverhalt sein muss, so dass man sich wie in einer mathematischen Theorie von einem bewiesenen Satz zum nächsten bewegt. Insofern wäre dann erstmal bereits die ausgearbeitete Theorie ein überzeugendes Dokument, welches mit den Erfahrungen der Menschen übereinstimmt. Wenn die so vorliegende Theorie in ihren Thesen von jedem Fachmann mit vertretbarem Aufwand im Experiment nachvollzogen werden kann, dann würde ich von einer Bestätigung und sogar von einem Beweis reden - wobei dies alles im Rahmen menschlicher Genauigkeit stattfindet, wozu gehört, dass "Irren menschlich sei".

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Re: Die „Revolution“ von G. O. Mueller

Beitragvon Britta » Sa 20. Feb 2010, 10:45

Gerhard Kemme hat geschrieben:Du wirst immer sehr persönlich und verzichtest damit auf sachliche Erörterung eines Themas. Der Kern der Sache ist doch, dass unterschiedliche Menschen unterschiedliche Ansichten zu einer Sache haben und dass es egal ist, wie du dazu stehst, die Gefühle und Ansichten anderer Menschen haben genauso ihre Berechtigung und es sollte die Möglichkeit bestehen - wenn es Wunsch ist - solche Anliegen per Versammlung oder Demo zum Ausdruck zu bringen.

Der Ausdruck "wenn du jetzt hier was von Trauer faselst" zeigt eine sehr niedrige Gesinnung an und bestätigt wieder einmal deine Unfähigkeit ein Mindestmaß an Akzeptanz gegenüber anderen Menschen aufzubringen, d.h. du zeigst an, dass andere Menschen für dich nur "Untermenschen" sind, deren Gefühle dir völlig schnuppe sind. Du unterstellst anderen Menschen einfach etwas und phantasierst, um andere Leute schlecht zu machen.

Ich weiß jedenfalls was echte Trauer ist. Trauern tut man um geliebte Menschen, die man verloren hat. Man muß sie auch persönlich gekannt haben.

Wen hast du gekannt, der damals in Dresden starb und welche Art von Trauer hast du, die so lange nachwirkt?

Du bist ein Heuchler.
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Re: Die „Revolution“ von G. O. Mueller

Beitragvon Gerhard Kemme » Sa 20. Feb 2010, 11:12

Britta hat geschrieben:Ich weiß jedenfalls was echte Trauer ist. Trauern tut man um geliebte Menschen, die man verloren hat. Man muß sie auch persönlich gekannt haben.

Wen hast du gekannt, der damals in Dresden starb und welche Art von Trauer hast du, die so lange nachwirkt?

Du bist ein Heuchler.


Du missbrauchst das Forum wiederum nur dazu deine Beleidigungen gegen andere mit Klarnamen bekannte Benutzer ins Netz zu stellen und verstößt damit wiederum gegen den Art. 1 des GG "(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt." Wobei du als Grundlage deiner Beleidigungen dann wiederum beliebige Phantasien nimmst.

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