Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:muss dabei die Geschwindigkeit von Sender und Empfänger beachtet werden oder genügt die Differenzgeschwindigkeit zwischen Sender und Empfänger?
Ach, du meinst da fehlt was?

Ohne Kenntnis der Eigengeschwindigkeit gegenüber dem Raum
Schön langsam kommt es ans Tageslicht warum du dich gar so gezierst hast als es darum ging zu (er)klären warum du einen Alltagsbegriff zu einem Ding gemacht, eingedingt hast (du brauchst ein Medium).
Lass dir sagen: "der Raum" macht überhaupt nichts, sowas existiert nicht und ist als solches nicht zu gebrauchen.
Von den *modernen Physikern" übernommenen Irrwitzigkeiten als "Realität" glaubhalt verstecken zu können wird auf Dauer nicht gelingen.
Du kannst meinen Träger als Medium nehmen, selber einen kreieren, dein "Festhalten am Raum" zeigt nur das du ebenfalls in einer Märchenweltblase irgendwo rumfloatest.
Stell dich frei davon und setze selber ein Medium her.
Also zurück zum Doppler.
Nicht von Bedeutung hat geschrieben: kann man die Sende-/Empfangsfrequenz bzw. die Wellenlänge der Gegenstation bestenfalls eh nur schätzen, womit man afaik beim relativistischen Doppler landet, wofür dann auch das Δv reicht.
Natürlich kann man auf der althergebrachten Falschschiene weiterrankeln, man kann aber auch die beiden Geschwindigkeiten gegen den Nullbezug erfassen und dann ganz normal mit der Dopplerformel für zwei, zu einem Medium Bewegten, weitermachen.
Der Nullbezug einer Bewegung zu Licht lässt sich dadurch feststellen das man sich z.B.
- gegen die Hintergrundstrahlung 'ruhend' stellt
- selber Licht erzeugt und dessen Geschwindigkeit in jede Raumrichtung bewertet.
Ist sie überall gleich dann hat man den Zustand: Null v gegen den Lichtleitbezug, erreicht.
Von da aus geht es dann ans Feststellen der anderen Geschwindigkeiten.
Du kannst auch Uhren verwenden, diejenige die am schnellsten läuft ruht am besten gegen den Träger.
Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Man kann das z aber auch über Radioecholot (Radar) ermitteln. Dazu lässt man eine gesendete Frequenz reflektieren, empfängt sie wieder und vergleicht deren Wellenlängen bzw. unmittelbar die Phasenverschiebungen bei kleineren Geschwindigkeiten. Dann sind wir aber wieder bei DieterHs Formel.
Das entspricht quasi dem was ich als Punkt2, das mit dem "selber Licht erzeugen", gemacht habe.
Und das geht sogar im geschlossenen/fensterlosen Fahrstuhl, auch wenn das immer noch als unmöglich bzw. nicht zutreffend unters Volk gejubelt wird.
Kurt
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