Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Di 9. Okt 2018, 20:56

Kurt hat geschrieben:Wer hat dir denn das vorgesagt?
Die Thermodynamik, wenn man so will. Die Idee war, einen Simulator für ideale Gase derartig umzuprogrammieren, dass dort nicht nur eine Art Teilchen mit Einheitsmasse drin rumschwirren, sondern eine zweite, die Energie-Quants ohne Masse darstellt. Bei beiden entstehenden Kurven (MB-Verteilung und Planck-Spektrum) pendelten sich sus allen Lagen stets die selben Verläufe ein und das bedeutet für mich, dass Teilchen und Wellen auf genau die Art zusammenhängen, die ich mit der Simulation zeigen wollte. Würden die Kurven nicht gleich ausfallen, müsste ich das als Gescheitert ansehen.
CMBSimulator.jar
Die Ausgangssituation THERMALISING zeigt bei verhältnismäßig hoher Photonenzahl btw. wie sich ein Lichtstrahl mMn über eine Distanz zerlegt. Natürlich müssen, damit das Ganze funktioniert, auch Teilchen übrig bleiben, denn wenn alles als Photon definiert wird, windet keine Wechselwirkung statt, sondern nur Interferenz.
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Hantierer » Mi 10. Okt 2018, 12:56

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Aber solange ich weiß, dass sich Lichtstrahlen zerstreuen können, wenn sie auf andere Materie stoßen, dabei Energie verliert also rot verschoben wird, wobei diese Streuung in abgeschlossenen Systemen ein Planck-Spektrum ergibt, wirst du mit deinen Indizien kosmologische Rotverschiebung und kosmologischen Mikrowellenhintergrund nicht allzuweit kommen.


Also das mit dem Planck-Spektrum kann ich nachvollziehen. Aber wieso sich dabei die Frequenz ändern soll, erschließt sich mir nicht - man kann doch den Energieverlust als Amplitudendämpfung verstehen. Ich würde da also eine Filterung bzw. die Aufspaltung in Farben und keine generelle Frequenzveränderung erwarten. Wenn ich reflektiertes und gestreutes Licht sehe, dann wird das nur dunkler und nicht immer roter (- und je dunkler um so grauer).

Die Rotverschiebung ergibt sich bei mir aus dem Widerstand der Raumzeit, also aus dem Lorentzfaktor. Je energiereicher das Licht, um so stärker wird es gedämpft. Das kann man doch bei Gammastrahlung ganz wunderbar beobachten...Direkt nach einer natürlichen Emission ist die Wellenform von Licht sehr chaotisch, aber die chaotischen Obertöne werden dann schnell von der endlichen Dehnbarkeit und dem daraus folgendem Widerstand der Raumzeit in Richtung Sinuswelle gedämpft - die dann ganz allmählich ausläuft, die Dämpfung wird immer schwächer je weniger Energie noch übertragen wird. Das ergibt dann theoretisch eine maximale Laufstrecke einer Lichtwelle - irgendwann ist sie weg, wie eine Wasserwelle. Sehr viel mehr Ausgangsenergie führt nur zu einer geringfügigen Reichweitenerhöhung.

Also die Raumausdehnung müsste man schon noch beweisen. Und wenn nicht mal die Erklärung stimmen kann, warum die Sterne flackern, dann halte ich Fehler in der Interpretation des Redshift erst recht für möglich. Jeder Stern hat sein charakteristisches Flackern, das ist immer gleich, egal welches Wetter ist, das kann man nicht mit Luftverwirbelungen erklären, weil das Flackern dann nicht so gleichmäßig sein könnte.
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Mi 10. Okt 2018, 16:27

Hallo Hantierer

Hantierer hat geschrieben:man kann doch den Energieverlust als Amplitudendämpfung verstehen
Kann man, hilft einem hier aber nicht weiter. Hier bekommt man es mit dem Compton-Effekt zu tun.

Man nehme eine Blitz blanke Chromkugel (z.B. aus einem Flipperautomaten) und richte einen gebündelten Lichtstrahl (keinen Laser, dafür reicht die naturgegebene Hardware nicht!) etwas exzentrisch auf diese Kugel. Man würde ja erwarten, dass der Lichtstrahl bloß auseinanderfächert, weswegen sich die Energie auf eine größere Fläche verteilt und nur deswegen dunkler wird. Wenn man aber mit einer eine baugleichen Lichtquelle die Fläche neben der Ersten etwa gleich groß ausleuchtet, sieht man, dass diese Fläche insgesamt heller ist, als die Erste. Außerdem wird die Kugel warm. Das bedeutet, dass sich der Lichtstrahl hinter der Kugel auch in der Frequenz verändert hat.

Hantierer hat geschrieben:Die Rotverschiebung ergibt sich bei mir aus dem Widerstand der Raumzeit
Dazu müsstest du aber die Raumzeit konkret definieren können, also ebenso verstofflichen, wie die Relativisten. Kritiker des CNPS würden davon abraten.

Hantierer hat geschrieben:also aus dem Lorentzfaktor. Je energiereicher das Licht, um so stärker wird es gedämpft.
Glücklicherweise hat der Lorentz-Faktor nicht viel mit der Raumzeit zu tun, höchstens die Raumzeit mit dem Lorentz-Faktor. Du darfst ihn also auch ohne Raumzeit verwenden.
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Hantierer » Mi 17. Okt 2018, 11:31

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Glücklicherweise hat der Lorentz-Faktor nicht viel mit der Raumzeit zu tun, höchstens die Raumzeit mit dem Lorentz-Faktor. Du darfst ihn also auch ohne Raumzeit verwenden.


Ja das weiß ich, Einstein hat ihn nur nochmal anders hergeleitet und dadurch noch mehr Geltung verschafft. Ich habe ja nicht mal was gegen die Zeitdilatation nur was gegen die falsche Anwendung die sich aus dem falschen Relativitätsprinzip ergibt. Und dann machen sie den Fehler und rechnen Einheiten zusammen, die andere dimensionale Zusammensetzungen haben - was dann mathematisch eindeutig falsch ist. Mal auf den Punkt gebracht.

Darum können die Relativisten auch diese Aufgabe nicht lösen:

Zwei baugleiche Raumschiffe fliegen gerade gleichförmig in entgegengesetzter Richtung einander vorbei, eines ist mit 0,2c unterwegs das andere mit 0,5c, sie wissen aber ihre Geschwindigkeiten nicht, sie haben baugleiche Uhren an Board kennen natürlich die Länge ihrer Raumschiffe, 1km, und messen beide im gleichen Verfahren die Vorbeiflugzeit. Sie müssten wegen der Zeitdilatation unterschiedliche Zeiten messen. Was können sie über ihre absolute Geschwindigkeit sagen, wenn sie sich gegenseitig ihre gemessenen Werte mitteilen?

Das kriegen die nicht auf die Reihe. Die SRT widerlegt selbst das RP was sie als Grundlage hat. Mathematisch ausrechnen und bestimmen ob ich mich da nur annähern kann oder ob ich genaue Werte kriege, kann ich selbst nicht - ich weiß aber das man da was aussagen kann. Für die Relativisten gibt es halt nur die Relativgeschwindigkeit zwischen beiden und da nehmen sie eine doppelte Subjektive Sicht ein und machen unzulässiger Weise aus zwei Sichtweisen eine (mathematisch kann das eventuell als Zwischenschritt nötig sein) - ohne eine Objektive Sicht zu haben und dann sehen sie gar nichts mehr - sie nutzen eine Perspektive die nie ein Beobachter haben kann. :)

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Dazu müsstest du aber die Raumzeit konkret definieren können, also ebenso verstofflichen, wie die Relativisten.


Da bin ich ja dabei, deswegen mache ich ja ein metaphysisches Konzept der Raumzeit. Dann hab ich zwar auch ein Konzept, das ist dann aber erst Grundlage um damit zu rechnen und nicht aus den Rechnungen selbst hervorgegangen, die kann ich ja nicht. Und aus diesem Konzept geht ja dann auch direkt die Mathematik selbst hervor, was dann die Begründung dafür liefert, dass man es grundsätzlich berechnen kann - und da zeigt sich, dass Mathematik etwas universelles ist, eine Welt in der Mathematik keine Gültigkeit hat, ist einfach nicht vorstellbar - muss ja nichtmal jemand dort wohnen, der rechnen kann - Mathematik ist auch ohne Welt einfach da. Wenn wir mal anderes intelligentes Leben treffen, vor allem welches was es zu uns geschafft hat, dann werden die rechnen können und wir werden ohne Probleme die mathematischen System anpassen können - das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.

Aus der Erkenntnis heraus, dass Mathematik ein immanentes ideelles Konzept ist, was nicht mal erfunden werden muss, sehe ich es auch nicht so problematisch an, wenn man in der Physik Formeln quasi verstofflicht. Es gibt ja da nur eingeschränkte Möglichkeiten für Experimente, grundsätzlich habe ich kein Problem damit erst was "in die Substanz zu rechnen" und dann danach zu suchen.
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Mikesch » Mi 17. Okt 2018, 14:14

Hantierer hat geschrieben:Darum können die Relativisten auch diese Aufgabe nicht lösen:

Zwei baugleiche Raumschiffe fliegen gerade gleichförmig in entgegengesetzter Richtung einander vorbei, eines ist mit 0,2c unterwegs das andere mit 0,5c, sie wissen aber ihre Geschwindigkeiten nicht, sie haben baugleiche Uhren an Board kennen natürlich die Länge ihrer Raumschiffe, 1km, und messen beide im gleichen Verfahren die Vorbeiflugzeit. Sie müssten wegen der Zeitdilatation unterschiedliche Zeiten messen. Was können sie über ihre absolute Geschwindigkeit sagen, wenn sie sich gegenseitig ihre gemessenen Werte mitteilen?.

So ein Unsinn: Geschwindigkeit ist relativ gegenüber eines Bezugssystems. Auf was sind die 0,2c und auf was sind die 0,5c bezogen?
Natürlich kennen beide die Geschwindigkeit, mit denen sie sich begegnen: v ist bei beiden gleich.
Natürlich kennen beide die Vorbeiflugzeit t = L/v. Ist ja kein Hexenwerk bzw. Geschwindigkeit v=L/t .
Für die Zeit, die der eine beim anderen sieht, tritt die Zeitdilataion in Kraft: t' = L/v 1/gamma
Für die Länge des anderen: L' = L * gamma.
Hantierer hat geschrieben:Das kriegen die nicht auf die Reihe. Die SRT widerlegt selbst das RP was sie als Grundlage hat. Mathematisch ausrechnen und bestimmen ob ich mich da nur annähern kann oder ob ich genaue Werte kriege, kann ich selbst nicht - ich weiß aber das man da was aussagen kann. Für die Relativisten gibt es halt nur die Relativgeschwindigkeit zwischen beiden und da nehmen sie eine doppelte Subjektive Sicht ein und machen unzulässiger Weise aus zwei Sichtweisen eine (mathematisch kann das eventuell als Zwischenschritt nötig sein) - ohne eine Objektive Sicht zu haben und dann sehen sie gar nichts mehr - sie nutzen eine Perspektive die nie ein Beobachter haben kann. :)
Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Dazu müsstest du aber die Raumzeit konkret definieren können, also ebenso verstofflichen, wie die Relativisten.

Aus der Erkenntnis heraus, dass Mathematik ein immanentes ideelles Konzept ist, was nicht mal erfunden werden muss, sehe ich es auch nicht so problematisch an, wenn man in der Physik Formeln quasi verstofflicht. Es gibt ja da nur eingeschränkte Möglichkeiten für Experimente, grundsätzlich habe ich kein Problem damit erst was "in die Substanz zu rechnen" und dann danach zu suchen.

Auf die Reihe bekommst du das nicht....
Keine Ahnung aber kräftig drauflosspekulieren...
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Hantierer » Mi 17. Okt 2018, 14:37

Mikesch hat geschrieben:Auf die Reihe bekommst du das nicht....


Die Frage haste aber auch nicht beantwortet. Ich wollte wissen, wie die Vorbeiflugzeit in jedem der Raumschiffe gemessen wird und was sie für Schlussfolgerungen über ihre Geschwindigkeit machen können. Die angegebenen Geschwindigkeiten beziehen sich auf c steht doch da, 0,2c und 0,5c und ich habe vorgegeben, dass die Raumschiffe ihre Geschwindigkeiten nicht kennen bzw. nur ihre neuen Tachos überprüfen wollen.

Ich kann sagen, dass sie unterschiedliche Zeiten messen und daran beurteilen können, dass sie unterschiedlich schnell sind und auch sagen können welches schneller ist, das müsste eine kürzere Zeit messen als das langsamere. Das weiß ich, weil ich weiß, was die Formeln aussagen, das berechnen ist doch nochmal was ganz anderes und das kann ich wirklich nicht so gut, da krieg ich schon Panik Attacken wenn ich drüber nachdenke was ich rechnen müsste - deswegen fange ich gar nicht erst an.
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Mi 17. Okt 2018, 15:48

Mikesch hat geschrieben:Auf die Reihe bekommst du das nicht....
Keine Ahnung aber kräftig drauflosspekulieren...

:lol:
Wer spekuliert denn über die Raumzeit und bekommt dabei nur Mehrdeitigen Quark (Double-Talk) auf die Reihe? :lol:
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Mikesch » Mi 17. Okt 2018, 19:42

Hantierer hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Auf die Reihe bekommst du das nicht....


Die Frage haste aber auch nicht beantwortet. Ich wollte wissen, wie die Vorbeiflugzeit in jedem der Raumschiffe gemessen wird und was sie für Schlussfolgerungen über ihre Geschwindigkeit machen können. Die angegebenen Geschwindigkeiten beziehen sich auf c steht doch da, 0,2c und 0,5c und ich habe vorgegeben, dass die Raumschiffe ihre Geschwindigkeiten nicht kennen bzw. nur ihre neuen Tachos überprüfen wollen.
??? Was glaubst du denn? Uhr am Bug starten, wenn anderes Raumschiff Bug erreicht, Uhr stoppen, wenn anderes Raumschiff Heck erreicht. Das Stopplichtsignal braucht L/c-Sekunden Zeit, die Buguhr zu erreichen. Muss also von der Bruttozeit t1 abgezogen werden. Geschwindigkeit also v = s / (t1-L/c). Das andere Raumschiff misst mit der selben Methode auch v.
Hantierer hat geschrieben:Die angegebenen Geschwindigkeiten beziehen sich auf c steht doch da, 0,2c und 0,5c und ich habe vorgegeben, dass die Raumschiffe ihre Geschwindigkeiten nicht kennen bzw. nur ihre neuen Tachos überprüfen wollen.
O Mann. Ich versuche es mal anders.
Die Geschwindigkeit v ist die Änderungen der Strecke ds pro Zeit dt. Die Strecke ds muss vom Anfang A bis zum Ende B ausgemessen werden. Diese Punkte sind Objekte oder einfach nur Koordinaten. Darauf zielt die Frage nach dem Bezug: Welche Objekte, Koordinaten dienen als Bezugspunkt.
Wenn die Strecke von der Spitze des einen Raumschiffs A zur Spitze des anderen Raumschiffs B als Messtrecke ds genommen wird und die Geschwindigkeit aus der gemessenen Zeit dt bestimmt wird, ist klar, das umgekehrt für das andere Raumschiff dieselbe Geschwindigkeit bei herauskommen muss. 0,2c und 0,5c kann sich also nicht gleichzeitig auf die Geschwindigkeit zwischen den Raumschiffen beziehen, dafür würde ein Wert ausreichen, mehr gibt es nicht.
Bei Auto ist es doch dasselbe: 50km/h beziehen sich auf einen Punkt am Boden. Oder 30km/h für ein anderes Auto. Oder 80km/h, wenn die Autos aufeinander zufahren und beide den jeweils anderen als Bezugspunkt nehmen, sagt jeder Fahrer: Er kommt mit 80km/h auf mich zu.
(In der Nähe der LG haut die Rechnung nicht mehr hin und es muss mit der genaueren relativistischen Addition gerechnet werden.)
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Mi 17. Okt 2018, 20:08

Mikesch hat geschrieben:In der Nähe der LG haut die Rechnung nicht mehr hin
In der Nähe der LG spürt man aber auch erst, dass autonome lokale Uhren sehr viel langsaner gehen, als gegenüber der Straße Ruhende. Das aber interessiert Relativisten nicht und wenn es sie interessiert, rechnen sie mit s'=v*t' anstatt mit v'=s/t'. :lol:
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Mikesch » Mi 17. Okt 2018, 20:33

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:In der Nähe der LG haut die Rechnung nicht mehr hin
In der Nähe der LG spürt man aber auch erst, dass autonome lokale Uhren sehr viel langsaner gehen, als gegenüber der Straße Ruhende. Das aber interessiert Relativisten nicht und wenn es sie interessiert, rechnen sie mit s'=v*t' anstatt mit v'=s/t'. :lol:
YMMD!
Autonome lokale Uhr! Super, schön ausgedacht. Wo ist dir der Begriff eingefallen? Autonomes Fahren? Autonomes Seniorenzentrum? Hast du noch mehr... Lokal ist auch gut. In welcher Zeitzone liegt eigentlich Hameln?
Den v' Quatsch habe ich ja von dir. Steht in deinem PDF. Wow! Wusste nicht, dass du dich zu den Relativisten zählst....

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