Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Glücklicherweise hat der Lorentz-Faktor nicht viel mit der Raumzeit zu tun, höchstens die Raumzeit mit dem Lorentz-Faktor. Du darfst ihn also auch ohne Raumzeit verwenden.
Ja das weiß ich, Einstein hat ihn nur nochmal anders hergeleitet und dadurch noch mehr Geltung verschafft. Ich habe ja nicht mal was gegen die Zeitdilatation nur was gegen die falsche Anwendung die sich aus dem falschen Relativitätsprinzip ergibt. Und dann machen sie den Fehler und rechnen Einheiten zusammen, die andere dimensionale Zusammensetzungen haben - was dann mathematisch eindeutig falsch ist. Mal auf den Punkt gebracht.
Darum können die Relativisten auch diese Aufgabe nicht lösen:
Zwei baugleiche Raumschiffe fliegen gerade gleichförmig in entgegengesetzter Richtung einander vorbei, eines ist mit 0,2c unterwegs das andere mit 0,5c, sie wissen aber ihre Geschwindigkeiten nicht, sie haben baugleiche Uhren an Board kennen natürlich die Länge ihrer Raumschiffe, 1km, und messen beide im gleichen Verfahren die Vorbeiflugzeit. Sie müssten wegen der Zeitdilatation unterschiedliche Zeiten messen. Was können sie über ihre absolute Geschwindigkeit sagen, wenn sie sich gegenseitig ihre gemessenen Werte mitteilen?
Das kriegen die nicht auf die Reihe. Die SRT widerlegt selbst das RP was sie als Grundlage hat. Mathematisch ausrechnen und bestimmen ob ich mich da nur annähern kann oder ob ich genaue Werte kriege, kann ich selbst nicht - ich weiß aber das man da was aussagen kann. Für die Relativisten gibt es halt nur die Relativgeschwindigkeit zwischen beiden und da nehmen sie eine doppelte Subjektive Sicht ein und machen unzulässiger Weise aus zwei Sichtweisen eine (mathematisch kann das eventuell als Zwischenschritt nötig sein) - ohne eine Objektive Sicht zu haben und dann sehen sie gar nichts mehr - sie nutzen eine Perspektive die nie ein Beobachter haben kann.

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Dazu müsstest du aber die Raumzeit konkret definieren können, also ebenso verstofflichen, wie die Relativisten.
Da bin ich ja dabei, deswegen mache ich ja ein metaphysisches Konzept der Raumzeit. Dann hab ich zwar auch ein Konzept, das ist dann aber erst Grundlage um damit zu rechnen und nicht aus den Rechnungen selbst hervorgegangen, die kann ich ja nicht. Und aus diesem Konzept geht ja dann auch direkt die Mathematik selbst hervor, was dann die Begründung dafür liefert, dass man es grundsätzlich berechnen kann - und da zeigt sich, dass Mathematik etwas universelles ist, eine Welt in der Mathematik keine Gültigkeit hat, ist einfach nicht vorstellbar - muss ja nichtmal jemand dort wohnen, der rechnen kann - Mathematik ist auch ohne Welt einfach da. Wenn wir mal anderes intelligentes Leben treffen, vor allem welches was es zu uns geschafft hat, dann werden die rechnen können und wir werden ohne Probleme die mathematischen System anpassen können - das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.
Aus der Erkenntnis heraus, dass Mathematik ein immanentes ideelles Konzept ist, was nicht mal erfunden werden muss, sehe ich es auch nicht so problematisch an, wenn man in der Physik Formeln quasi verstofflicht. Es gibt ja da nur eingeschränkte Möglichkeiten für Experimente, grundsätzlich habe ich kein Problem damit erst was "in die Substanz zu rechnen" und dann danach zu suchen.