Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Lagrange » Sa 20. Okt 2018, 08:10

Mikesch hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Wenn ich einen Laserstrahl absetze, ist der relativ zu mir mit c genau und nur diese Richtung unterwegs. Wenn ich in in eine andere Richtung halte, dann ist er ebenfalls mit c genau und nur in diese Richtung unterwegs. Bin ich in absoluter Ruhe? Nein, ich stehe auf der Erde und drehe mich mit 360°/Tag um die Erdachse und fliege mit 30km/s um die Sonne usw. Egal wohin ich mit dem Laser hinschiesse, schieße ich den Strahl mit c los. (Luftleerer Raum mal angenommen). Genauso sieht eine Raumstation, der Mond, die Sonne den Strahl mit der Geschwindigkeit c fliegen, obwohl alle ein andere Perspektive und Geschwindigkeit zueinander und insbesondere zu mir haben.

Das stimmt nicht. Die ISS misst c-v. v ist die Geschwindigkeit der ISS.

Die Michelson-Morley, Resonator, Kennedy-Thorndike, Mößbauer-Rotor, Hammar, Neutrinogeschwindigkeit -Experimente widerlegen deine Annahme. Es gibt kein Experiment, was dir Recht gibt. Finde eins und gewinne den Nobelpreis.

Rechne nach. Die Zeit der ISS ist identisch mit der GPS Zeit. Alle Uhren gehen synchron.
Lagrange
 
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Sa 20. Okt 2018, 10:27

War es nicht eigentlich auch mal eine Grundannahme der RT, dass beim klassischen Doppler-Effekt die Zeitdilatation nicht beachtet wird? Mal schauen...
Es gilt



also

fA sind 1000Hz, Abstand A-B 1ls und vA=vB=-1/3c. Der Lorentz-Faktor zum Quadrat (γ²) ist somit immer 1,125 und ich halte so ziemlich jede Wette, dass dies der Faktor für die Zeitdilatation ist, zumindest für eine horizontal betriebene Lichtuhr. M ist "The man in the middle und dieser ruht in dem Raum in welchem sich A und B bewegen.

Also:





Nach 1,5s hat M also alle 1000 Signale von A erhalten und das letzte Signal hat 0,375s benötigt, also bleiben 1,125s, die A für die Erzeugung aller 1000 Signale benötigte. 1s in A entsprechen also 1,125s in M und das ist so ziemlich genau das oben vorhergesagte Verhältnis der Zeitdilatation. Aber M empfängt ja nicht, er lauscht nur...

Nach 1,5s hat M die 1000 Signale abgehört und an B weiterziehen lassen. Das Erste Signal erreicht B nach 0,75s und das letzte nach 1,875s. Die Differenz ist erneut 1,125s. 1s in B entsprechen also auch 1s in M und das ist auch so ziemlich genau das oben vorhergesagte Verhältnis der Zeitdilatation. Leider merken weder A noch B etwas davon, es sei denn, A und B kommen auf die Idee die Laufzeiten für die Signale zu messen, dann werden sie merken, dass sie unterschiedlich sind, was eigentlich gar nicht sein kann, denn sie ruhen ja zueinander und die LG sollte laut RT auf beiden Wegen identisch sein.
Die RT unterschlägt beim relativistischen Doppler also mindestens einmal den Lorentz-Faktor, womit sie hier nur eine ZD beachtet, nämlich jene des Empfängers.
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Hantierer » Sa 20. Okt 2018, 11:13

@McMurdo

Den kenn ich doch! Kannst den Leuten von Allmystery noch was ausrichten von mir: Ich hatte meinen Account selbst gelöscht, weil mir die Moderation zweimal das Schreibrecht im Wissenschaftsbereich entzogen hat. Das fand ich schon mies, weil sie da mit Autorität über Sachfragen urteilen, beim ersten mal habe ich es angekündigt, beim zweiten mal bin ich gegangen und hätte es auch lassen sollen, gestern nochmal reinzuschauen - da tun die dann noch so als hätten sie meinen Account gesperrt und als letzten Eintrag auf meinem Profil reinschreiben, ich hätte mich verraten! Was hab ich verraten, dass ich vor einigen Jahren schonmal da war? Ja und, schlimm? Da weiß ich nur nochmal, was ich von diesem Forum da zu halte - PSIRAM-Trollschule. Ich würde das nicht öffentlich schreiben, wenn sich die Moderation da nicht so unfair verhalten würde - ich brauche solche Babysitter nicht.

Mikesch hat geschrieben:Es gibt kein Experiment, was dir Recht gibt.


Michelson-Gale-Experiment? Noch nicht gemachte Einweglichtmessungen über entsprechend lange Wege und mit entsprechend genauer Zeitmessung. Da gibt es ein Experiment mir 1m Weg und Zeitmessung im Picosekundenbereich - ich komme auf eine geforderte Mindestauflösung vom Faktor 1 Mio. mal höher!

Mikesch hat geschrieben:Die Lorentz-Transformation ergibt sich aus den Bedingungen der Maxwellschen Gleichungen.


Das Problem liegt nicht in den Maxwellchen Gleichungen und auch nicht das was falsch berechnet wird, gerechnet wird schon richtig, nur die Formeln werden halt falsch angewendet und wenn Du meine Einwände nicht verstehst oder nicht anerkennst - warum soll ich sie andauernd wiederholen?

Die zwei Raumschiffe haben doch nun noch zwei Sonnen, auf die sie ihre Geschwindigkeiten beziehen können und das ändert doch die Art wie Du die Formeln verwenden würdest, oder? Da würde ja je nach dem woran man sich orientiert, die Uhr anders gehen...berechnen kann man das freilich, aber was man davon hat udn was man damit aussagen will, erschließt sich mir beim besten Willen nicht.
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Sa 20. Okt 2018, 13:28

Mikesch hat geschrieben:Die Lorentz-Transformation ergibt sich aus den Bedingungen der Maxwellschen Gleichungen.
Die Lorentz-Transformation ergibt sich aus den Hirngespinsten der Inquisitoren der Einsteinschen Lichtkirche. :lol:
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Sa 20. Okt 2018, 13:31

Hantierer hat geschrieben:wenn Du meine Einwände nicht verstehst oder nicht anerkennst - warum soll ich sie andauernd wiederholen?
Ähhh... weil er seine Hirngespinste auch andauernd widerholt und versucht durch angelesenen Schwachsinn zu punkten, den er nicht hinterfragt, weil er selbst nicht in der Lage ist, nachzudenken? :lol:

Du könntest ihn ignorieren, oder dich über ihn lustig machen. :lol:
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Sa 20. Okt 2018, 13:58

Hantierer hat geschrieben:Den kenn ich doch! Kannst den Leuten von Allmystery noch was ausrichten...

Ahhh ja... Ein herzliches Willkommen nachträglich für ein weiteres Opfer von dem wohl übelst arrogantesten Möchtegern RT-Versteher Manuel K., der nichts besseres zu tun zu haben scheint, als über jene, die weitaus schlauer sind als er, herzuziehen und es selbst nach mehrfachen Hinweisen von Anderen auch nicht checkt, was er für ein sozial inkompetenter Besserwisser er ist. :lol:

Aber genug von mir...

Erstens: Ich würde die Forenbetreiber des Allmystery auffordern Themen, die du eröffnet hast zu schließen, damit weitere Diskussionen zu deiner Person nicht mehr ohne Weiteres möglich sind.

Zweitens: Wenn man seine absolute Geschwindigkeit im Inertialraum feststellen kann, kann man auch gegenüber diesem Inertialraum ruhen. Das bedeutet, wenn meine Uhrensynchronisation funktioniert, kann man seine absolute Geschwindigkeit im Vakuum auf 3 Achsen feststellen und auf allen 3 Achsen auf 0 bringen.
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Mikesch » Sa 20. Okt 2018, 14:30

Hantierer hat geschrieben:Michelson-Gale-Experiment?
Ja genau, Sagnac und die vielen anderen Experimente wollte ich nicht auch noch auflisten. Jedes dieser Experimente widerlegt dich. (Bis auf MM, dass auch die Emissionstheorie stützt)
Hantierer hat geschrieben:Noch nicht gemachte Einweglichtmessungen über entsprechend lange Wege und mit entsprechend genauer Zeitmessung. Da gibt es ein Experiment mir 1m Weg und Zeitmessung im Picosekundenbereich - ich komme auf eine geforderte Mindestauflösung vom Faktor 1 Mio. mal höher!
Ja dann zeig mal...
Hantierer hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Die Lorentz-Transformation ergibt sich aus den Bedingungen der Maxwellschen Gleichungen.

Das Problem liegt nicht in den Maxwellchen Gleichungen und auch nicht das was falsch berechnet wird, gerechnet wird schon richtig, nur die Formeln werden halt falsch angewendet und wenn Du meine Einwände nicht verstehst oder nicht anerkennst - warum soll ich sie andauernd wiederholen?
Mal wieder ein BLUBB-Blase von dir. In den Maxwell-Gleichungen taucht ein Ausdruck mit der Lichtgeschwindigkeit auf. Angewendet mit deiner Galilei-Transformation würde sich ergeben, dass die elektromagnetischen Felder völlig anders verhalten, wenn sie aus anderen Perspektiven beobachtet werden. Das ist das Problem! Und das liegt tatsächlich nicht an den Gleichungen,was ich auch gar nicht behauptet habe. Das liegt an der Transformation. Das Problem wurde durch die Lorentztransformation gelöst. Du hast absolut keine Ahnung.
Hantierer hat geschrieben:Die zwei Raumschiffe haben doch nun noch zwei Sonnen, auf die sie ihre Geschwindigkeiten beziehen können und das ändert doch die Art wie Du die Formeln verwenden würdest, oder? Da würde ja je nach dem woran man sich orientiert, die Uhr anders gehen...berechnen kann man das freilich, aber was man davon hat udn was man damit aussagen will, erschließt sich mir beim besten Willen nicht.
Warum sollte sich die Verwendung der Formeln ändern??? Es ist gerade Sinn in diesen Formeln, das sie immer gleich beschreiben. Sonst hätte sich ja die Physik geändert....
Zuletzt geändert von Mikesch am Sa 20. Okt 2018, 14:41, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Mikesch » Sa 20. Okt 2018, 14:34

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Die Lorentz-Transformation ergibt sich aus den Bedingungen der Maxwellschen Gleichungen.
Die Lorentz-Transformation ergibt sich aus den Hirngespinsten der Inquisitoren der Einsteinschen Lichtkirche. :lol:
Kommt von Lorentz, ein Anhänger der Äthertheorie. Deswegen heisst die auch Lorentz-Transformation. Da du nicht weisst was eine Transformation ist, lese mal im Wiki nach. Merke: Lesen bildet!
Tut es eigenlich weh, so trottelig zu sein?
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Mikesch » Sa 20. Okt 2018, 14:39

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
Hantierer hat geschrieben:Den kenn ich doch! Kannst den Leuten von Allmystery noch was ausrichten...

Ahhh ja... Ein herzliches Willkommen nachträglich für ein weiteres Opfer von dem wohl übelst arrogantesten Möchtegern RT-Versteher Manuel K., der nichts besseres zu tun zu haben scheint, als über jene, die weitaus schlauer sind als er, herzuziehen und es selbst nach mehrfachen Hinweisen von Anderen auch nicht checkt, was er für ein sozial inkompetenter Besserwisser er ist. :lol:
Aber genug von mir....
Ist doch dein Lieblingsthema. Wenn man sonst nichts hat....
Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Zweitens: Wenn man seine absolute Geschwindigkeit im Inertialraum feststellen kann, kann man auch gegenüber diesem Inertialraum ruhen. Das bedeutet, wenn meine Uhrensynchronisation funktioniert, kann man seine absolute Geschwindigkeit im Vakuum auf 3 Achsen feststellen und auf allen 3 Achsen auf 0 bringen.
Wenn nur das Wort wenn nicht wäre. Deine Uhrensynchronisation kann nicht funktionieren, weil es diese Physik nicht gibt und du zudem nicht fähig bis, eine vernünftige Beschreibung zu liefern.
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Lagrange » Sa 20. Okt 2018, 15:30

Mikesch hat geschrieben:
Hantierer hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Die Lorentz-Transformation ergibt sich aus den Bedingungen der Maxwellschen Gleichungen.

Das Problem liegt nicht in den Maxwellchen Gleichungen und auch nicht das was falsch berechnet wird, gerechnet wird schon richtig, nur die Formeln werden halt falsch angewendet und wenn Du meine Einwände nicht verstehst oder nicht anerkennst - warum soll ich sie andauernd wiederholen?
Mal wieder ein BLUBB-Blase von dir. In den Maxwell-Gleichungen taucht ein Ausdruck mit der Lichtgeschwindigkeit auf. Angewendet mit deiner Galilei-Transformation würde sich ergeben, dass die elektromagnetischen Felder völlig anders verhalten, wenn sie aus anderen Perspektiven beobachtet werden.

Das ist Unsinn. Galilei-Transformation gilt für alle Wellenarten. In jeder Wellengleichung taucht Wellengeschwindigkeit auf.
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