Die absolute Gleichzeitigkeit der Ereignisse.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die absolute Gleichzeitigkeit der Ereignisse.

Beitragvon Kurt » Fr 26. Okt 2018, 09:48

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Denke nach was man dir für einen Bären aufgebunden hat.


Kurt


.

Ich denke immer noch: Solange du als weiter als Blinder von Farbe sprechen willst, musst du dir andere Gesprächspartner suchen.


Es ist egal was du immer noch denkst oder nicht.
Du hast behauptet, kannst aber nicht liefern.


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Deine idiotische Behauptung:
So ist es, deshalb wird Licht auch immer und überall mit Lichtgeschwindigkeit gemessen, egal wie man sich zur Lichtquelle bewegt

Durch nichts und niemanden belegt, reine Idiotie.
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Wo bleiben sie denn die Belege/Messungen?
Denke nach was man dir für einen Bären aufgebunden hat.
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Das solltest du bedenken.

(und einen Schluss daraus ziehen. Setzt natürlich die Fähigkeit voraus selber zu denken und nicht in blindem Herdentum gefangen zu sein)



Kurt

.
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Re: Die absolute Gleichzeitigkeit der Ereignisse.

Beitragvon Kurt » Fr 26. Okt 2018, 09:53

Mikesch hat geschrieben:Michelson-Morley-Experiment, Resonator-Experimente, Kennedy-Thorndike-Experiment, Mößbauer-Rotor-Experiment, Hammar-Experiment, Messungen der Neutrinogeschwindigkeit

Matthaeus 7:3 Was siehst du aber den Splitter in deines Bruders Auge, und wirst nicht gewahr des Balkens in deinem Auge?

Selber denken, Kurt!


Na dann zeige mal her, dann sehen wir gleich ob du das was du mir rätst auch selber beherrscht.

Hier die Aussage um die es geht:
So ist es, deshalb wird Licht auch immer und überall mit Lichtgeschwindigkeit gemessen, egal wie man sich zur Lichtquelle bewegt


Mit welchem 'Experiment' fängst du an?
Da du gleiche mehrere hergesetzt hast gehe ich davon aus dass alle das behauptete Verhalten zeigen.


Kurt

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Re: Die absolute Gleichzeitigkeit der Ereignisse.

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Fr 26. Okt 2018, 09:55

Mikesch hat geschrieben:Michelson-Morley-Experiment, Resonator-Experimente, Kennedy-Thorndike-Experiment, Mößbauer-Rotor-Experiment, Hammar-Experiment, Messungen der Neutrinogeschwindigkeit
Was denkst du wohl, wie viele Theorien durch diese Experimente gestützt werden? Alles eine Sache der Interpretation.
Ich sehe das so (ganz pragmatisch): Wenn irgendwo aus welchen Gründen auch immer in einer Rechnung c±v auftaucht, wie z.B. auch im relativistischen Doppler ist mit c±v in der Natur zu rechnen - ist eine ganz simple Logik.
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Re: Die absolute Gleichzeitigkeit der Ereignisse.

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Fr 26. Okt 2018, 09:59

McMurdo hat geschrieben:Ums mal anschaulich zu machen: ich sitze mit dem Meßgerät im Zug. In meinem Bezugssystem ruht das Messgerät zu mir. Nun kommst du in einem anderen Zug vorbei, in deinem Bezugssystem ist dasselbe Meßgerät bewegt. Wenn du schon an diesen Basics scheiterst brauchen wir uns über Einstein gleich gar nicht zu unterhalten.
Das habe ich schon verstanden. Aber verstehst du auch, das Licht von einem Ende des bewegten Zuges zum Anderen eine andere Zeit benötigt als für den Weg vom Anderen Ende zum Einen? Wenn du diese Basics nicht verstehst, brauchen wir uns über gar nichts mehr zu unterhalten.
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Re: Die absolute Gleichzeitigkeit der Ereignisse.

Beitragvon Lagrange » Fr 26. Okt 2018, 10:10

Mikesch hat geschrieben:Michelson-Morley-Experiment, Resonator-Experimente, Kennedy-Thorndike-Experiment, Mößbauer-Rotor-Experiment, Hammar-Experiment, Messungen der Neutrinogeschwindigkeit

Welche Messgeräte in diesen Experimenten bewegen sich relativ zur Erde?

Das ist nur bei Sagnac der Fall und gleich haben wir c+v und c-v.
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Re: Die absolute Gleichzeitigkeit der Ereignisse.

Beitragvon Mikesch » Fr 26. Okt 2018, 10:30

Lagrange hat geschrieben:
McMurdo hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Das ist auch meine Vermutung. Auf jeden Fall die SRT behauptet: Jeder Beobachter kann sich sowohl als ruhend als auch als bewegt betrachten. Symmetrie.

Auch für dich gilt: Solange du nicht mal Basics beherrschst, wird das nix. Beim Zwillingsparadoxon gibts genau einen, nähmlich derjenige dr zurückkommt, der die Symmetrie bricht.

Deine Behauptung ist sinnlos. Gerade in der SRT. Alle Bewegungen sind relativ.

Die Behauptung ist belegbar und sinnvoll:
Der Zwilling, der abreist und wiederkommt bricht die Symmetriebedingung spätestens dann, sobald er wendet. Dabei verlässt er das IS, in dem er bis dato ruhte dadurch, das er abremsen und in die Gegenrichtung beschleunigt. Erst wenn er wieder auf Gegenkurs ist hat ein (neues) IS und es gilt die Symmetrie.
In dem Wendevorgang steckt die ganze Unsymmetrie des Alterungsprozesses drin. Kann wunderbar einfach mit einem Minkowski-Diagramm gezeigt werden.
Der Satz:
Gerade in der SRT ist sinnlos in Bezug auf dieses Problem und ist falsch.
Alle Bewegungen sind relativ: Was willst du uns mit dieser Banalität sagen?
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Re: Die absolute Gleichzeitigkeit der Ereignisse.

Beitragvon Mikesch » Fr 26. Okt 2018, 10:37

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Michelson-Morley-Experiment, Resonator-Experimente, Kennedy-Thorndike-Experiment, Mößbauer-Rotor-Experiment, Hammar-Experiment, Messungen der Neutrinogeschwindigkeit
Was denkst du wohl, wie viele Theorien durch diese Experimente gestützt werden? Alles eine Sache der Interpretation.

Jedes Experiment sützt durchaus mehrere Theorien: MM z.B. funktioniert sowohl mit SRT, auch mit Emissionstheorie.
Die Gesamtheit aller Experiment allerdings, funkionieren nur mit einer Theorie: SRT.
Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Alle Bewegungen sind relativ
Ich sehe das so (ganz pragmatisch): Wenn irgendwo aus welchen Gründen auch immer in einer Rechnung c±v auftaucht, wie z.B. auch im relativistischen Doppler ist mit c±v in der Natur zu rechnen - ist eine ganz simple Logik.
Ist aber falsche Implikation: c±v kommen aus der Streckenberechnung s = t/(c±v) und sind Verhältnisse zwischen Strecken. Es ist kein Ausdruck dafür, das eine Licht-Geschwindigkeit jetzt ~c wäre.
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Re: Die absolute Gleichzeitigkeit der Ereignisse.

Beitragvon Lagrange » Fr 26. Okt 2018, 10:41

Mikesch hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:
McMurdo hat geschrieben:Auch für dich gilt: Solange du nicht mal Basics beherrschst, wird das nix. Beim Zwillingsparadoxon gibts genau einen, nähmlich derjenige dr zurückkommt, der die Symmetrie bricht.

Deine Behauptung ist sinnlos. Gerade in der SRT. Alle Bewegungen sind relativ.

Die Behauptung ist belegbar und sinnvoll:
Der Zwilling, der abreist und wiederkommt bricht die Symmetriebedingung spätestens dann, sobald er wendet.

Nein. Der andere Zwilling wendet in seinem Bezussystem genauso.

Dabei verlässt er das IS, in dem er bis dato ruhte dadurch, das er abremsen und in die Gegenrichtung beschleunigt.

Ja und. Er ist wieder in einem anderen IS. Alle Inertialsysteme sind gleichberechtigt.

Erst wenn er wieder auf Gegenkurs ist hat ein (neues) IS und es gilt die Symmetrie.

Quatsch. Er befindet sich ganze Zeit in irgendeinem IS. Wenn auch kurzzeitig.

In dem Wendevorgang steckt die ganze Unsymmetrie des Alterungsprozesses drin.

Blödsinn. Der andere wendet genauso in seinem Bezugssystem.
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Re: Die absolute Gleichzeitigkeit der Ereignisse.

Beitragvon Lagrange » Fr 26. Okt 2018, 10:45

Mikesch hat geschrieben: c±v kommen aus der Streckenberechnung s = t/(c±v) und sind Verhältnisse zwischen Strecken. Es ist kein Ausdruck dafür, das eine Licht-Geschwindigkeit jetzt ~c wäre.

Also, es gilt s = t*(c±v) und s/t=(c±v) ist eine Geschwindigkeit.
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Re: Die absolute Gleichzeitigkeit der Ereignisse.

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Fr 26. Okt 2018, 11:40

Mikesch hat geschrieben:Die Gesamtheit aller Experiment allerdings, funkionieren nur mit einer Theorie: SRT.
...oder Äthertheorie (mit dem Inertialraum als Äther) in Verbindung mit Pilot-Waves... kannst nur leider noch nirgendwo bestätigen lassen.
Mikesch hat geschrieben:Ist aber falsche Implikation: c±v kommen aus der Streckenberechnung s = t/(c±v) und sind Verhältnisse zwischen Strecken. Es ist kein Ausdruck dafür, das eine Licht-Geschwindigkeit jetzt ~c wäre.
Nö. Ist genau die richtige Implikation. Denn wenn tH und tR einer EM-Welle auf einer festen Strecke so unverfrohren sind, unterschiedlich hoch zu sein, gibt es leider nur eine Annahme, die schlicht und ergreifend nicht zutreffen kann und diese lautet nicht, dass sich s in sH und sR verwandelt hat.
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