Überlichtgeschwindigkeit der Informationsübertragung

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Überlichtgeschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Nicht von Bedeutung » So 28. Okt 2018, 17:17

Mensch nu weiß ich erst, worauf der Typ hinaus will... Seine Informationen sind verschränkt. :lol:

Und...
Hallo Ich
Ist in den anderen Foren, in denen du dich rumtreibst, keiner mehr da, den man zur Sau machen kann? Alle Kritiker gesperrt, nun sind sich alle einig und es gibt nichts mehr zu diskutieren, oder wie? :lol:
Nicht von Bedeutung
 

Re: Überlichtgeschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon McMurdo » So 28. Okt 2018, 17:45

Zasada hat geschrieben:
Las mich dein Beispiel "zasadaadaptieren"
Gesetzt den Fall, es gäbe ein Produkt Y, das in München produziert wäre. Die Verbraucher von Y hätten ihren Sitz jeweils in Fulda und in Hamburg. Diese müssten mit Y täglich bis 10 Uhr morgens versorgt werden. Es existierte ein Zug, welches täglich von München aus über Fulda nach Hamburg kursierte. Dieser beförderte die Ware aus München rechtzeitig nach Fulda, aber Hamburg beschwerte sich tagtäglich, seine Transporte kämen zu spät.
Was würde denn Mr. McMurdo tun, um das Problem zu lösen? (Eselsbrücke: es existierte eine "exklusive" und eine "passende" Zugverbindunge Fulda-Hamburg)

Das ist ein gutes Beispiel um dir zu zeigen wo du falsch liegst, denn es gibt keine andere Möglichkeit als in München früher loszufahren um rechtzeitig in Hamburg zu sein.
McMurdo
 

Re: Überlichtgeschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Zasada » So 28. Okt 2018, 19:29

@Daniel K.

1) Da is nichts mit schneller als licht bei dir.

2) Voll einfach zu verstehen.

3) Due Aufgabe ist eine Information von a nach b zu bringen.

4) Echt willste die Leute verarschen?



Ja, sehr enfach, alles RT-konform, kein Schnickschnack.
Trotzdem wird man hier durchs Kakao gezogen und es werden unmögliche Vorwürfe und unsägliche Gegenargumente fabriziert.

1) Nichts außer der Tatsache, dass nach 2 Sekunden zwei um 1.200.000 Kilometer entfernte Raumpunkte A und B im Besitz derselben, vorher unbekannten Information y sind...die Übertragung (ein und derselben Information, welche an ein kugelförmiges Lichtsignal gekoppelt ist) erfolgt netto mit 200% Lichtgeschwindigkeit.

2) Wenn Punkt 1 verstanden wird, ist Punkt 2 richtig.

3) Nein, die Aufgabe ist, dass die Information y die Entfernung AB schneller als mit Lichtgeschwindigkeit überwinden soll. Wie es bewerkstelligt wird, welche Information übertrgen wird ist vollkommen wurscht.

4) Nein, war nicht meine Absicht.

Es steht fest: wenn meine Definition der Informationsübertragung gilt, dann hat die Information y die Strecke AB netto mit 200% LG überwunden, ohne jedoch die Gesetze der Physik zu brechen. Die Information y kann nämlich gleichzeitig zwei um 4 Lichtsekunden entfernte Raumpunkte erreichen. Die Information y kann bereits nach 2 Sekunden bei A und B lokal benutzt/ausgewertet werden.

Damit ist aber klar, die Behauptung (Wikipedia): "Gemäß der Relativitätstheorie kann sich nichts schneller als mit Lichtgeschwindigkeit bewegen" entspräche nicht der Wahrheit. Ich zeige, dass sich Information durchaus mit 2c bewegen kann.
Damit verändere ich aber Physik. So einfach und trotzdem nicht zu verstehen?
Zuletzt geändert von Zasada am So 28. Okt 2018, 19:53, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Überlichtgeschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Zasada » So 28. Okt 2018, 19:43

McMurdo hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:
Las mich dein Beispiel "zasadaadaptieren"
Gesetzt den Fall, es gäbe ein Produkt Y, das in München produziert wäre. Die Verbraucher von Y hätten ihren Sitz jeweils in Fulda und in Hamburg. Diese müssten mit Y täglich bis 10 Uhr morgens versorgt werden. Es existierte ein Zug, welches täglich von München aus über Fulda nach Hamburg kursierte. Dieser beförderte die Ware aus München rechtzeitig nach Fulda, aber Hamburg beschwerte sich tagtäglich, seine Transporte kämen zu spät.
Was würde denn Mr. McMurdo tun, um das Problem zu lösen? (Eselsbrücke: es existierte eine "exklusive" und eine "passende" Zugverbindunge Fulda-Hamburg)

Das ist ein gutes Beispiel um dir zu zeigen wo du falsch liegst, denn es gibt keine andere Möglichkeit als in München früher loszufahren um rechtzeitig in Hamburg zu sein.


Ganz schwach. Die Lösung kann z.B. sein, von München immer die Ware für Fulda wie gehabt abzuwickeln, und für Hamburg nur für den nächsten Tag auszuliefern, in Fulda auszuladen damit sie am nächsten Tag in aller Ruhe und pünktlich mit dem frühen Zug Fulda-Hamburg die Hansestadt erreicht. Zeitversetzte, pünktliche Lieferung
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Re: Überlichtgeschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon McMurdo » So 28. Okt 2018, 19:59

Zasada hat geschrieben:
Ganz schwach. Die Lösung kann z.B. sein, von München immer die Ware für Fulda wie gehabt abzuwickeln, und für Hamburg nur für den nächsten Tag auszuliefern, in Fulda auszuladen damit sie am nächsten Tag in aller Ruhe und pünktlich mit dem frühen Zug Fulda-Hamburg die Hansestadt erreicht.

Um es auf den Punkt zu bringen, bei dir braucht die Ware zwei Tage bis sie in Hamburg ist, während ich das mit etwas früher losfahren in einem Tag schaffe. Und ein Tag ist deutlich schneller als zwei Tage, tja sorry.
McMurdo
 

Re: Überlichtgeschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Daniel K. » So 28. Okt 2018, 20:40

Zasada hat geschrieben:

Ja, sehr enfach, alles RT-konform, kein Schnickschnack.
Trotzdem wird man hier durchs Kakao gezogen und es werden unmögliche Vorwürfe und unsägliche Gegenargumente fabriziert.

???
Zasada hat geschrieben:

1) Nichts außer der Tatsache, dass nach 2 Sekunden zwei um 1.200.000 Kilometer entfernte Raumpunkte A und B im Besitz derselben, vorher unbekannten Information y sind...die Übertragung (ein und derselben Information, welche an ein kugelförmiges Lichtsignal gekoppelt ist) erfolgt netto mit 200% Lichtgeschwindigkeit.

Ja a und b haben dieselbe Info aber die wurde nicht von a nach b übermittelt. Es wurde keine info schneller als mit Lichtgeschwindigleit übertragen.
Zasada hat geschrieben:3) Nein, die Aufgabe ist, dass die Information y die Entfernung AB schneller als mit Lichtgeschwindigkeit überwinden soll. Wie es bewerkstelligt wird, welche Information übertrgen wird ist vollkommen wurscht.

hat sie aber nicht! Du übertragst nie was von a nach b! Kanste doch m in die Mitte zwischen a und b setzten geht noch schneller. Aber du übetragst nur was von M nach a und b und das immer mit c. Du löst nicht die Aufgabe.

Zasada hat geschrieben:Es steht fest: wenn meine Definition der Informationsübertragung gilt, dann hat die Information y die Strecke AB netto mit 200% LG überwunden, ohne jedoch die Gesetze der Physik zu brechen. Die Information y kann nämlich gleichzeitig zwei um 4 Lichtsekunden entfernte Raumpunkte erreichen. Die Information y kann bereits nach 2 Sekunden bei A und B lokal benutzt/ausgewertet werden.

Nein! Du sagst nicht die Wahrheit! Die Info hat nie die STRECKE ab überwunden! Dafür müsste sie erst bei a sein und dann von a nach b bewegt werden sie ist aber zuerst bei m. Und dann sendest du die nur nach a und b. Nur weil a und b dann dieselbe Info haben ist die nie von a nach b übetragen worden.
Zasada hat geschrieben:Damit ist aber klar, die Behauptung (Wikipedia): "Gemäß der Relativitätstheorie kann sich nichts schneller als mit Lichtgeschwindigkeit bewegen" entspräche nicht der Wahrheit. Ich zeige, dass sich Information durchaus mit 2c bewegen kann.
Damit verändere ich aber Physik. So einfach und trotzdem nicht zu verstehen?

Klar ist nur du bist etwas gaga oder verarscht die alle hier :D

E01 richtig 01.png
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Ausschnitt S und S'  gleichzeitig in S' 01.png
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Re: Überlichtgeschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Daniel K. » So 28. Okt 2018, 20:48

Ich zeige, dass sich Information durchaus mit 2c bewegen kann.
Damit verändere ich aber Physik. So einfach und trotzdem nicht zu verstehen?


Aufgabe ist Herr Info soll von Stadt a in die Stadt b mit dem Zug fahren mit 200 km pro Stunde. Du lässt nun Mister x von Stadt m nach a mit 100 fahren und Mister y nach Stadt b und sagst ist so wie wenn Herr Info mit 200 von a nach b färt. Nee du sagst ist gleich! Du sagst wenn du das von m machst ist Herr Info von A nach b gefahren.

Kannste keinem verkaufen ... :D :D

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Re: Überlichtgeschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Zasada » So 28. Okt 2018, 20:54

McMurdo hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:
Ganz schwach. Die Lösung kann z.B. sein, von München immer die Ware für Fulda wie gehabt abzuwickeln, und für Hamburg nur für den nächsten Tag auszuliefern, in Fulda auszuladen damit sie am nächsten Tag in aller Ruhe und pünktlich mit dem frühen Zug Fulda-Hamburg die Hansestadt erreicht.

Um es auf den Punkt zu bringen, bei dir braucht die Ware zwei Tage bis sie in Hamburg ist, während ich das mit etwas früher losfahren in einem Tag schaffe. Und ein Tag ist deutlich schneller als zwei Tage, tja sorry.


Schwach, dass es nicht mehr lustig ist.
Wenn dies möglich wäre, gäbe es kein Lieferproblem. Es gibt nur einen Zug v. München über Fulda nach Hamburg am Tag.
Zeitversetztes Liefern. Von der Mitte, damit die Lieferung gleichzeitig und pünktlich M und H erreicht, oder gleich eine Zweigstelle in Fulda oder, meister der logistik
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Re: Überlichtgeschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Zasada » So 28. Okt 2018, 21:53

1) Nichts außer der Tatsache, dass nach 2 Sekunden zwei um 1.200.000 Kilometer entfernte Raumpunkte A und B im Besitz derselben, vorher unbekannten Information y sind...die Übertragung (ein und derselben Information, welche an ein kugelförmiges Lichtsignal gekoppelt ist) erfolgt netto mit 200% Lichtgeschwindigkeit.

"Ja a und b haben dieselbe Info aber die wurde nicht von a nach b übermittelt. Es wurde keine info schneller als mit Lichtgeschwindigleit übertragen."

Wer verlangt, dass die Information von A aus gesendet und bei B empfangen werden soll? Die Information muss lediglich die Strecke AB mit einer höheren Geschwindigkeit als c überwinden. Und das tut sie. 1.200.00km in 2 Sekunden. Die Methodenwahl der übertragung ist frei.

3) Nein, die Aufgabe ist, dass die Information y die Entfernung AB schneller als mit Lichtgeschwindigkeit überwinden soll. Wie es bewerkstelligt wird, welche Information übertragen wird ist vollkommen wurscht.

"hat sie aber nicht! Du übertragst nie was von a nach b! Kanste doch m in die Mitte zwischen a und b setzten geht noch schneller. Aber du übetragst nur was von M nach a und b und das immer mit c. Du löst nicht die Aufgabe."

Lieber Daniel K. was meinst Du: wenn eine Möglichkeit bestünde, mittels einer ungewöhnlichen Idee die allgemeine Geschwindigkeit des Internets um 100% zu erhöhen, wie würde die Internet-Industrie entscheiden: diese Möglichkeit zuzulassen, oder meinst Du, diese wäre wegen ihrer physikalisch "unzulässigen" Sendemethode abgelehnt?

Es geht hier nicht um die Übertragung von A nach B. Was zählt, ist die Tatsache, dass dieselbe Information, nach zwei Sekunden Übertragungszeit, zwei um 1.200.000km entfernte Punkte erreicht. Es ist wirklich ein Wunder, gell? :lol: :lol:
Die Information y erreicht in meiner Anordnung AB schneller, als analog von A nach B übertragen, weil ich schlauer bin, und eine alternative Übertragungsmethode finde.
Wäre es Teil eines Wettbewerbs, eine vollständig spezifizierte und unikale Information so schnell wie möglich, und mittels beliebiger Methode, über die Strecke, welche die Punkte AB trennt zu übertragen, würde ich diesen Wettbewerb in jedem Fall auch gewinnen.
Zasada hat geschrieben:Es steht fest: wenn meine Definition der Informationsübertragung gilt, dann hat die Information y die Strecke AB netto mit 200% LG überwunden, ohne jedoch die Gesetze der Physik zu brechen. Die Information y kann nämlich gleichzeitig zwei um 4 Lichtsekunden entfernte Raumpunkte erreichen. Die Information y kann bereits nach 2 Sekunden bei A und B lokal benutzt/ausgewertet werden.

"Nein! Du sagst nicht die Wahrheit! Die Info hat nie die STRECKE ab überwunden! Dafür müsste sie erst bei a sein und dann von a nach b bewegt werden sie ist aber zuerst bei m. Und dann sendest du die nur nach a und b. Nur weil a und b dann dieselbe Info haben ist die nie von a nach b übetragen worden."

Die Information hat die Entfernung, welche AB voneinander trennt mit 2c überwältigt (1.200.000km in 2 Sekunden). Dies war auch die Aufgabe :mrgreen:
wenn meine Definition der Informationsübertragung gilt, dann hat die Information y die Strecke AB netto mit 200% LG überwunden, ohne die Gesetze der Physik zu brechen (denn die Information y seit ihrer Versendung an ein sich kugelförmig ausbreitendes Lichtsignal gekoppelt ist). Die Information y kann so gleichzeitig zwei um 4 Lichtsekunden entfernte Raumpunkte in nur 2 Sekunden erreichen. Die Information y kann bereits nach 2 Sekunden bei A und bei B lokal benutzt/ausgewertet/verarbeitet werden. Was juckt mich, dass andere den Wettbewerb als die schnellste Übertragung von A aus nach B verstehen, wenn ich die Information y mit meiner Methode mit 200% LG an beide Punkte übertragen kann? Ist doch nicht mein Problem, sondern derjenigen, welche noch analog denken - ich will den Wettbewerb gewinnen.
Zasada hat geschrieben:Damit ist aber klar, die Behauptung (Wikipedia): "Gemäß der Relativitätstheorie kann sich nichts schneller als mit Lichtgeschwindigkeit bewegen" entspräche nicht der Wahrheit. Ich zeige, dass sich Information durchaus mit 2c bewegen kann.
Damit verändere ich aber Physik. So einfach und trotzdem nicht zu verstehen?

Klar ist nur du bist etwas gaga oder verarscht die alle hier :D[/quote]

Nein, bzw. ich bin etwas gaga, aber das gerade ist in dieser Gesellschaft ein Vorteil, denn diejenigen, welche nicht gaga sind, nicht frei denken können. Sie werfen mir unmögliche Sachen vor, sie erkennen null, obwohl alles ihnen vor die Füsse gelegt und tausendmal erklärt wird
Bin stolz darauf, etwas gaga zu sein.
Verarschen will ich niemand
Zuletzt geändert von Zasada am So 28. Okt 2018, 22:20, insgesamt 5-mal geändert.
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Re: Überlichtgeschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Zasada » So 28. Okt 2018, 21:57

Daniel K. hat geschrieben:
Ich zeige, dass sich Information durchaus mit 2c bewegen kann.
Damit verändere ich aber Physik. So einfach und trotzdem nicht zu verstehen?


Aufgabe ist Herr Info soll von Stadt a in die Stadt b mit dem Zug fahren mit 200 km pro Stunde. Du lässt nun Mister x von Stadt m nach a mit 100 fahren und Mister y nach Stadt b und sagst ist so wie wenn Herr Info mit 200 von a nach b färt. Nee du sagst ist gleich! Du sagst wenn du das von m machst ist Herr Info von A nach b gefahren.

Kannste keinem verkaufen ... :D :D


Mit den einzelnen Herren kommst Du nicht weit. Der Herr, um den es geht, müsste sich wie ein kugelförmiges Lichtsignal fortpflanzen. Das schafft kein Herr.
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