2c: Geschwindigkeit, mit der sich Information ausbreitet.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Daniel K. » Fr 2. Nov 2018, 13:55

Zasada du redest wirres Zeugs!

Es geht darum eine Information zwischen zwei Punkten a und b zuübertragen. A ist dann der Sender und B der Empfänger die strecke von a nach b ist 4 ls lang. Das Signal muss zwischen sender und empfänger laufen.

Tut es bei dir nicht! Du hast da nur den Sender m und die Strecke MA und MB mit je 2 ls länge.

Keiner stimmt dir zu alle wiedersprechen dir hier denk mal drüber nach!

Ich glaube du verarscht alle hier denn so gaga kann doch keiner sein. Glaube nicht das du selbst echt an deinen Kramm glaubst.


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Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Lagrange » Fr 2. Nov 2018, 14:00

Daniel K. hat geschrieben:Zasada du redest wirres Zeugs!
.

Dieser Satz war überflüssig.

Ich habe Zasada so verstanden, dass er beweisen will, dass zwei entfernte Beobachter gleiche Information gleichzeitig erhalten können. Das hat er auch gezeigt. Was das bedeuten soll, kann ich nicht sagen.
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Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Fr 2. Nov 2018, 14:09

Lagrange hat geschrieben:Was das bedeuten soll, kann ich nicht sagen.
Meine Herren... Das bedeutet schlicht und ergreifend, dass Informationen nicht nur übermittelt, sondern auch verteilt werden können. Faktisch hat man bei einer Übermittlung eine Strecke, auf welcher c max gilt und bei einer Verteilung mehrere Strecken auf denen c max gilt. Das kann doch so problematisch nicht sein, dass man dafür 2 Fäden über jeweils knapp 20 Seiten braucht, um drüber zu diskutieren.
Nicht von Bedeutung
 

Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Kurt » Fr 2. Nov 2018, 14:17

Zasada hat geschrieben:Damit erkläre ich die Kugelsymmetrie der Lichtausbreitung.


Das ist doch schon lange geklärt.
Du hast es ja selber festgelegt was wie passiert.

Zasada hat geschrieben:Die Kugelsymmetrie betrifft jeden Punkt der Wellenfront, nicht die Strecken,


Es ist das Wesen einer kugelsymmetrischen Front das die gedachten Punkte sich symmetrisch vom Zentrum aus, also deinem M, ausbreiten.
Ob du da nun Strecken betrachtest ist nebensächlich, diese sind auch nur gedacht.

Zasada hat geschrieben:die unsinnig zwischen den Punkte der Wellenfront gezogen werden, welche zudem nichts mit der strahlenförmigen Signalausbreitung aus der Symmetriemitte zu tun haben.


Ob sinnig oder unsinnig, das ist egal. Willst du die Kugelsymmetrie anschaulich darstellen dann ist es zweckmässig Strecken als Hilfsmittel zu verwenden.

Du hast immer noch nicht erklärt was der Punkt ist, bedeutet.
Wie soll ich da 'auf den Punkt' kommen'?

Kurt

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Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Zasada » Fr 2. Nov 2018, 18:51

Anmerkung: Wenn ich nicht ganz ordnungsgemäß bezeichnen soll, was ab und an geschehen mag, so deshalb, weil der Gegenstand meiner Thesen In dem Sinne ungewöhnlich ist, als dass ich selbst Wortbezeichnungen konstruieren muss, um meine Gedanken auszudrücken. Dieses mir als einen Kunstfehler vorzuwerfen ist unfair, solange diejenigen, die das tun, selbst nie mit dem Problem der Beschreibung neuer Umstände konfrontiert gewesen sind. Doch auch wenn ich bisweilen unscharf formuliere, so bin ich in der Lage meine Sprache zu verschärfen, indem sie abbildet, was ich ausdrücken will, die Kritiker dagegen bleiben meistens fortdauernd stumpfsinnig und stumm.

Ich verschärfe:

Mit der Bezeichnung "reflexiv-symmetrisch" benenne ich die reziproke Eigenschaft zweier sich exakt in entgegengesetzte Richtungen fortpflanzenden Lichtstrahlen, deren Symmetriemittelpunkt exakt der Punkt ist, aus dem beide gleichzeitig versendet werden.


So, nachdem ich die genannte Bezeichnung ordnungsgemäß definiert habe, kann ich sie auch definitionsgemäß verwenden, denn ich bestimme nun genau (auch rückwirkend), welche Eigenschaft der Lichtstrahlen mit "reflexiv-symmetrisch" bezeichnet wird.


Ich schrieb: Bei meinem Beispiel geht es um die Bestimmung der Ausbreitungsgeschwindigkeit des sich aus M kugelförmig in alle Richtungen gleichmäßig ausbreitenden Lichtsignals, dessen bestimmte Anteile sich exakt entlang der Strecke AB ausbreiten.
In meinem Beispiel geht es ausdrücklich nicht darum, den transversalen Doppler zu messen und nicht darum zu bestimmen, mit welcher Geschwindigkeit sich Strahlen entlang Strecken ausbreiten, entlang derer sich keine Strahlen ausbreiten...
Mikesch: Und ich habe deine Rechnung auf beliebige Punkte auf der Kugelwelle angewendet. Ergebnis: Zwischen 0c bis 2c ist alles drin.


Ich betone noch einmal Mikesch: Die Wahl der Strecken in deinem Sinne, ist bezogen auf den Gegenstand der Untersuchung unzulässig, denn es geht bei dieser Untersuchung nicht darum zu bestimmen, mit welcher Geschwindigkeit sich Strahlen entlang Strecken ausbreiten, entlang derer sich keine Strahlen ausbreiten...

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Ich verallgemeinere:
Ich behaupte, dass die Konstruktion meiner Anordnung sehr wohl verallgemeinert werden kann, indem ich mich auf die unendliche Anzahl der Punkte auf der Oberfläche einer sich mit LG ausbreitenden kugelförmigen Wellenfront beziehe. Im Gegensatz zu Mikesch, beziehe ich mich allerdings ausschliesslich auf die reflexiv-symmetrische Verbindungen der beliebigen Punktepaare X und Y, welche zusammen die Endpunkte besonderer Strecken bilden. Der gemeinsame symmetrische Mittelpunkt dieser Strecken ist jeweils der Sendepunkt M.
Die Punkte auf der gesamten Oberfläche der kugelförmigen Wellenfront bilden daher Strecken, welche durch den Mittelpunkt der Kugelsymmetrie durchgehen und entlang deren, sich die vom M versendeten einzelnen Lichtstrahlen gleichmäßig in alle Richtungen ausbreiten.
Diese Strecken gibt es innerhalb eines sich kugelförmig ausbreitenden Lichtsignals unendlich viele. Auf der Oberfläche der kugelsymmetrischen Wellenfront eines kugelförmigen Lichtsignals befinden sich nämlich unendlich viele Punkte, welche jeweils mit dem Sendepunkt M und mit dem reflexiv-symmetrischen Strahl innerhalb einer Strecke verbunden sind.
Jeder einzelne Lichtstrahl, der vom symmetrischen Mittelpunkt M nach X, entlang der geraden Strecke XY geht, besitzt deshalb ein reflexiv-symmetrisches Gegenstück - einen Lichtstrahl, der sich entgegengesetzt mit derselben Geschwindigkeit von M nach Y ausbreitet. Nur so kann sich ein kugelsymmetrisches Signal in alle Richtungen exakt symmetrisch ausbreiten (c = const). Die reflexiv-symmetrischen Strahlen eines kugelsymmetrischen Lichtsignals pflanzen sich entgegengesetzt und simultan, gleichmäßig in alle Richtungen mit derselben und allseits konstanten Lichtgeschwindigkeit c fort.
Diese Verallgemeinerung ist universalgültig. Es wird in ihr keine Richtung bevorzugt. Sie betrifft jeden einzelnen Punkt auf der Oberfläche einer sich ausbreitenden Wellenfront eines Lichtsignals, welches vom Punkt M kugelförmig versendet wird.
Dateianhänge
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Kein Modell. Künsterische Darstellung einer Kugelsymmetrie.
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Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Zasada » Fr 2. Nov 2018, 18:56

Daniel K. hat geschrieben:Zasada du redest wirres Zeugs!

Es geht darum eine Information zwischen zwei Punkten a und b zuübertragen. A ist dann der Sender und B der Empfänger


Falsch. Es geht darum eine Information auf beliebige Art und Weise über die Strecke von 1.200.000 km überlichtschnell zu übertragen....

Du verstehst nicht die Aufgabe und beleidigst einen, der es nicht verdient.
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Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Zasada » Fr 2. Nov 2018, 18:58

Lagrange hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:Zasada du redest wirres Zeugs!
.

Dieser Satz war überflüssig.

Ich habe Zasada so verstanden, dass er beweisen will, dass zwei entfernte Beobachter gleiche Information gleichzeitig erhalten können. Das hat er auch gezeigt. Was das bedeuten soll, kann ich nicht sagen.


Es geht darum, eine Information auf beliebige Art und Weise über die Strecke von 1.200.000 km überlichtschnell zu übertragen....
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Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Kurt » Fr 2. Nov 2018, 19:14

Zasada hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:Zasada du redest wirres Zeugs!
.

Dieser Satz war überflüssig.

Ich habe Zasada so verstanden, dass er beweisen will, dass zwei entfernte Beobachter gleiche Information gleichzeitig erhalten können. Das hat er auch gezeigt. Was das bedeuten soll, kann ich nicht sagen.


Es geht darum, eine Information auf beliebige Art und Weise über die Strecke von 1.200.000 km überlichtschnell zu übertragen....


Von wo nach wo willst du denn überlichtschnell übertragen?

Kurt

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Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Zasada » Fr 2. Nov 2018, 19:22

Von wo nach wo willst du denn überlichtschnell übertragen?

Kurt

.


Simultan von M nach A und von M nach B.
Die Information überwindet definitionsgemäß die Strecke AB und erreicht nach zwei Sekunden gleichzeitig Punkte A und B, welche voneinander 1.200.000km entfernt sind.

Alles Feiglinge.
Riskiert Ihr irgendetwas? Vielleicht Eure "Reputation" ?
Keine Sorge, diese existiert nicht...
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Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Kurt » Fr 2. Nov 2018, 20:18

Zasada hat geschrieben:
Von wo nach wo willst du denn überlichtschnell übertragen?

Kurt

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Simultan von M nach A und von M nach B.
Die Information überwindet definitionsgemäß die Strecke AB und erreicht nach zwei Sekunden gleichzeitig Punkte A und B, welche voneinander 1.200.000km entfernt sind.


Die Information überwindet nicht die Strecke AB, sie überwindet die Strecke MA und die Strecke MB.
Da kannst du definieren was du willst.


Kurt

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