Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Mo 5. Nov 2018, 12:31

McMurdo hat geschrieben:weil deine Thesen bereits hier zusammenbrechen.
Klar... meine Thesen brechen zusammen. :lol:

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Programmtechnisch lässt sich folgendes realisieren. Man programmiert einen Taktgeber, dessen Takt, abhängig von simulierter Geschwindigkeit und Gravitation, verlangsamt wird. Den Takt greift man für zwei Kanäle ab. Kanal 1 zählt stur die Takte und Kanal 2 teilt die gezählten Takte durch einen vorgegebenen Wert (Definition der SI-Sekunde, Frequenzteilung ala GPS). Wann immer Kanal 2 an seinem Ausgang 1 (Sekunde) hoch zählt, wird die Anzahl der Takte von Kanal 1 gespeichert, sofern dieser geringer als alle zuvor auf die Art gezählten Takte war – auf die Art erfährt man, dass der Taktgeber irgendwann mal schneller lief. Höher gezählte Takte können nun noch dazu verwendet werden, eine autonome Steuerung (Navigation) dazu zu veranlassen, herauszufinden, wo Kanal 1 noch geringere Werte aufschnappt, obgleich sich eigentlich jeder bereits denken kann, wo man den geringsten Wert aufschnappt – ruhend im Vakuum fern jeder nennenswerten Schwerkraft. Handelte es sich bei dem Taktgeber um ein Cs133-Atom, darf man sich wohl fragen, warum er dies tat – die Periodendauer des Phasenübergangs sollte doch immer gleich lang sein, oder nicht? Naja… jedenfalls gehen mMn dann nur noch die Uhren richtig, die die niedrigste Taktrate aufweisen.


Zeige er mir, was er dagegen in der Hand hat.
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Mikesch » Mo 5. Nov 2018, 12:44

Hantierer hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Alle xxx, die jetzt immer noch glauben, das dort eine Überlichtgeschwindigkeit c+v "versteckt" ist, ist nicht mehr zu helfen.

Es geht mir speziell um die Aussage, dass das Licht immer und unter allen Umständen mit c gemessen wird und es deswegen in der Mathematik auch gar keine Rechnungen c+-v geben dürfte und in der Physik dürfte es auch keinen Dopplereffekt beim Licht geben, wenn das Relativitätsprinzip stimmen würde.
Der Dopplereffekt beweist es ja schon, dass für einen bewegten Beobachter relativ immer, je nach Richtung, c-v oder c+v gilt. Ganz klarer Fall und folgt auch aus den Gesetzen der Lichtausbreitung.

Nochmal deutlich:
Das Ziel legt, während das Licht ihm nähert, eine Strecke von s = v * t zurück. Die Näherung erfolgt mit Geschwindigkeit c, wie man sieht.
Da ergibt sich aber nicht einen neue ÜLG von c+v oder c-v.
Es ist wie mit dem Vorhalt beim Tontauben schießen: Der Schütze muss dahin zielen, wo die Scheibe sich befinden wird, wenn die Kugel kommt und nicht auf die Scheibe direkt. Die Kugel fliegt deswegen nicht schneller.
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Mikesch » Mo 5. Nov 2018, 12:46

Lagrange hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Und dann frage dich mal, warum Lorentz eigentlich seine Lorentz-Transformation erarbeitet hat, wenn das alles Kokolores mit der Längenkontraktion und Zeitdilatation sein soll.

Wie kommst du darauf, dass das Lorentz war? Das war nicht Lorentz.

Und wie du die Maxwellschen Gleichungen in deine Gurkerei unterbringen willst.

Das macht man genauso wie mit jeder anderen Wellengleichung.

Deswegen heisst das Lorentztransformation :!: :?: :!: :?: :!:
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Lagrange » Mo 5. Nov 2018, 12:50

Mikesch hat geschrieben:Nochmal deutlich:
Das Ziel legt, während das Licht ihm nähert, eine Strecke von s = v * t zurück. Die Näherung erfolgt mit Geschwindigkeit c, wie man sieht.
Da ergibt sich aber nicht einen neue ÜLG von c+v oder c-v.
Es ist wie mit dem Vorhalt beim Tontauben schießen: Der Schütze muss dahin zielen, wo die Scheibe sich befinden wird, wenn die Kugel kommt und nicht auf die Scheibe direkt. Die Kugel fliegt deswegen nicht schneller.

Wie blöd bist du? Natürlich fliegt die Kugel nicht schneller im Bezugssystem Luft, sondern im Bezugssystem Taube. Was passiert wenn Taube schneller als die Kugel fliegt? Immer noch c im Bezugssystem Taube?
Deine Dummheit ist nicht zu übertreffen.
Lagrange
 
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Mikesch » Mo 5. Nov 2018, 12:54

Lagrange hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Nochmal deutlich:
Das Ziel legt, während das Licht ihm nähert, eine Strecke von s = v * t zurück. Die Näherung erfolgt mit Geschwindigkeit c, wie man sieht.
Da ergibt sich aber nicht einen neue ÜLG von c+v oder c-v.
Es ist wie mit dem Vorhalt beim Tontauben schießen: Der Schütze muss dahin zielen, wo die Scheibe sich befinden wird, wenn die Kugel kommt und nicht auf die Scheibe direkt. Die Kugel fliegt deswegen nicht schneller.

Wie blöd bist du? Natürlich fliegt die Kugel nicht schneller im Bezugssystem Luft, sondern im Bezugssystem Taube. Was passiert wenn Taube schneller als die Kugel fliegt? Immer noch c im Bezugssystem Taube?
Deine Dummheit ist nicht zu übertreffen.
So was wie dich kann man gar nicht erfinden :lol: :lol: :lol:
Natürlich fliegt die Kugel nicht schneller im Bezugssystem Luft Das nennt man dann segeln :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Mo 5. Nov 2018, 12:58

Mikesch hat geschrieben:Das Ziel legt, während das Licht ihm nähert, eine Strecke von s = v * t zurück. Die Näherung erfolgt mit Geschwindigkeit c, wie man sieht.
Da ergibt sich aber nicht einen neue ÜLG von c+v oder c-v.
Man misst aber auch nicht mehr c. Der Zeitpunkt und der Ort an welchem das Licht auf das Ziel trifft sind verändert. Ruhend am Ziel fällt das aber nicht auf und nun will ich sehen, wie du am Ziel noch c misst. Ihr Relativisten musstet dafür den Begriff Differenzgeschwindigkeit erfinden, u eure dusselig irrationalen Annahmen über Zeit und Raum zu retten. :lol:
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon McMurdo » Mo 5. Nov 2018, 13:15

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Programmtechnisch lässt sich folgendes realisieren. Man programmiert einen Taktgeber, dessen Takt, abhängig von simulierter Geschwindigkeit und Gravitation, verlangsamt wird. Den Takt greift man für zwei Kanäle ab. Kanal 1 zählt stur die Takte und Kanal 2 teilt die gezählten Takte durch einen vorgegebenen Wert (Definition der SI-Sekunde, Frequenzteilung ala GPS). Wann immer Kanal 2 an seinem Ausgang 1 (Sekunde) hoch zählt, wird die Anzahl der Takte von Kanal 1 gespeichert, sofern dieser geringer als alle zuvor auf die Art gezählten Takte war – auf die Art erfährt man, dass der Taktgeber irgendwann mal schneller lief. Höher gezählte Takte können nun noch dazu verwendet werden, eine autonome Steuerung (Navigation) dazu zu veranlassen, herauszufinden, wo Kanal 1 noch geringere Werte aufschnappt, obgleich sich eigentlich jeder bereits denken kann, wo man den geringsten Wert aufschnappt – ruhend im Vakuum fern jeder nennenswerten Schwerkraft. Handelte es sich bei dem Taktgeber um ein Cs133-Atom, darf man sich wohl fragen, warum er dies tat – die Periodendauer des Phasenübergangs sollte doch immer gleich lang sein, oder nicht? Naja… jedenfalls gehen mMn dann nur noch die Uhren richtig, die die niedrigste Taktrate aufweisen.


Zeige er mir, was er dagegen in der Hand hat.

Wie muss ich mir das vorstellen? Um es einfach und anschaulich zu halten setze ich den vorgegebenen Wert mal auf 10.
Dann sieht das so aus?

Kanal1: / Kanal 2:
1 / 1:10 = 0,1
2 / 2:10 = 0,2
3 / 3:10 = 0,3
4 / 4:10 = 0,4
5 / 5:10 = 0,5
6 / 6:10 = 0,6
7 / 7:10 = 0,7
8 / 8:10 = 0,8
9 / 9:10 =0,9
10 / 10:10 = 1 (=zählt 1 hoch, 10 Takte von Kanal 1 gespeichert)
usw.
20 / 20:10 = 2 (=zählt 1 hoch, 10 Takte von Kanal 1 gespeichert)

Wo und wann und wie kann nun mit Kanal 2 festgestellt werden ob da Kanal 1 langsamer oder schneller wird?
McMurdo
 

Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Mo 5. Nov 2018, 14:35

McMurdo hat geschrieben:Wo und wann und wie kann nun mit Kanal 2 festgestellt werden ob da Kanal 1 langsamer oder schneller wird?
Vielleicht habe ich mich da ein wenig verkehrt ausgedrückt, aber wenn man eine Frequenz einmal teilt und ein anderes mal nicht, bekommt man ein Frequenzverhältnis und damit programmiert man Kanal 2. Das heisst, der Frequenzteiler von Kanal 2 teilt nicht nur durch den vorgegebenen Wert, sondern bezieht dann auch den kleinsten Wert mit ein:

Im nächsten Durchlauf wäre das Verhältnis dann schon 10/10, also 1, womit f_in und f_out wieder synchron wären. Allerdings hätte man nun für den Teiler bereits den geringst messbaren Wert erreicht - der Teiler sollte also recht hoch angelegt werden. Die möglichkeiten kann man steigern, wenn man die Werte lc=1 und cc=x als Vorgabewerte sieht, die beide verändert werden können und cc dabei der höchste gemessene Zählerstand wird. Der der vermutlich höchste gemessene Zählerstand dürfte zur Zeit etwa 9.192.631.770 sein. In der Simulation funktioniert das jedenfalls recht gut (wenn man mindestens Java 8 installiert hat).
Nicht von Bedeutung
 

Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Mikesch » Mo 5. Nov 2018, 15:12

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Das Ziel legt, während das Licht ihm nähert, eine Strecke von s = v * t zurück. Die Näherung erfolgt mit Geschwindigkeit c, wie man sieht.
Da ergibt sich aber nicht einen neue ÜLG von c+v oder c-v.
Man misst aber auch nicht mehr c. Der Zeitpunkt und der Ort an welchem das Licht auf das Ziel trifft sind verändert. Ruhend am Ziel fällt das aber nicht auf und nun will ich sehen, wie du am Ziel noch c misst. Ihr Relativisten musstet dafür den Begriff Differenzgeschwindigkeit erfinden, u eure dusselig irrationalen Annahmen über Zeit und Raum zu retten. :lol:
Aber sicher misst man wieder eine LG von c.
Da das Licht konstant c "läuft" und die Strecke länger ist und die Zeit länger ist ergibt sich c = s1/t1 = s2/t2 = ... immer dasselbe Bild: ob 1s für 1Ls oder 2s für 2Ls. Gleich machst du den Zasada... :D
Ruhend am Ziel fällt das nicht auf Ach, Gottchen... :lol:
Na, das ist mal wieder eine von Hartmuts Interlektuellen Übergranaten.... :lol:
Mikesch
 
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Lagrange » Mo 5. Nov 2018, 15:17

Mikesch hat geschrieben:Da das Licht konstant c "läuft" und die Strecke länger ist und die Zeit länger ist ergibt sich c = s1/t1 = s2/t2 = ... immer dasselbe Bild: ob 1s für 1Ls oder 2s für 2Ls.

Ich sagte schon, du bist einfach zu dumm. :lol:

Wenn zwei Autos nebeneinander gleich schnell fahren, wie schnell fahren sie relativ zueinander?
Natürlich mit c weil die Strecke immer länger wird. :lol:
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