Klar... meine Thesen brechen zusammen.McMurdo hat geschrieben:weil deine Thesen bereits hier zusammenbrechen.
Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Programmtechnisch lässt sich folgendes realisieren. Man programmiert einen Taktgeber, dessen Takt, abhängig von simulierter Geschwindigkeit und Gravitation, verlangsamt wird. Den Takt greift man für zwei Kanäle ab. Kanal 1 zählt stur die Takte und Kanal 2 teilt die gezählten Takte durch einen vorgegebenen Wert (Definition der SI-Sekunde, Frequenzteilung ala GPS). Wann immer Kanal 2 an seinem Ausgang 1 (Sekunde) hoch zählt, wird die Anzahl der Takte von Kanal 1 gespeichert, sofern dieser geringer als alle zuvor auf die Art gezählten Takte war – auf die Art erfährt man, dass der Taktgeber irgendwann mal schneller lief. Höher gezählte Takte können nun noch dazu verwendet werden, eine autonome Steuerung (Navigation) dazu zu veranlassen, herauszufinden, wo Kanal 1 noch geringere Werte aufschnappt, obgleich sich eigentlich jeder bereits denken kann, wo man den geringsten Wert aufschnappt – ruhend im Vakuum fern jeder nennenswerten Schwerkraft. Handelte es sich bei dem Taktgeber um ein Cs133-Atom, darf man sich wohl fragen, warum er dies tat – die Periodendauer des Phasenübergangs sollte doch immer gleich lang sein, oder nicht? Naja… jedenfalls gehen mMn dann nur noch die Uhren richtig, die die niedrigste Taktrate aufweisen.
Zeige er mir, was er dagegen in der Hand hat.
