Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Lagrange » Mi 7. Nov 2018, 13:19

McMurdo hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Doch. Es steht dass die bewegten Beobachter c+v und c-v messen.

Zeig mal.

Schon gezeigt.

Klar, weil alle Versuche im Gleichen IS durchgeführt wurden.

Ja und? Dennoch müsste Licht mich dann ja unterschiedlich schnell erreichen.

Geht es noch dümmer?

Ich messe immer noch immer die gleiche Schallgeschwindigkeit in meinem Zimmer. :lol:
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Mi 7. Nov 2018, 13:21

McMurdo hat geschrieben:Dann hätten wir das ja geklärt. Licht breitet sich immer und überall im Vakuum mit konstanter Geschwindigkeit aus, so wie vorhergesagt.
Ja eben. Das wäre also geklärt. SRT tot, denn lt. dieser soll die Lichtgeschwindigkeit in jedem Inertialsystem konstant sein und zwar unabhängig davon, wie sich das Inertialsystem gegenüber einem anderen oder gar dem Licht selber bewegt. Es gibt also ein absolutes Bezugssystem, nämlich das Bezugssystem mit höchster Priorität - den Inertialraum.

Führe zum Test doch ganz einfach mal eine LoTra mit zwei zueinander bewegten Inertialsystemen per Minkowski durch und bertachte beide Systeme wechselseitig als ruhend.
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Lagrange » Mi 7. Nov 2018, 13:24

McMurdo hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:
McMurdo hat geschrieben:Immer und überall bedeutet bei dir immer nur in einem einzigen Bezugssystem. :lol:

Das kann nicht sein. Wie erklärst du das Licht aus allen Gegenden des Universums immer mit Lichtgeschwindigkeit bei uns ankommt?

Wie erklärst du dass ich immer gleiche Schallgeschwindigkeit messe egal wie schnell die Autos an mir vorbei fahren?

So blöd sind wir nicht oder?
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon McMurdo » Mi 7. Nov 2018, 13:26

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Du hast nicht begriffen, dass man eine Bewegung nur zu einer Referenz feststellen kann, wobei die Wahl der Referenz vollkommen egal ist.

Doch ist mir klar. Wenn ich sage mein Auto fährt 100 km/h dann meine ich in Bezug zur Straße auf der ich gerade fahre.

Du hast nicht begriffen, dass die damals höchsmöglich wählbare Referenz absolut die Erdeoberfläche sein musste.

Und wenn ich schon zu dieser "höchstmöglichen Referenz" nicht feststellen kann ob ich mich bewege oder ob es vielleicht doch die Erdoberfläche ist dann ist schon da klar das es sowas wie etwas absolutes nicht gibt.
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Lagrange » Mi 7. Nov 2018, 13:29

McMurdo hat geschrieben:Und wenn ich schon zu dieser "höchstmöglichen Referenz" nicht feststellen kann ob ich mich bewege oder ob es vielleicht doch die Erdoberfläche ist dann ist schon da klar das es sowas wie etwas absolutes nicht gibt.

Dass sich die Oberfläche bewegt wurde gerade mit Licht festgestellt.
Zuletzt geändert von Lagrange am Mi 7. Nov 2018, 13:29, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Mi 7. Nov 2018, 13:29

McMurdo hat geschrieben:Und wenn ich schon zu dieser "höchstmöglichen Referenz" nicht feststellen kann...
Du kannst unter Deck mit 0 Fenster (bzw. Bullauge) so unheimlich viel Erde sehen, was? :lol:
Du hast nichts begriffen! :lol:
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon McMurdo » Mi 7. Nov 2018, 13:38

Lagrange hat geschrieben:Schon gezeigt.

Du hast behauptet das es da steht und gemessen wurde. Gezeigt hast du das nicht.

Klar, weil alle Versuche im Gleichen IS durchgeführt wurden.

Ja und? Dennoch müsste Licht mich dann ja unterschiedlich schnell erreichen.

Geht es noch dümmer?

Ich messe immer noch immer die gleiche Schallgeschwindigkeit in meinem Zimmer. :lol:

Ich glaube nicht:

Bewegt sich eine Schallquelle in ruhender Luft mit constanter
Geschwindigkeit, so entfernt sich die Schallwelle von
der Schallquelle in deren Bewegungsrichtung mit einer Geschwindigkeit,
welche gleich ist der Schallgeschwindigkeit vermindert
um die Geschwindigkeit der Schallquelle. In der entgegengesetzten
Richtung hingegen wird diese Geschwindigkeit
gleich der Schallgeschwindigkeit vermehrt um die Geschwindigkeit
der Schallquelle. Da es sich hier immer nur um die
Geschwindigkeit der Schallquelle im Vergleich zu jener der
Luft handelt, so können wir uns auch die Schallquelle als
ruhend und die Luft in allen ihren Punkten mit constanter und
gleichgerichteter Geschwindigkeit bewegt denken und sagen,
die Schallgeschwindigkeit in der Windrichtung ist gleich der
Schallgeschwindigkeit in ruhender Luft vermehrt um die W indgeschwindigkeit
u. s. w.
http://www.zobodat.at/pdf/SBAWW_105_2a_1040-1046.pdf
Zuletzt geändert von McMurdo am Mi 7. Nov 2018, 13:49, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Mi 7. Nov 2018, 13:40

McMurdo hat geschrieben:Geht es noch dümmer?
Dazu müsste man evtl. "mehr Zeit empfangen". :lol:
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Lagrange » Mi 7. Nov 2018, 13:43

McMurdo hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Schon gezeigt.

Du hast behauptet das es da steht und gemessen wurde. Gezeigt hast du das nicht.

Einstein behauptet dass die bewegten Beobachte t1=L/(c-v) und t2=L/(c+v) messen. Soll ich nachmessen oder wie?
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Lagrange » Mi 7. Nov 2018, 13:45

McMurdo hat geschrieben:

Ich messe immer noch immer die gleiche Schallgeschwindigkeit in meinem Zimmer. :lol:

Ich glaube nicht:

Bewegt sich eine Schallquelle in ruhender Luft mit constanter
Geschwindigkeit, so entfernt sich die Schallwelle von
der Schallquelle in deren Bewegungsrichtung mit einer Geschwindigkeit,
welche gleich ist der Schallgeschwindigkeit vermindert
um die Geschwindigkeit der Schallquelle. In der entgegengesetzten
Richtung hingegen wird diese Geschwindigkeit
gleich der Schallgeschwindigkeit vermehrt um die Geschwindigkeit
der Schallquelle. Da es sich hier immer nur um die
Geschwindigkeit der Schallquelle im Vergleich zu jener der
Luft handelt, so können wir uns auch die Schallquelle als
ruhend und die Luft in allen ihren Punkten mit constanter und
gleichgerichteter Geschwindigkeit bewegt denken und sagen,
die Schallgeschwindigkeit in der Windrichtung ist gleich der
Schallgeschwindigkeit in ruhender Luft vermehrt um die W indgeschwindigkeit
u. s. w.
http://www.zobodat.at/pdf/SBAWW_105_2a_1040-1046.pdf

Wieso glaubst du nicht? Es steht doch da.
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