2c: Geschwindigkeit, mit der sich Information ausbreitet.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Zasada » Fr 9. Nov 2018, 09:19

Wikipedia:
"Nach den Maxwellschen Gleichungen der Elektrodynamik hängt die Lichtgeschwindigkeit nicht von der Geschwindigkeit der Lichtquelle ab. Aus dieser Feststellung zusammen mit dem Relativitätsprinzip folgt, dass die Lichtgeschwindigkeit auch nicht vom Bewegungszustand des zu ihrer Messung verwendeten Empfängers abhängt. Daraus entwickelte Albert Einstein die Relativitätstheorie. Sie besagt unter anderem, dass die Vakuumlichtgeschwindigkeit c eine unüberwindbare Geschwindigkeitsgrenze für die Bewegung von Masse und für die Übertragung von Energie und Information im Universum darstellt. Teilchen ohne Masse, wie die Photonen, bewegen sich stets mit dieser Grenzgeschwindigkeit, alle massebehafteten Teilchen stets langsamer."
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Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon McMurdo » Fr 9. Nov 2018, 09:22

Zasada hat geschrieben:Wikipedia:
"Nach den Maxwellschen Gleichungen der Elektrodynamik hängt die Lichtgeschwindigkeit nicht von der Geschwindigkeit der Lichtquelle ab. Aus dieser Feststellung zusammen mit dem Relativitätsprinzip folgt, dass die Lichtgeschwindigkeit auch nicht vom Bewegungszustand des zu ihrer Messung verwendeten Empfängers abhängt. Daraus entwickelte Albert Einstein die Relativitätstheorie. Sie besagt unter anderem, dass die Vakuumlichtgeschwindigkeit c eine unüberwindbare Geschwindigkeitsgrenze für die Bewegung von Masse und für die Übertragung von Energie und Information im Universum darstellt. Teilchen ohne Masse, wie die Photonen, bewegen sich stets mit dieser Grenzgeschwindigkeit, alle massebehafteten Teilchen stets langsamer."

Aha, nichts ist schneller als das Licht, auch nicht Information. Schön das du es nun selbst auch gefunden hast. :D
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Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Zasada » Fr 9. Nov 2018, 09:37

Ob ich was? Was ist schön?
Nein McMurdo, hier ist der Beweis, dass die Information sich schneller als mit LG ausbreiten kann (der Beweis dafür, dass ich sowohl Wikipedia, als auch Euch, strahlende Physikhelden Mikesch, McMurdo und wie ihr alle heißt, einen schönen Arschtritt verpasse...schon wieder...versenkt..).
Entlang einer Strecke. Anfängerphysik.
Zu schwer?
Ist in Kindergarten-Sprache formuliert, damit ihr das auch versteht

Die überlichtschnelle Informationsausbreitung entlang der Strecke AB.

Motto:
"Du überträgst auch nichts von A nach B, also kannst du dafür auch keine Zeitdauer oder Geschwindigkeit angeben."
Kurt


Doch, kann ich.
M. Zasada

Vorbemerkung (damit klar ist, was eine Strecke definiert, und was ein Vorgang bedeutet, der sich "an einem Punkt der Strecke" oder "entlang der Strecke" ereignet):

Ich setze voraus:
Es existiert eine Strecke, welche von zwei Punkten A und B definiert wird.

Ich definiere:
Wenn ich behaupte, die Vorgänge finden entlang der Strecke AB oder zwischen den Punkten A und B statt, dann meine ich sämtliche Vorgänge, welche die Punkte der Strecke AB samt ihrer Endpunkte tangieren.

Konsequenz:
Wenn ich also behaupte, die Information y breite sich zwischen den Punkten A und B aus, so meine ich, dass sich diese entlang der Strecke AB, inklusive ihrer Endpunkte ausbreitet. Definitionsgemäß.

Konsequenz:
Wenn ich also behaupte, die Information y breitete sich innerhalb der Zeitperiode t entlang der gesamten Strecke AB aus, so meine ich, dass y innerhalb von t an jedem einzelnen Punkt der Strecke AB vorlag. Definitionsgemäß.

Der lineare und der parallele Ausbreitungsmechanismus der Information.

Behauptung: Die Information kann sich sowohl linear, als auch parallel ausbreiten.

Information y breitet sich dann linear aus, wenn sie sich von einem zum anderen Ende der Strecke AB sequenziell und höchstens mit der Lichtgeschwindigkeit ausbreitet.
Information y breitet sich dann parallel aus, wenn im Mittelpunkt M der Strecke AB, ein Sender der kugelförmigen Signale positioniert wird, von dem aus, sich diese zeitgleich entlang der beiden Teilstrecken MA und MB in entgegengesetzte Richtungen fortpflanzen. Die Information y breitet sich dann, anhand der Parallelität der Signalausbreitung, stets mit der doppelten Geschwindigkeit des Trägersignals entlang der beiden Teilstrecken aus.
IMG_3730.PNG
IMG_3730.PNG (21.35 KiB) 4675-mal betrachtet

Beide Mechanismen sind insofern vergleichbar, als dass die Gesamtlänge der Ausbreitungsstrecke bei beiden, unter denselben Rahmenbedingungen, identisch ist. Beide Mechanismen sind insofern unterschiedlich, als dass die jeweiligen Werte der Zeitdauer und der Geschwindigkeit der Ausbreitung voneinander bedeutend abweichen.

Erkenntnis:
Begriffe "Signal" und "Information" sind insofern inkomparabel, als dass die Information sich u.U. schneller oder anders ausbreiten kann, als mit der Geschwindigkeit des Trägersignals. Eine Information kann darüberhinaus auch statisch vorliegen, ohne übertragen und ohne empfangen oder ausgelesen zu werden (dass ich meine Mutter jung gesehen habe, ist eine Information, welche ich erst jetzt kolportiere - diese Information existierte jahrelang nur in meinem Kopf; die Information, welche auf einem physikalischen Speichermedium, wie einem USB-Stick gespeichert ist, besetzt den Speicherplatz permanent, ohne mit einer "Signalgeschwindigkeit" übermittelt, empfangen, entschlüsselt oder bewegt zu werden - die Information, welche in meinem Kopf oder auf dem USB-Stick "zwischengelagert" ist, breitet sich anders aus, als eine signalgekoppelte Information - die Geschwindigkeit dieser Ausbreitung entspricht dann der Weltlinie des jeweiligen Trägers, sie kann schneller oder langsamer sein, aber dieser Träger ist definitiv kein Signal).
Wir haben erkannt, dass und warum die Begriffe "Signal" und "Information" unterschiedlich bezeichnen.
Wären aber Information und Signal dasselbe, so würde das Folgende auch für Signal- und nicht nur für Informationsausbreitung gelten. Die semantische Entscheidung, was Signal und was Information ist, spielt nämlich in der Physik der Naturphänomene gar keine Rolle.


1. Die unterschiedliche Zeitdauer der linearen und der parallelen Informationsausbreitung entlang der Strecke AB.

1a) Die Zeitdauer der linearen Informationsausbreitung entlang der Strecke AB, ergibt sich aus der Relation der durchschnittlichen Ausbreitungsgeschwindigkeit und der Gesamtlänge der Strecke AB.

Ist die Geschwindigkeit, mit der sich die Information durchschnittlich ausbreitet, und die Gesamtlänge der Ausbreitungsstrecke AB bekannt, so kann die Zeitdauer der linearen Informationsausbreitung berechnet werden.

Es reicht dafür die Formel für gleichförmige Bewegung:

s = v · t

s ges.= 1.200.000 km
vL = 300.000 km/s
t = ?

t = s/vL
t = 4sek.

Die Zeitdauer, in der sich Information y linear und gleichmäßig entlang einer Strecke von 1.200.000 km mit der Lichtgeschwindigkeit ausbreitet, beträgt 4 Sekunden.


1b) Die Zeitdauer der parallelen Informationsausbreitung entlang der Strecke AB ergibt sich aus der Relation der durchschnittlichen Ausbreitungsgeschwindigkeit und der Länge der Teilstrecke, aus deren Summe sich die Strecke AB zusammensetzt.

Ist die Geschwindigkeit, mit der sich die Information entlang AB durchschnittlich ausbreitet, und die Länge der Teilstrecke bekannt, so kann die Zeitdauer der parallelen Informationsausbreitung entlang der gesamten Strecke AB berechnet werden.
In unserem Fall:

s = v · t

s ges. = 1.200.000 km
s teil = 600.000 km
vL= 300.000 km/s
t = ?

t = s teil/vL
t = 2s

Die Zeitdauer, in der sich Information parallel entlang der Strecke von 1.200.000 km mit der Lichtgeschwindigkeit ausbreitet, beträgt 2 Sekunden.

2. Die unterschiedliche Geschwindigkeit der linearen und der parallelen Informationsausbreitung entlang der Strecke AB.

2a) Die Geschwindigkeit der linearen Informationsausbreitung entlang der Strecke AB, ergibt sich aus der Relation der Gesamtlänge der Strecke AB und der Zeit, welche die Information dafür benötigt, um sich vollständig entlang dieser Strecke auszubreiten.

Ist die Gesamtlänge der Strecke AB und die Zeitdauer, in der sich Information y vollständig entlang dieser Strecke ausbreitet bekannt, so kann die Geschwindigkeit der linearen Ausbreitung der Information y entlang der Strecke AB berechnet werden (v Info).

s = v · t

s ges. = 1.200.000 km
t = 4 Sekunden
v Info = ?

v Info = s ges. / t
v Info = 300.000km/s

2b) Die Geschwindigkeit der parallelen Informationsausbreitung entlang der Strecke AB ergibt sich aus der Relation der Länge der Teilstrecke, aus deren Summe sich die Strecke AB zusammensetzt und der Zeit, welche die Information dazu benötigt, die Länge dieser Teilstrecke zu bewältigen.

Daraus, dass sämtliche Teilstrecken parallel (auf einmal) zurückgelegt werden, ergibt sich eine höhere Geschwindigkeit der Informationsausbreitung entlang der Übertragungsstrecke, als bei dem linearen Übertragungsmechanismus. Die Information breitet sich ja parallel aus.

Ist die Länge der Teilstrecke und die Zeit, welche die Information dazu benötigt, die Länge dieser Teilstrecke zu bewältigen bekannt, so kann die Geschwindigkeit der parallelen Ausbreitung der Information entlang der gesamten Strecke AB berechnet werden.
In unserem Fall:

s = v · t

s ges. = 1.200.000 km
s Teil = 600.000 km
t = 2 Sekunden
v Info = ?

v Info = s ges. / t
v Info = 600.000km/s

Die Geschwindigkeit, mit der sich Information y parallel entlang der Strecke AB ausbreitet, beträgt 2c.


"s" ist die Strecke in Kilometer [km]
"v" ist die Geschwindigkeit in Kilometer pro Sekunde [km/s]
"t" ist die Zeit in Sekunden [s]
"v Info" ist die Nettogeschwindigkeit der Information entlang AB [km/s]
"s ges." ist die Gesamtlänge der Strecke AB [km]
"s Teil" ist die Länge der Teilstrecke, aus deren Summe sich die Strecke AB zusammensetzt [km]


3. Die Länge der Strecke AB bleibt bei beiden Mechanismen der Informationsausbreitung identisch.
Zuletzt geändert von Zasada am Fr 9. Nov 2018, 10:13, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon McMurdo » Fr 9. Nov 2018, 10:02

Zasada hat geschrieben:Ob ich was? Was ist schön?
Nein McMurdo, hier ist der Beweis, dass die Information sich schneller als mit LG ausbreiten kann (der Beweis dafür, dass ich sowohl Wikipedia, als auch Euch, strahlende Physikhelden Mikesch, McMurdo und wie ihr alle heißt, einen schönen Arschtritt verpasse...schon wieder...versenkt..).
Entlang einer Strecke. Anfängerphysik.
Zu schwer?

Ja, für dich offensichtlich zu schwer.

Schon diese Sätze hier:
Ich definiere:
Wenn ich behaupte,


Du definierst also gar nichts sondern behauptest nur. Kann man machen aber dann müssen natürlich auch Belege kommen die diese Behauptung stützen.
Und die kannste ja jetzt mal suchen. Bevor du den ganzen Rotz hier nochmal rein kopierst.
McMurdo
 

Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Zasada » Fr 9. Nov 2018, 10:08

Und die kannste ja jetzt mal suchen. Bevor du den ganzen Rotz hier nochmal rein kopierst.
McMurdo


Nein, mein lieber. Die Belege suchst und findest DU.

Dass Du nicht imstande bist, sie zu entkräften ist mir schon klar. Schwächling, Du verhältst dich wie im Kindergarten. Verhalte dich endlich wie ein Mann, widerlege.
Zasada
 
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Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon McMurdo » Fr 9. Nov 2018, 10:23

Zasada hat geschrieben:Nein, mein lieber. Die Belege suchst und findest DU.

Für deine Behauptungen? Ich glaube nicht. :D
McMurdo
 

Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Zasada » Fr 9. Nov 2018, 10:36

Mikesch hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:McMurdo + Mikesch

"Bullshit" ist genau das richtige Wort.
Sind das etwa "Einwände"?
Ziemlich lächerlich...und schwach (das ist das Argumentationsniveau von Mikesch...für ihn gilt ja das Aussprechen von einzelnen Worten bereits als erfolgte "Widerlegung" , vide "Differenzgeschwindigkeit vs. Relativgeschwindigkeit", Nachrichtentechnik", "bevorzugte Richtung" etc.Immerhin gebe ich dir Tipps, welche Schlagwörter du mal nachschlagen solltest. Ich habe auch keine Lust hier auf unterstem Anfängerniveau dir alles beizubringen, wenn es schon woanders schön erklärt ist.
Tipps? Die "Schlagworte" sind kein Gegenbeweis. Bedeuten nur, dass Du nicht imstande bist, selbst zu argumentieren.,
Mikesch: Ist Esoterik? Nicht lesen, nicht kommentieren: fernbleiben. Dann musst Du es nicht ertragen :lol: Selber Schuld. Dann packe das Thema nicht unter "Relativitätstheorie".ich beschwere mich, dass ich meine "Idee" hier gepostet habe, oder Du?
Es gilt weiterhin:
Wer neue Spielregeln einführt, der bestimmt sie. Hättest du wohl gerne. Musst dich schon der Kritik stellen und sie aushalten.welche Kritik?
Und wer Methoden der Signalgeschwindigkeit-Bestimmung entlang Strecken zu entwickeln versucht, entlang derer sich keine Signale ausbreiten, der bestimmt keine neue Regeln, der bestimmt auch nicht die Geltung der "Fachbegriffe", der spielt sich nur auf und versucht wichtig zu wirken. Wenn du kausale Zusammenhänge konstruierst, wo keine sind, musst du dich nicht wundern, wenn du dich zum Gespött machst. Nur Du hast die konstruiert, über dich ist die Rede, Du Komiker
Und die Geltung der Fachbegriffe sind nicht frei disponierbar. Es sind Fachtermini und damit definiert. [/color]
Die Wikipedia definiert auch. Falsch. Siehe unten
Mit Akzent auf "versucht". Deine Idee ist komplett abgefrühstückt. Da gibt es keinen Interpretationsspielraum. Kann man unter Nachrichtentechnik, Systemtheorie usw. nachlesen, dass deine Idee nicht einmal den ersten Ansatz überlebt. Der Fachausdruck für deine Idee ist "Differenzgeschwindigkeit", ob es dir passt oder nicht. Lese Du unter "Nachrichtentechnik". Da wird ja die Welt erklärt, wie sie für dich sein soll. Ich präferiere andere Modelle.
Und wieder einen versenkt...
zeig ihn mir, wo ist der "Versenkte"?
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Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Mikesch » Fr 9. Nov 2018, 10:58

Zasada hat geschrieben:
Der Fachausdruck für deine Idee ist "Differenzgeschwindigkeit", ob es dir passt oder nicht.


Beschreibt der Fachausdruck "Differenzgeschwindigkeit" etwa die Geschwindigkeit, mit der sich Information ausbreitet? Ja, aus Sicht eines Dritten.

Kann die Geschwindigkeit eines Signals, das sich entlang einer Strecke gar nicht ausbreitet, entlang dieser Strecke nachgewiesen und gemessen werden? Nein, denn das Signal breitet sich da nicht aus. :roll:
So einfach ist das.
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Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Mikesch » Fr 9. Nov 2018, 11:01

Zasada hat geschrieben:Wikipedia:
"Nach den Maxwellschen Gleichungen der Elektrodynamik hängt die Lichtgeschwindigkeit nicht von der Geschwindigkeit der Lichtquelle ab. Aus dieser Feststellung zusammen mit dem Relativitätsprinzip folgt, dass die Lichtgeschwindigkeit auch nicht vom Bewegungszustand des zu ihrer Messung verwendeten Empfängers abhängt. Daraus entwickelte Albert Einstein die Relativitätstheorie. Sie besagt unter anderem, dass die Vakuumlichtgeschwindigkeit c eine unüberwindbare Geschwindigkeitsgrenze für die Bewegung von Masse und für die Übertragung von Energie und Information im Universum darstellt. Teilchen ohne Masse, wie die Photonen, bewegen sich stets mit dieser Grenzgeschwindigkeit, alle massebehafteten Teilchen stets langsamer."
Genau. Wie ich immer sagte: Auch für Informationen gilt LG=c. Und?
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Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Mikesch » Fr 9. Nov 2018, 11:11

Zasada hat geschrieben:Ob ich was? Was ist schön?
Nein McMurdo, hier ist der Beweis, dass die Information sich schneller als mit LG ausbreiten kann (der Beweis dafür, dass ich sowohl Wikipedia, als auch Euch, strahlende Physikhelden Mikesch, McMurdo und wie ihr alle heißt, einen schönen Arschtritt verpasse...schon wieder...versenkt..).
Entlang einer Strecke. Anfängerphysik.
Zu schwer?
Coole Wurst. Steht ausdrücklich da, das Informationen sich mit LG=c ausbreitet und du siehst das als Beweis für ÜLG an. So krank im Kopf möchte man ja nicht sein...
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