Das MM-Experiment deutet keine Lichtuhren an, es sind keine. Die werden auch nicht verlangsamt. Die Lichtstrecken stehen einfach so herum und werden gedreht.Nicht von Bedeutung hat geschrieben:FALSCH! Die Lichtuhr war nur ein Gedankenexperiment. Das Michelson-Morley-Experiment deutet jedoch an, dass horizontale und vertikale Lichtuhren entweder gar nicht oder gleichmäßig verlangsamt werden oder aber das die Phasenverschiebung parallel zur Lichtausbreitungsachse, welche durch ungleichmäßige beeinflussung der "Uhren" entsteht, keinerlei Einfluss auf die radialen Phasen auf dem Screen hat.julian apostata hat geschrieben:Falsch. Es vergeht die Zeit t'*γ
Für die "radialen Phasen" ist das Sagnac- und Michelson-Gale-Experiment zuständig, wenn man das dann überhaupt so bezeichnen möchte.
Im übrigen steht noch dein Beweis zu deiner Behauptung aus:
Wie kann man in einem absolutem Inertial"raum" die Geschwindigkeit eines Objekts A messen?
