Die absolute Gleichzeitigkeit der Ereignisse.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die absolute Gleichzeitigkeit der Ereignisse.

Beitragvon Lagrange » Di 13. Nov 2018, 19:39

McMurdo hat geschrieben:Das Problem ist, er wäre

Belege? :lol:

Also nochmal, wann sind zwei Systeme gleichberechtigt? Wenn sie sich voneinander entfernen oder anders rum? :lol:
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Re: Die absolute Gleichzeitigkeit der Ereignisse.

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Di 13. Nov 2018, 19:53

Mikesch hat geschrieben:Hartmut's gehupte Hirnwichse. :lol:
Heute scheinst du ganz besonders Überhupt. Kannst dir nicht mal die einfachsten Dinger merken. Rauche ich Bananen, oder du? :lol:
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Re: Die absolute Gleichzeitigkeit der Ereignisse.

Beitragvon McMurdo » Mi 14. Nov 2018, 04:47

Lagrange hat geschrieben:
Also nochmal, wann sind zwei Systeme gleichberechtigt?

Ok drehn wir das Karussel noch mal :D Alle einsteigen, die nächste Runde geht rückwärts!!!

Und die Antwort lautet:Wenn es Inertialsysteme sind. Wer hätte das gedacht? :D Ist ja nicht so das das nicht schon zig mal erklärt wurde. Aber unser bester Lagrange hat halt nen Sprung in der Platte. Sonst müsste er nicht ständig dasselbe Fragen ....
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Re: Die absolute Gleichzeitigkeit der Ereignisse.

Beitragvon Lagrange » Mi 14. Nov 2018, 11:49

McMurdo hat geschrieben: Ist ja nicht so das das nicht schon zig mal erklärt wurde.

Belege? :lol:
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Re: Die absolute Gleichzeitigkeit der Ereignisse.

Beitragvon McMurdo » Mi 14. Nov 2018, 12:09

Lagrange hat geschrieben:
McMurdo hat geschrieben: Ist ja nicht so das das nicht schon zig mal erklärt wurde.

Belege? :lol:

Sonst müsste er nicht ständig dasselbe Fragen ....

Sagte ich ja...
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Re: Die absolute Gleichzeitigkeit der Ereignisse.

Beitragvon julian apostata » Mi 14. Nov 2018, 13:34

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:v ist die Geschwindigkeit eines Körpers, wie man sie von außerhalb des Körpers beobachtet bzw. misst. Mitbewegt auf oder in dem Körper, misst man eine höhere Geschwindigkeit v', weil die mitbewegten Uhren langsamer gehen. Und nun brauchst dir auch keine Mühe mehr zu machen und die Länge der Strecke zu messen, auf welcher die Bewegung stattfindet, um im Anschluß daran eine mehr als fragwürdige Längenkontraktion zu postulieren.


Also, trotz dieses unverständlichen Textes glaub ich jetzt doch heraus gefunden zu haben, was er meint.

https://www.geogebra.org/classic
t-Schieber (0<=t<=5)
t'=t*0.8
s=Strecke[(0, 1), (5, 1)]
S'=(t,1)

Am Ende des Szenarios gilt:
v (In System S gemessen)=5/t=5/5=1
v' (In System S gemessen)=5/t'=5/4=1.25

Dann würde die Strecke s im Inertialraum ruhen und zwischen v und v' gäbe es folgenden Zusammenhang.



Wenn dem so ist, was für ein Zusammenhang soll dann zwischen t und t' bestehen?
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Re: Die absolute Gleichzeitigkeit der Ereignisse.

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Mi 14. Nov 2018, 17:22

julian apostata hat geschrieben:Also, trotz dieses unverständlichen Textes
So, du hast also etwas nicht verstanden? Mutig, das zuzugeben.
julian apostata hat geschrieben:glaub ich jetzt doch heraus gefunden zu haben, was er meint.
Das würde ich mir nun gerne mal ansehen, nur leider erscheint unter dem Link nur ein Blanko-Sheet.
julian apostata hat geschrieben:Wenn dem so ist, was für ein Zusammenhang soll dann zwischen t und t' bestehen?
Das, was bei der Längenkontraktion nun fehlt, muss bei t' wieder drauf.

und


Kannst zur Probe ja mal

nach v auflösen.
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Re: Die absolute Gleichzeitigkeit der Ereignisse.

Beitragvon Hantierer » Mi 14. Nov 2018, 22:57

Zasada hat geschrieben:Ich postuliere aber die Gültigkeit einer universalgültigen Gegenwart, welche ein zeitlicher Bezugszustand sämtlicher Ereignisse ist. Die Ereignisse ereignen sich gleichzeitig, wenn sie sich innerhalb ein und derselben Gegenwart ereignen. Absolut.


Da gehe ich mit, so was bräuchte ich auch - ich würde das ganz einfach Ereignishorizont nennen. Wieso sollten so was nur schwarze Löcher haben dürfen?

McMurdo hat geschrieben:Wie willst du denn ohne Signal feststellen das etwas gleichzeitig ist?


Aber das ist doch gar nicht nötig! Wenn dann kann man es nur hinterher feststellen, ob zwei Ereignisse gleichzeitig waren oder nicht und das geht dann freilich nur, wenn man die Bewegungen und Abstände der Beobachter zu den Ereignissen so wie die Ausbreitungsgeschwindigkeiten der Signale beachtet.
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Re: Die absolute Gleichzeitigkeit der Ereignisse.

Beitragvon Jan » Do 15. Nov 2018, 01:28

Das verschiedene Ereignisse nicht gleichzeitig stattfinden, kann nur in Theorien funktionieren, in denen man Zeit als variable physikalische Größe definiert hat.

Die Natur kennt keine Zeit, sondern nur Ursache Wirkung und Entropie, die im Universum im selben Momentum stattfinden. Somit geht es bei der absoluten Gleichzeitigkeit der Ereignisse um das, was im Momentum wirkt.

Alles steht im Universum miteinander in Beziehtung. Denn das Universum ist durch elektromagnetische Energie miteinander verwoben bzw. durch elektromagnetische Wellen durchsetzt, die miteinander interferrieren.

Gäbe es real keine Gleichzeitigkeit der Ereignisse, was dem Momentum entspricht, dann würde das Ursache-Wirkungsprinzip in der realen Welt nicht funktionieren.

Im Gegensatz zur Relativitätstheorie spielt im Universum bzw. der Natur die Rolle es Beobachters und der Bezugsysteme keine Rolle.

Das Ursache-Wirkungsprinzip ist durch die physikalische Grundkraft und Gesetzmäßigkeit der elektromagnetischen Wechselwirkung präzise definiert.

Das Momentum ermöglicht auch theoretisch den gesamten Ist-Zustand von Energie in Form von elektromagnetische Materieobjekte und von em Materieobjekte ausgehende em Strahlung zu erfassen.

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Re: Die absolute Gleichzeitigkeit der Ereignisse.

Beitragvon Hantierer » Do 15. Nov 2018, 02:26

Jan hat geschrieben:Das Ursache-Wirkungsprinzip ist durch die physikalische Grundkraft und Gesetzmäßigkeit der elektromagnetischen Wechselwirkung präzise definiert.


Nanana...das Ursache-Wirkungsprinzip wurde schon in den Lehren des Hermes Trismegistos formuliert, das war im alten Ägypten. Die moderne Physik hat es vielleicht weiter präzisiert, aber ob wir wirklich weiter sind als damals? Bin mir da nicht sicher, ich glaube nicht, die Wissenschaft heute ist doch nur noch dazu da zu sagen was nicht möglich ist und was es in ihren Theorien nicht geben darf.

Wir sollten uns langsam mal wieder in unsere Geschichte einfügen und nicht so abgehoben tun, als würden wir erst seit der Aufklärung was wissen können - vom Regen in die Traufe sind wir da gekommen.

Jan hat geschrieben:Denn das Universum ist durch elektromagnetische Energie miteinander verwoben bzw. durch elektromagnetische Wellen durchsetzt, die miteinander interferrieren.


Nur elektromagnetische Energie? Ist das nicht ein Thema, bei dem man auch mal die Quantenverschränkung anführen könnte?
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