2c: Geschwindigkeit, mit der sich Information ausbreitet.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Zasada » Do 15. Nov 2018, 12:01

Kannst Du damit aufhören, sich im Kreis zu drehen?
Deine Argumentation ist gescheitert.

Bitte nochmal:
Niemand weiß, wie weit von uns oder vom beliebigen anderen Punkt, der symmetrische Mittelpunkt des Universums entfernt ist. Du sagst 13 Milliarden Lichtjahre....ich frage: in welche Richtung denn genau?

Das Folgende ist exakt, was ich sage und exakt das gilt universal, für jedes Signal, das uns aus dem Universum erreicht:

Es existiert mindestens eine genauso lange Signal-Ausbreitungsstrecke wie die, welche zwischen dem jeweiligen Objekt und dem irdischen Beobachter existiert. Diese Signal-Ausbreitungsstrecke befindet sich auf der gegenüberliegenden Seite des Objektes (das Objekt ist bei der Beobachtung die Symmetriemitte des Information-Ausbreitungsraumes, nicht seine Grenze)
Dies bedeutet, dass ich mich im Moment der Beobachtung, an der Grenze des Ausbreitungsraumes der Information befinde, welche vom Objekt, als seiner Symmetriemitte gesendet wird.
Die Information breitet sich auf der gegenüberliegenden Seite des Objekts parallel mit derselben Geschwindigkeit aus.
Wenn sich Objekte, die weiter entfernt sind, als 13 Mld. Lichtjahre finden lassen, dann hat das Konsequenzen, aber nicht für mich: es hat Konsequenzen für deine Vorstellung vom Universum.

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Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon McMurdo » Do 15. Nov 2018, 12:01

Zasada hat geschrieben:In alle ja?
Von uns aus gesehen?
Dann sind wir die Symmetrische Ausbreitungsmitte des Universums.

Wie ich schon mal schrieb:
Darüber sah ich jetzt mal hinweg...für diese Idee könne wir uns ruhig als in der Mitte stehend ansehen meiner Meinung nach. Ändert aber nichts daran das auch Zasadas Idee hier abkackt.
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Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Zasada » Do 15. Nov 2018, 12:04

Das Folgende ist exakt, was ich sage und exakt das gilt universal, für jedes Signal, das uns aus dem Universum erreicht:

Es existiert mindestens eine genauso lange Signal-Ausbreitungsstrecke wie die, welche zwischen dem jeweiligen Objekt und dem irdischen Beobachter existiert. Diese Signal-Ausbreitungsstrecke befindet sich auf der gegenüberliegenden Seite des Objektes (das Objekt ist bei der Beobachtung die Symmetriemitte des Information-Ausbreitungsraumes, nicht seine Grenze)
Dies bedeutet, dass ich mich im Moment der Beobachtung, an der Grenze des Ausbreitungsraumes der Information befinde, welche vom Objekt, als seiner Symmetriemitte gesendet wird.
Die Information breitet sich auf der gegenüberliegenden Seite des Objekts parallel mit derselben Geschwindigkeit aus.
Wenn sich Objekte, die weiter entfernt sind, als 13 Mld. Lichtjahre finden lassen, dann hat das Konsequenzen, aber nicht für mich: es hat Konsequenzen für deine Vorstellung vom Universum.
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Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Zasada » Do 15. Nov 2018, 12:05

Bitte das, was gesagt wird widerlegen.
Bevor wir weiter mit "abgekackt" machen
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Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon McMurdo » Do 15. Nov 2018, 12:05

Zasada hat geschrieben:
In alle ja?
Von uns aus gesehen?
Dann sind wir die Symmetrische Ausbreitungsmitte des Universums.

Oder ums mal konkret zu machen: Wie kommst du an Informationen die weiter als A oder B von M entfernt sind?
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Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Zasada » Do 15. Nov 2018, 12:07

Und auch das, ist nicht viel:
Eure Argumentation ist gecheitert.

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Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon McMurdo » Do 15. Nov 2018, 12:10

Zasada hat geschrieben:Eure Argumentation ist gecheitert.

Na dann, erklär mal wie jemand bei M, Informationen zu Orten die weiter als A oder B senden kann, wenn A und B schon jeweils schon ca. 13 Mrd. Lichtjahre entfernt sind, bzw. von solchen Orten empfangen können soll.
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Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Zasada » Do 15. Nov 2018, 12:14

McMurdo hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:
In alle ja?
Von uns aus gesehen?
Dann sind wir die Symmetrische Ausbreitungsmitte des Universums.

Oder ums mal konkret zu machen: Wie kommst du an Informationen die weiter als A oder B von M entfernt sind?


Indem ich imstande bin, sie zu erreichen.
Indem ich mit bloßen Auge beobachte, erkenne ich anderes als mit Hubble.

Die Information breitet sich aus bedeutet nicht ich kann sie auch empfangen.
Z.b. Information über den Anfangsereignis ist gewiss da, sie ist zur Zeit nur unerreichbar...sonst müsste Gallileis Fernrohr noch als Beobachtungsinstrument ausreichen...
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Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Zasada » Do 15. Nov 2018, 12:18

McMurdo hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:Eure Argumentation ist gecheitert.

Na dann, erklär mal wie jemand bei M, Informationen zu Orten die weiter als A oder B senden kann, wenn A und B schon jeweils schon ca. 13 Mrd. Lichtjahre entfernt sind, bzw. von solchen Orten empfangen können soll.


Gibst Du dem Universum vor, wie alt es zu sein hat, oder lässt du ihm die Freiheit, so alt zu sein, wie es ist?

Ehrlich, mit Euch über das Universum zu plaudern ist, wie mit Ameisen über Jupitermonde.
Zuletzt geändert von Zasada am Do 15. Nov 2018, 12:19, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon McMurdo » Do 15. Nov 2018, 12:18

Zasada hat geschrieben:Indem ich imstande bin, sie zu erreichen.

Und wie geht das konkret bei 13 Mrd. Lichtjahren Entfernung? Wie erreichts du da Orte die sagen wir 16 Mrd. Lichtjahre entfernt sind, wenn du von M aus sendest?
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