Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Hantierer » Do 15. Nov 2018, 17:49

Mikesch hat geschrieben:Was nun?


Wenn Du die Praxis so dermaßen beschneiden musst, dass deine Theorie noch funktioniert, dann betrittst Du ab da das Reich der Fantasie! Und die ist bekanntlich, wie Einstein das formuliert hat, wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.

Wie ich auch schon mehrfach ausgeführt habe, kann man mit geeigneter Vermessung des Lichte sehr wohl feststellen, ob man sich bewegt, wie schnell und in welche Richtung.

Seit ich die SRT nach Einstein als geniales aber bitter böses realsatirisches Kunstprojekt umgedeutet habe, darf sie nun als großes Kunstwerk bestehen bleiben und soll uns immer einer Lehre sein, wie leicht man doch die Menschen an ihrem falschen Stolz und mit ein paar simplen Tricks an der Nase rumführen kann. Mag sein, dass Einstein das sogar Ernst gemeint hat und sich geirrt hat, das wäre nicht weiter schlimm, dramatisch ist es, dass es kaum einer wagt, Einspruch zu erheben.

Nicht Einstein ist der yyy, sondern alle anderen, die ihm blind und ohne Verstand einfach glauben, wie einem Guru.
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Mikesch » Do 15. Nov 2018, 18:02

Hantierer hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Was nun?
Wenn Du die Praxis so dermaßen beschneiden musst, dass deine Theorie noch funktioniert, dann betrittst Du ab da das Reich der Fantasie! Und die ist bekanntlich, wie Einstein das formuliert hat, wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.
Vor allem dein Wissen ist begrenzt.
Dein erster Fehler: Es ist nicht meine Theorie.
Dein zweiter Fehler: Es ist gar keine Theorie.
Dein dritter Fehler: Ich beschneide nichts.
Dein vierter Fehler: Es ist keine Fantasie.
Dein fünfter Fehler: Es hat nichts mit Einstein zu tun.

So viele Fehler auf zwei Sätzen!!

Ich mache dich schlau:
Es handelt sich um die Erkenntnis von Galileo Galilei und beschreibt das Relativitätsprinzip. Und das sogar am Beispiel von Galileo Galilei. Aber so etwas ist denn offensichtlich doch zu hoch für euch.
Hantierer hat geschrieben:Wie ich auch schon mehrfach ausgeführt habe, kann man mit geeigneter Vermessung des Lichte sehr wohl feststellen, ob man sich bewegt, wie schnell und in welche Richtung.
Natürlich. Macht die Polizei bei jeder Radarkontrolle.
Hantierer hat geschrieben:Seit ich die SRT nach Einstein als geniales aber bitter böses realsatirisches Kunstprojekt umgedeutet habe, darf sie nun als großes Kunstwerk bestehen bleiben und soll uns immer einer Lehre sein, wie leicht man doch die Menschen an ihrem falschen Stolz und mit ein paar simplen Tricks an der Nase rumführen kann. Mag sein, dass Einstein das sogar Ernst gemeint hat und sich geirrt hat, das wäre nicht weiter schlimm, dramatisch ist es, dass es kaum einer wagt, Einspruch zu erheben.
Nicht Einstein ist der yyy, sondern alle anderen, die ihm blind und ohne Verstand einfach glauben, wie einem Guru.
Also alle Physiker und Naturwissenschaftler. Nur ihr drei Laien aus dem Mahag-Forum nicht.
Das nenne ich mal gesundes Selbstbewusstsein.
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Do 15. Nov 2018, 18:20

Mikesch hat geschrieben:Also alle Physiker und Naturwissenschaftler. Nur ihr drei Laien aus dem Mahag-Forum nicht.
Das nenne ich mal gesundes Selbstbewusstsein.
Also solange es noch Wissenschaftler geben sollte, die Resultate von Experimenten ganz neutral und unbeeinflusst von irgendwelchen Theorien und Annahmen deuten können, sind wir drei sicher nicht die Einzigen. Du und McMarder fallen jedoch nicht in diese Kategorie, soviel ist sicher.
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Mikesch » Do 15. Nov 2018, 18:23

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Also alle Physiker und Naturwissenschaftler. Nur ihr drei Laien aus dem Mahag-Forum nicht.
Das nenne ich mal gesundes Selbstbewusstsein.
Also solange es noch Wissenschaftler geben sollte, die Resultate von Experimenten ganz neutral und unbeeinflusst von irgendwelchen Theorien und Annahmen deuten können, sind wir drei sicher nicht die Einzigen. Du und McMarder fallen jedoch nicht in diese Kategorie, soviel ist sicher.
Aber du kennst welche? Wer denn ? :mrgreen:
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Do 15. Nov 2018, 18:26

Mikesch hat geschrieben:Aber du kennst welche? Wer denn ? :mrgreen:
Wo steht denn da, ich würde welche kennen? Aber lassen wir das. Du hast schon so oft bewiesen, dass du nicht lesen kannst. :lol:

Willst du etwa sagen, es gäbe keine? Das wäre äußerst übel.
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Mikesch » Do 15. Nov 2018, 18:32

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Aber du kennst welche? Wer denn ? :mrgreen:
Wo steht denn da, ich würde welche kennen? Aber lassen wir das. Du hast schon so oft bewiesen, dass du nicht lesen kannst. :lol:
Willst du etwa sagen, es gäbe keine? Das wäre äußerst übel.
In stiller Hoffnung, das von dir zur Abwechselung keine heisse Luft abgesondert wird.
Aber so kann man sich irren. Alles nur feuchte Träume eines alten Realitätsverweigerers.
Ist schon Mitleid erregend. :(
Mikesch
 
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon McMurdo » Do 15. Nov 2018, 18:45

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Also solange es noch Wissenschaftler geben sollte, die Resultate von Experimenten ganz neutral und unbeeinflusst von irgendwelchen Theorien und Annahmen deuten können, sind wir drei sicher nicht die Einzigen.

Die Ironie in diesem Satz ist, das die von dir kritisierten Theorien ja erst erst entstanden sind als den Menschen schon klar wurde das sich Licht wohl doch anders verhält als erwartet. Nämlich das es sich, entgegen der damaligen Annahme, tatsächlich immer gleich schnell bewegt. Es ist also im Grunde genau andersherum als du hier darstellen willst.
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Hantierer » Do 15. Nov 2018, 18:49

Mikesch hat geschrieben:Dein erster Fehler: Es ist nicht meine Theorie.


Aber Du verteidigst sie.

Dein zweiter Fehler: Es ist gar keine Theorie.


Stimmt, es ist eine Fantasie. bzw. im Falle Galileos ist es ein Irrtum wegen falscher Annahmen...der glaubte nämlich noch, dass das Licht keine Geschwindigkeit hat und immer und überall sofort zu sehen ist. Dadurch konnte er es nicht auflösen, wäre Galileo die Endlichkeit der LG bewusst gewesen, hätte er dieses Prinzip nicht formuliert.

Und wie Du so schön dargelegt hast, wurde schon 1723, wie hieß der noch gleich, bewiesen, dass die endliche LG aus Bewegungen heraus unterschiedliche gemessen wird - und zwar zweifelsfrei, dass diese Schwankungen der LG des Sternenlichtes auf die Bewegung der Erde im Raum zurückzuführen sind. Womit er Galileo grundsätzlich bestätigt und aber auch Teile seiner Aussagen widerlegt.

Dein dritter Fehler: Ich beschneide nichts.


Doch, Du nimmst die Fenster weg, die Uhren und den Tacho - und dann willst Du was über die Realität aussagen...

Dein vierter Fehler: Es ist keine Fantasie.


Zunehmend ein Alptraum.

Dein fünfter Fehler: Es hat nichts mit Einstein zu tun.


Hast Du den Eingangspost gelesen? Ich habe diesen Thread eröffnet, ich bestimme worum es hier geht - und im Eingangspost steht eindeutig Einstein - mit den entsprechenden Aussagen, die nicht zusammenpassen und auch nicht passend gemacht werden können. Und in der zitierten Lektür schreibt Einstein vom Relativitätsprinzip im engeren Sinne - was immer das bedeuten mag, denn diese Erklärung bleibt er uns schuldig oder ich verstehe es nicht, weswegen ich ja nachfragte und immer noch keine Antwort habe.

So viele Fehler auf zwei Sätzen!!


...'in' zwei Sätzen oder 'zwei setzen', wenn wir schon von Fehlern schwadronieren...

Es handelt sich um die Erkenntnis von Galileo Galilei und beschreibt das Relativitätsprinzip. Und das sogar am Beispiel von Galileo Galilei. Aber so etwas ist denn offensichtlich doch zu hoch für euch.


Dafür reicht es noch. Ist ja klar, warum Galileo das nur so formulieren konnte, er wusste es nicht besser - Einstein dagegen schon.

Natürlich. Macht die Polizei bei jeder Radarkontrolle.


Jetzt sei mal nicht so zurückhaltend! Du hast doch die klar bewiesene Theorie in der Hinterhand, dass dir die Polizei gar nicht nachweisen kann, ob Du oder die Radarfalle zu schnell gefahren sind...

Ich messe allerdings meine eigene Geschwindigkeit und brauch nichts äußeres dazu - aber eine Lampe und ein paar gute Uhren brauch ich schon oder halt einen Teilchenbeschleuniger und natürlich werde ich der Polizei nicht verraten, wie schnell ich tatsächlich fahre....

Also alle Physiker und Naturwissenschaftler.


Du meinst die Sektenmitglieder. Alle Naturwissenschaftler die dagegen Einspruch erheben, werden aus der Sekte ausgeschlossen und verlieren ihre Reputation, ihre Lehrstühle oder ihre Anstellungen.
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon McMurdo » Do 15. Nov 2018, 19:09

Hantierer hat geschrieben:
Doch, Du nimmst die Fenster weg, die Uhren und den Tacho - und dann willst Du was über die Realität aussagen...

Noch einer der glaubt Fenster würden die Physik verändern. So Fenster müssen echt krasse Teile sein.
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Do 15. Nov 2018, 19:11

Mikesch hat geschrieben:Alles nur feuchte Träume eines alten Realitätsverweigerers.
Realität ist, dass ihr euch die Hirne über vollkommen idiotische Annahmen zermartert. So viel zum Thema Realitätsverweigerer. :lol:
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