Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Hantierer » Do 15. Nov 2018, 23:54

Dadurch, dass man nach dem RP in der mechanistischen Sichtweise von Galilei nicht feststellen kann, wer von zwei Objekten sich bewegt, also ich oder der andere, kann Geschwindigkeit nicht absolut angegeben werden. Die Geschwindigkeit kann also nur in Bezug zum anderen Objekt angegeben werden, der Relativgeschwindigkeit.


nun schon x-fach dargelegt, warum ich das nicht glaube! Es ist auch nachweislich falsch, aber das ignorierst Du ja. Du wiederholst ständig nur was Du auswendig gelernt hast. Bist du ein Schüler oder ein Untertan? Ich bin bei Gott ein Schüler und kein Untertan.

Mikesch hat geschrieben:Das erreicht man durch die Anwendung der allgemeinen Relativitätstheorie, wo man die Gravitation durch die Trägheitskräfte ausdrückt.


Wie bitte? Du meinst Trägheit und Gravitation wären äquivalent? Das steht zwar als Merksatz in der ART, aber dann steht da, dass Trägheit und Gravitation unterschiedlich sind, weil bei Trägheit so wohl die Raumlinien als auch die Zeitlinien parallel verlaufen und bei der Gravitation verlaufen die Raumlinien nicht parallel, während die Zeitlinien parallel verlaufen. Da ist keine Äquivalenz. Das selbe Prinzip wie bei der SRT, von außen was drauf schreiben, was dann nicht drin ist. Etikettenschwindel! Lug und Trug ist! Von mir aus auch gerne Selbstbetrug, ich mache mir solche Vorwürfe echt nicht leicht, mein Wort hat Gewicht und das hätte es nicht, wenn ich mir der Verantwortung nicht bewusst wäre.
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Hantierer » Fr 16. Nov 2018, 00:00

Und was ich auch überhaupt nicht verstehe, wieso man in der ART sagt, dass es nicht egal ist, ob man erst die Raumlinien verschiebt und dann die Zeitlinien oder es andersrum macht...aber in der Realität findet diese Verschiebung ja mit ein und demselben Ereignis statt - es ist das Ereignis. Wie kann man da überhaupt erst den Raum und dann die Zeit verschieben, wo doch beides mit einem mal passiert?

Nichts dagegen, dass man in der Mathematik abstrahieren muss, das ist nun mal so. Aber die Abstraktion zur Realität zu erheben ist einfältig und kindisch.
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Lagrange » Fr 16. Nov 2018, 00:05

Mikesch hat geschrieben:Räumen wir mal auf:
Dadurch, dass man nach dem RP in der mechanistischen Sichtweise von Galilei nicht feststellen kann, wer von zwei Objekten sich bewegt, also ich oder der andere, kann Geschwindigkeit nicht absolut angegeben werden. Die Geschwindigkeit kann also nur in Bezug zum anderen Objekt angegeben werden, der Relativgeschwindigkeit. .

Na endlich. Relativ zu welchem Objekt bewegt sich Licht mit 300.000km/s?
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Fr 16. Nov 2018, 00:53

Mikesch hat geschrieben:Dadurch, dass man nach dem RP in der mechanistischen Sichtweise von Galilei nicht feststellen kann, wer von zwei Objekten sich bewegt, also ich oder der andere, kann Geschwindigkeit nicht absolut angegeben werden.
Ist vllt. nahezu sinnlos zu fragen, aber wo bitte hat Galilei denn so etwas jemals behauptet?
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Hantierer » Fr 16. Nov 2018, 04:15

Sooooo, jetzt bin ich betrunken.

Und ich sage, die Relativitatstheoreme sind Semmelbrösel! Ein wilder Wust aus Formeln von verrückten Mathematikern, die sich dann beim Bäcker beschweren, weil die Brote mal 20g weniger oder mehr wiegen - kein Scherz! Ich kaufte heute ein 500g Brot für ausgepreist für 1,50€ für 500g. Und dann wiegt die Verkäuferin das kleine Brot!!! Und ich bezahle 1,56 € für ein als solche ausgezeichnetes 500g Brot. Und ihr denkt, Mathe macht das Leben? Haste schonmal ausgerechnet, was ein Weizenkorn für einen Gewinn bringen kann? Da wachsen aus einem Korn 3-5 Ähren, die jede mind. 50 Körner tragen. Und die Mathematiker kommen mir mit 3g Brot mehr oder weniger? Ernsthaft? Und beschweren sich noch beim Bäcker? F+k Y*r S*f.

Ja klar, ich hätte lieber ein Brötchen gehabt...aber he, wenn ich Semmelbrösel kriege, dann beschere ich mich nicht. Da kann man Schnitzel mit panieren...was solls?

Warum soll ich mir von Leuten, die mit Buchhaltungsmathematik rechnen, die Physik erklären lassen? und ich kann Buchhaltung besser als Physik, weil Buchhaltung hab ich ja mal gelernt...
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Hantierer » Fr 16. Nov 2018, 04:29

...das meine ich mit "rudimentärer Vorstellung von Wissenschaft" - wie macht man mehr draus oder ist es doch nichts?
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon McMurdo » Fr 16. Nov 2018, 04:51

Lagrange hat geschrieben:Hast du keine? :lol:

Keine die ihr imstande wärt geistig auch nur ansatzweise zu erfassen offensichtlich.

PS: Hast du für beide Zwillinge Lorentzfaktor berechnet?
Brauchst du nicht, das hat Apostata schon gemacht. :lol:

Und? Hast trotzdem immer noch nicht verstanden, gell?
McMurdo
 

Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon McMurdo » Fr 16. Nov 2018, 04:53

Hantierer hat geschrieben:
Mich stören Fenster oder Uhren nicht...

Warum willst du dann unbedingt welche? Mir ist schon klar warum. Weil du sonst gar nicht mehr argumentieren könntest. Also troll ruhig weiter.
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon McMurdo » Fr 16. Nov 2018, 04:55

Lagrange hat geschrieben:Na endlich. Relativ zu welchem Objekt bewegt sich Licht mit 300.000km/s?

Zu allen.
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Mikesch » Fr 16. Nov 2018, 06:18

McMurdo hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Na endlich. Relativ zu welchem Objekt bewegt sich Licht mit 300.000km/s?

Zu allen.

Ey, Pointenkiller... :D
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