2c: Geschwindigkeit, mit der sich Information ausbreitet.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Zasada ist keine Konkurrenz

Beitragvon Zasada » Mi 21. Nov 2018, 17:23

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
Yukterez hat geschrieben:Das bessere Produkt habend,
Du sollst doch nicht soviel Vertrauen in Wolframalpha legen...
Nur rein Interessehalber... wurde das Problem eigentlich schon beseitigt?


Welches?
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Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Mi 21. Nov 2018, 17:26

Zasada hat geschrieben:Ich habe dir erklärt und ich sag das nocheinmal: diese Striche waren eine Information, die sich perfekt kugelförmig ausbreiten kann.
Irrtum steht im Satz... mehrere Striche können nicht nur eine Information sein. Du musst dich also weiter suchen. :lol:
Nicht von Bedeutung
 

vom Problem zum Problemchen

Beitragvon Yukterez » Mi 21. Nov 2018, 17:46

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Du sollst doch nicht soviel Vertrauen in Wolframalpha legen... Nur rein Interessehalber... wurde das Problem eigentlich schon beseitigt?

Welches, das mit der Raytracing Geschwindigkeit? Das braucht zwar bei Full HD immer noch ein paar Stunden, aber wenn ich einen äquatorialen Orbit habe brauche ich nur das erste Bild tracen und kann dann einfach die so entstandene Maske auf die nächsten Bilder, also das von 1° bis 359° verschobene Rohmaterial, anwenden. Grafikkarte habe ich mir keine gekauft, da mir zum Videoschauen die Onboardgrafik mehr als ausreicht, und ich's beim Rendern auch wieder nicht so eilig hätte dass die Zeitersparnis einen Unterschied für mich machen würde. Dafür gibt es jetzt wieder ein neues Problem, und zwar ist Pewtube, der Ort wo ich die so entstandenen Videos in viel besserer Qualität als das auf Youtube möglich ist gehostet habe, down, so dass man sie jetzt direkt bei mir oder von Dropbox downloaden muss wenn man sie in hoher Auflösung ansehen will.

Damit leben könnend,

Bild
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Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Zasada » Mi 21. Nov 2018, 17:55

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:Ich habe dir erklärt und ich sag das nocheinmal: diese Striche waren eine Information, die sich perfekt kugelförmig ausbreiten kann.
Irrtum steht im Satz... mehrere Striche können nicht nur eine Information sein. Du musst dich also weiter suchen. :lol:


Aber genau diejenige Information, die ich kodiert und die ich intendiert habe.
Muss nicht jeder yyy verstehen.
Zuletzt geändert von Zasada am Mi 21. Nov 2018, 18:24, insgesamt 1-mal geändert.
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Yukterez wird zusammengefaltet.

Beitragvon Zasada » Mi 21. Nov 2018, 18:13

sanchez / Salierez

sanchez = Yukterez

Der hat bloß soviel Angst, dass er sein Ruf nicht aufs Spiel setzen will. Und das ist, muss man ehrlich sagen, sehr vernünftig von ihm. Gleich fliegen nämlich die Fetzen...

Platt wie seine Bildchen:
In deinem A---M---B Beispiel rechnest du mit 2 Lichtsekunden nach links plus 2 Lichtsekunden nach rechts das ganze geteilt durch die Zeit die Vergeht bis A und B gleichzeitig das Photon eintrifft.


Nein Kollege. Ich übernehme die genuine Anordnung von A. Einstein: Strecke AB, im Mittelpunkt M der Strecke ein Sender kugeförmiger Lichtsignale.
Da laut folgender Definition, das zur selben Zeit ausgesandte Licht gleichzeitig bei A und bei B empfangen wird, darf behauptet werden, dass erstens die Strecke MA und die Strecke MB exakt gleich sind, zweitens (folgernd), dass das Licht für die Ausbreitung entlang beider Strecken exakt dieselbe Zeit benötigt, und drittens, dass sich das Lichtsignal simultan und in entgegengesetzte Richtungen, von M aus entlang der Strecken MA und MB ausbreitet.
Es lässt sich zusätzlich sagen, dass die Strecken MA und MB Teilstrecken der Ausbreitungsstrecke [AB] sind.

Dadurch, dass die Ankunft des Lichtsignals bei A und bei B gleichzeitig erfolgt, lässt sich schliessen, dass beide Strecken MA und MB simultan bewältigt werden. Wäre es nicht, so könnte das Lichtsignal, das an einem für alle Richtungen gemeinsamen Zeitpunkt von M aus gesendet wurde, die Punkte A und B nicht gleichzeitig erreichen.
Werden die Teilstrecken MA und MB aber simultan bewältigt, und benötigt das Lichtsignal exakt dieselbe Zeit, um sie jeweils zu überwinden, dann ist es nur legitim zu behaupten, dass die Zeitdauer der Ausbreitung der Information entlang der gesamten Strecke [AB] exakt der Zeitdauer entspricht, welche das von M ausgesandte Lichtsignal benötigt, um Punkte A und B gleichzeitig zu erreichen.

Es sind in unserem Fall genau 2 Sekunden.
Damit stimmt meine Rechnung aber haargenau. Der Rest ist Geschichte.

Ende der Lektion "sanchez yukterez"
So funktionierts

Anhang:

"Es seien A, B zwei Punkte des Inertialsystems K, etwa die Endpunkte eines relativ zu K ruhenden Stabes, dessen Mittelpunkt M sei. Von M werde ein Lichtsignal nach allen Seiten ausgesandt. Das Prinzip der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit zwingt uns zur Festsetzung, dass die Ankunft des Lichtsignals in A und die Ankunft in B gleichzeitig seien. Damit haben wir eine physikalisch sinnvolle Definition der Gleichzeitigkeit gewonnen."

A. Einstein
Zuletzt geändert von Zasada am Mi 21. Nov 2018, 18:56, insgesamt 4-mal geändert.
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Zasada bekommt keine Nachhilfe

Beitragvon Yukterez » Mi 21. Nov 2018, 18:27

Zasada hat geschrieben:sanchez / Salierez

Ein Witz bei dem man nach der Pointe fragen muss ist ein schlechter Witz.

Zasada hat geschrieben:sanchez = Yukterez

Du scheinst mich für sehr nett zu halten dass du von mir glaubst ich würde mir extra die Arbeit machen jemandem wie dir etwas das er sowieso nicht verstehen wird zu erklären (:

Ganz andere Interessen mit dir verfolgend,

Bild
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Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Zasada » Mi 21. Nov 2018, 18:32

Wurm
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Jeder wie er kann

Beitragvon Yukterez » Mi 21. Nov 2018, 18:37

Zasada hat geschrieben:Wurm

...sagt das Problemkind mit vernichtendem Review zum international zitierten Experten.

Bild, Bild
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Beitragvon Zasada » Mi 21. Nov 2018, 18:50

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Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Zasada » Mi 21. Nov 2018, 18:53

sanchez / Salierez

sanchez = Yukterez

Der hat bloß soviel Angst, dass er sein Ruf nicht aufs Spiel setzen will. Und das ist, muss man ehrlich sagen, sehr vernünftig von ihm. Gleich fliegen nämlich die Fetzen...

Platt wie seine Bildchen:
In deinem A---M---B Beispiel rechnest du mit 2 Lichtsekunden nach links plus 2 Lichtsekunden nach rechts das ganze geteilt durch die Zeit die Vergeht bis A und B gleichzeitig das Photon eintrifft.


Nein Kollege. Ich übernehme die genuine Anordnung von A. Einstein: Strecke AB, im Mittelpunkt M der Strecke ein Sender kugeförmiger Lichtsignale.
Da laut folgender Definition, das zur selben Zeit ausgesandte Licht gleichzeitig bei A und bei B empfangen wird, darf behauptet werden, dass erstens die Strecke MA und die Strecke MB exakt gleich sind, zweitens (folgernd), dass das Licht für die Ausbreitung entlang beider Strecken exakt dieselbe Zeit benötigt, und drittens, dass sich das Lichtsignal simultan und in entgegengesetzte Richtungen, von M aus entlang der Strecken MA und MB ausbreitet.
Es lässt sich zusätzlich sagen, dass die Strecken MA und MB Teilstrecken der Ausbreitungsstrecke [AB] sind.

Dadurch, dass die Ankunft des Lichtsignals bei A und bei B gleichzeitig erfolgt, lässt sich schliessen, dass beide Strecken MA und MB simultan bewältigt werden. Wäre es nicht, so könnte das Lichtsignal, das an einem für alle Richtungen gemeinsamen Zeitpunkt von M aus gesendet wurde, die Punkte A und B nicht gleichzeitig erreichen.
Werden die Teilstrecken MA und MB aber simultan bewältigt, und benötigt das Lichtsignal exakt dieselbe Zeit, um sie jeweils zu überwinden, dann ist es nur legitim zu behaupten, dass die Zeitdauer der Ausbreitung der Information entlang der gesamten Strecke [AB] exakt der Zeitdauer entspricht, welche das von M ausgesandte Lichtsignal benötigt, um Punkte A und B gleichzeitig zu erreichen.

Es sind in unserem Fall genau 2 Sekunden.
Damit stimmt meine Rechnung aber haargenau. Der Rest ist Geschichte.

Ende der Lektion "sanchez yukterez"
So funktionierts

Anhang:

"Es seien A, B zwei Punkte des Inertialsystems K, etwa die Endpunkte eines relativ zu K ruhenden Stabes, dessen Mittelpunkt M sei. Von M werde ein Lichtsignal nach allen Seiten ausgesandt. Das Prinzip der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit zwingt uns zur Festsetzung, dass die Ankunft des Lichtsignals in A und die Ankunft in B gleichzeitig seien. Damit haben wir eine physikalisch sinnvolle Definition der Gleichzeitigkeit gewonnen."

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