2c: Geschwindigkeit, mit der sich Information ausbreitet.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Zasada » Di 27. Nov 2018, 22:54

Die Präsenz der Neider bestätigt meine Fähigkeiten.
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Zasada hat keine eigenen Ideen, daher plagiiert er

Beitragvon Yukterez » Di 27. Nov 2018, 22:58

Zasada hat geschrieben:Viele Menschen sind gut erzogen, um nicht mit vollem Mund zu sprechen, aber sie haben keine Bedenken, es mit leerem Kopf zu tun.
Zasada hat geschrieben:Die Präsenz der Neider bestätigt meine Fähigkeiten. Copyright: Zasada
Das Lektorat hat geschrieben:Werden Ideen und Texte von anderen Autoren übernommen, ohne dass dies durch eine Quellenangabe gekennzeichnet ist, spricht man von einem Plagiat.

Zitierend,

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Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Zasada » Di 27. Nov 2018, 23:15

Jeder wäre gerne Zasada. Sogar ich wäre gerne Zasada.
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Zasada steht komplett neben sich

Beitragvon Yukterez » Di 27. Nov 2018, 23:27

Zasada hat geschrieben:Jeder wäre gerne Zasada.

Jeder von deinen imaginären Freunden vielleicht.

Zasada hat geschrieben:Sogar ich wäre gerne Zasada.

Dann musst du erstens deine Medikamente nehmen, und zweitens darfst du zu deinen Medikamenten keinen Alkohol trinken.

Dir dabei helfend deine Schizophrenie zu bekämpfen,

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EREIGNISZÄHLER

Beitragvon Zasada » Mi 28. Nov 2018, 00:16

EREIGNISZÄHLER.

Wir gehen zum zweiten Punkt über.
So sah unsere Ausgangssituation bis jetzt aus:

IMG_4161.PNG
Dargestellt ist die Anordnung AMB.
IMG_4161.PNG (40 KiB) 4403-mal betrachtet


Es werden nun zwei zusätzliche Punkte C und D eingeführt.
Diese sind Punkte der [AB] und liegen nun im Abstand von einer Lichtsekunde vom Mittelpunkt M der Strecke, in der Mitte zwischen den Punkten A, M und M, B.

IMG_4162.PNG
Wir platzieren auf der Strecke [AB] zwei zusätzliche Punkte C und D. Sie befinden sich jeweil im Abstand von einer Lichtsekunde vom Sendepunkt M
IMG_4162.PNG (8.7 KiB) 4416-mal betrachtet



IMG_4165.PNG
Es wird hier die Reihenfolge der Ereignisse und ihre Gleichzeitigkeit dargestellt. Wir erkennen, dass die Punkte C und D sowie A und B vom Lichtsignal jeweils gleichzeitig erreicht werden.
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Das Ereignis Nr. 1 ist ein Ereignis für sämtliche Richtungen der Signalausbreitung. Dieses ist zwar ein für alle Richtungen gemeinsames Ereignis, dieses kann aber nicht als "gleichzeitig" bezeichnet werden. Grund: es ist ein Ereignis, keine zwei oder mehr gleichzeitige Ereignisse. Deshalb wird 1 ohne Kreis dargestellt.
Wir unterscheiden: Ereignisse, Signale und Informationen sind verschiedene Dinge.
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Zasada flüchtet sich in seine Traumwelt

Beitragvon Yukterez » Mi 28. Nov 2018, 00:22

Das interessiert keinen, klopf uns lieber noch ein paar Sprüche aus deinem Bauernweisheitenkalender.

Den Kanal wechselnd,

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EREIGNISZÄHLER #2 - #4

Beitragvon Zasada » Mi 28. Nov 2018, 00:24

IMG_4166.PNG
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Das kugelförmige Lichtsignal wird vom Mittelpunkt M der Strecke [AB] ausgesandt und erreicht nach 2 Sekunden Übertragungszeit gleichzeitig ihre Endpunkte A und B. Doch bevor das Signal die Endpunkte der Strecke erreicht, erreicht es nach 1 Sekunde Übertragungszeit Punkte C und D. Punkte C und D sind so angeordnet, dass sie das kugelförmige Signal, definitionsgemäß gleichzeitig erreichen muss.

Beweis:

"Es seien A, B zwei Punkte des Inertialsystems K, etwa die Endpunkte eines relativ zu K ruhenden Stabes, dessen Mittelpunkt M sei. Von M werde ein Lichtsignal nach allen Seiten ausgesandt. Das Prinzip der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit zwingt uns zu der Festsetzung, dass die Ankunft des Lichtsignals in A und die Ankunft in B gleichzeitig seien."

A. Einstein

Ist die Ankunft des Lichtsignals in A und die Ankunft in B gleichzeitig (Einstein spricht absichtlich von einem kugelförmigen Lichtsignal, um der eventuellen Frage nach der Gleichzeitigkeit der Aussendung des Lichtsignals pfiffig zu entgehen), so muss sich das Lichtsignal, die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit vorausgesetzt, entlang der Strecke gleichmäßig ausbreiten und auch in ihrer Mitte, die zwischen dem Sendepunkt M und den Endpunkten der Strecke gelegenen Punkte C und D gleichzeitig erreichen. Notwendig.


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IMG_4167.PNG (31.14 KiB) 4467-mal betrachtet


Wir verfolgen den Weg des Lichtsignals:

#2: das kugelförmige Lichtsignal breitet sich von M aus simultan in entgegengesetzte Richtungen entlang [AB].
Das Lichtsignal erreicht nach 1 Sekunde (definitionsgemäß gleichzeitig) die bezüglich M gegenüberliegende Punkte C und D und nach einer weiteren Sekunde (definitionsgemäß gleichzeitig) die Endpunkte der Strecke.

#3: die Strecke wird nun präpariert: an den Punkten C und D werden halbdurchlässige Spiegel montiert, welche das Lichtsignal teils durchlassen, teils exakt um 180° reflektieren.
Das Lichtsignal, von M aus kommend (1), erreicht wie gehabt (#2) die Punkte C und D gleichzeitig (2). Ein Teil der Photone passiert nun die Spiegel und bewegt sich weiter gradlinig in Richtung der Endpunkte, ein anderer Teil wird umgelenkt und in Richtung des Sendepunktes M reflektiert.
Das so geteilte Lichtsignal erreicht die Endpunkte der Strecke [AB], sowie den Mittelpunkt M gleichzeitig (3).

Kommentar #3.1

Wir haben es festgestellt, wir haben es bewiesen und wir setzen voraus, dass das kugelförmige Lichtsignal, das sich von M aus simultan entlang der Strecke [AB], in Richtung der Punkte A und B fortpflanzt, sowohl die Endpunkte der Strecke, als auch die Punkte C und D jeweils gleichzeitig erreicht. Der Grund dafür, wie Einstein (A,B) und wie ich (C,D: Ereigniszähler #2) gezeigt haben, liegt an der symmetrischen Anordnung der Strecke und an der vorausgesetzten Konstanz der Lichtgeschwindigkeit im Vakuum.
Voraussetzend, dass beide: das durch die Spiegel reflektierte, als auch das durch die Spiegel hindurch sich gradlinig fortpflanzende Signalanteil, den Wert und die Konstanz ihrer Geschwindigkeit beibehalten, folgere ich, dass sowohl die Endpunkte A und B, als auch der Punkt M von den geteilten Lichtsignal-Anteilen gleichzeitig erreicht werden.
An der geometrischen Anordnung hat sich nämlich in #3 nichts verändert.
Alle Abstände und alle Positionen der Streckenpunkte sind im Vergleich zu #1 und #2 gleichgeblieben. Erreiche das Lichtsignal die jeweiligen Punkte in #1 und in #2 gleichzeitig, so muss dasselbe auch in #3 geschehen.
Wir projizieren den Mechanismus des Einsteinschen Gedankenversuches AMB auf die kürzeren Strecken MCA und MDB und setzen voraus, dass dieser auch dann gültig ist.
Die Grundsätzliche Gültigkeit der so entstandener geometrischer Anordnung steht außer Frage, denn es spielen sowohl bei Einstein, als auch bei mir keine genauen Abstände innerhalb der Anordnung eine Rolle, sondern lediglich ihre laterale Symmetrie bezüglich des jew. Mittelpunktes der Strecke. Die Symmetrie ist erhalten.


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Es werden im #4 Ereignisse betrachtet, die von der Aussendung des Lichtsignals bei M bis zum Erreichen der Punkte C und D, also innerhalb der ersten Sekunde der Ausbreitung, geschehen.
Die Strecke wird von uns, wie bereits in #3, präpariert. Die halbdurchlässigen Spiegeln werden aber dichter als zuvor installiert. Diese kommen sowohl an den Punkten C und D, als auch zwischen diesen und den Endpunkten der Strecke, sowie zwischen diesen und dem Sendepunkt M. Die Punkte, an den die Spiegeln installiert werden, werden so gewählt, dass sie exakt in der symmetrischen Mitte der neu entstandenen Teilstrecken positioniert sind. Wir projizieren den Mechanismus des Einsteinschen Gedankenversuches AMB auf die kürzeren Strecken AiCiM und MiDiB und setzen voraus, dass dieser auch dann gültig ist.
Die optischen Eigenschaften der Spiegel und die laterale Symmetrie der Teilstrecken und der gesamten Anordnung sind identisch wie in der originalen Anordnung von Einstein und in unserer Anordnung #3.

Der Weg des Lichtsignals:
Das Lichtsignal breitet sich zuerst vom Punkt M (1) in Richtung der beiden "i"-Punkte rechts und links von M (2). Sie erreichen die Punkte innerhalb von 0,5 Sekunden und werden durch dort installierte Spiegel teils durchgelassen, teils in Richtung M reflektiert. Die Signalanteile, welche von den Spiegeln reflektiert werden, erreichen den Sendepunkt M nach 0,5 Sekunden gleichzeitig; diejenigen Signalanteile, welche von den Spiegeln durchgelassen werden, bewegen sich ungestört gradlinig in Richtung der Punkte C und D. Diese werden von ihnen nach 0,5 Sekunden auch gleichzeitig erreicht (3). Das Lichtsignal erreicht innerhalb von 1 Sekunde gleichzeitig sowohl Punkte C und D, als auch den Mittelpunkt M der Strecke.

Wir konstatieren: nach 0,5 Sekunden Flugzeit erreichen Lichtsignal-Anteile beide Punkte "i" gleichzeitig. Nach einer Sekunde Flugzeit erreichen sie sowohl die Punkte C und D, als auch den Punkt M gleichzeitig (3).
Etwas stimmt hier nicht. Punkte C,M und D sind voneinander entfernt und das Licht braucht Zeit, um sie zu erreichen. Die Anordnung scheint aber auszudrücken, dass alle drei Punkte, nicht nur die Punkte C und D gleichzeitig sind.
Die Katastrophe bahnt sich an...
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EREIGNISZÄHLER #5

Beitragvon Zasada » Mi 28. Nov 2018, 00:25

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Es wird in #5 die gesamte Strecke betrachtet, die während der Ausbreitungsdauer von 2 Sekunden von der Information bewältigt wird.
Alle Eigenschaften bleiben der Anordnungen #1 - #4 bleiben erhalten.
Wir projizieren den Mechanismus des Einsteinschen Gedankenversuches AMB auf die kürzeren Strecken AiCiM und MiDiB und setzen voraus, dass dieser auch jetzt gültig ist.
Die optischen Eigenschaften der Spiegel und die laterale Symmetrie der Teilstrecken und der gesamten Anordnung sind identisch wie in der originalen Anordnung von Einstein und in allen unserer bisherigen Anordnungen #1 - #4.

Wir betrachten den Weg des Signals:
Das Lichtsignal breitet sich zuerst vom Punkt M (1) in Richtung der beiden "i"-Punkte rechts und links von M (2). Die Signalanteile erreichen die Punkte innerhalb von 0,5 Sekunden und werden durch dort installierte Spiegel teils durchgelassen, teils in Richtung M reflektiert. Die Signalanteile, welche von den Spiegeln reflektiert werden, erreichen den Sendepunkt M nach 0,5 Sekunden gleichzeitig; diejenigen Signalanteile, welche von den Spiegeln durchgelassen werden, bewegen sich ungestört gradlinig in Richtung der Punkte C und D. Diese werden nach 0,5 Sekunden gleichzeitig erreicht (3). Das Lichtsignal erreicht innerhalb von 1 Sekunde gleichzeitig sowohl Punkte C und D, als auch den Mittelpunkt M der Strecke.
Das Lichtsignal breitet sich nun weiter entlang der Strecke in Richtung der Endpunkte A und B.
Die Spiegel in den Punkten C und D lassen die Signalanteile teils ungehindert passieren und gradlinig zu den i-Punkten weiterfliegen, teils reflektieren sie diese. Die reflektierten Signalanteile erreichen nach 0,5 Sekunden die i-Punkte zwischen M und C und M und D gleichzeitig (4). Die durchgelassenen erreichen nach 0,5 Sekunden Flugzeit die i-Punkte zwischen C und A und D und B gleichzeitig (4).
Nun werden die Signalanteile, die sich bei den äußeren i-Punkten befinden teils durchgelassen, teils reflektiert. Die durchgelassenen Signalanteile erreichen nach 2 Sekunden gleichzeitig die Endpunkte der Strecke [AB].

Wir konstatieren:
Wie es aussieht, ist jeder Punkt der Ausbreitungsstrecke, innerhalb seiner singulären Gegenwart, mit jedem anderen Punkt der Ausbreitungsstrecke gleichzeitig.
Bemerkung: Die Abstände zwischen den Punkten können ins Unendliche reduziert werden.

Fazit: Entweder dürfte Einstein die Anordnung nicht zum definieren der Gleichzeitigkeit verwenden, oder ich mache irgendwo einen gravierenden Fehler.

Frage: wo mache ich einen Fehler?

Vermutung: ich mache keinen.


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Es wird hier die M-Ausbreitung eines Signals entlang der Strecke dargestellt. An jedem Punkt der Ausbreitung erweisen sich die übrigen Punkte der Strecke als gleichzeitig. Es wird hier die Einsteinsche Definition der Gleichzeitigkeit auf sich selbst bezogen.
IMG_4183.PNG (49.3 KiB) 4809-mal betrachtet



Die Abbildung oben zeigt etwas erstaunliches.
Albert Einstein konzipierte eine Methode der Gleichzeitigkeitsbestimmung, welche ihn dazu veranlasste, einerseits den Begriff der Gleichzeitigkeit zu definieren, andererseits aber den Begriff der "Relativität der Gleichzeitigkeit" in die Physik einzuführen.
Diese Methode führte nämlich dazu, dass die Gleichzeitigkeit bei den relativ zueinander bewegten Bezugssystemen als relativ erkannt wurde.
Es war daher genau dieser Mechanismus, der zur Entstehung der gesamten Relativitätstheorie führte.

Sollte sich nun dieser als widersprüchlich erweisen, ist die logische Grundlage der SRT dahin.

Wenden wir den besagten Mechanismus der Gleichzeitigkeitsbestimmung auf die Gleichzeitigkeitsbestimmungsmethode selbst an, so widerspricht diese der Aussage der SRT.
Mittels der Einsteinschen Methode, welche selbstreferenziell angewandt wird, lässt sich nämlich das exakte Gegenteil dessen behaupten, was Einstein vor 113 Jahren behauptete: es lässt sich beweisen, dass die Gleichzeitigkeit absolut sei.

Da haben wir den Salat.

Anhang:

"Es seien A, B zwei Punkte des Inertialsystems K, etwa die Endpunkte eines relativ zu K ruhenden Stabes, dessen Mittelpunkt M sei. Von M werde ein Lichtsignal nach allen Seiten ausgesandt. Das Prinzip der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit zwingt uns zur Festsetzung, dass die Ankunft des Lichtsignals in A und die Ankunft in B gleichzeitig seien. Damit haben wir eine physikalisch sinnvolle Definition der Gleichzeitigkeit gewonnen."

A. Einstein
Zuletzt geändert von Zasada am Mi 28. Nov 2018, 00:37, insgesamt 2-mal geändert.
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Zasada spielt mal wieder seine alte Platte

Beitragvon Yukterez » Mi 28. Nov 2018, 00:25

Zasada hat geschrieben:Copy & Paste

Langweilig.

Bild, Bild
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Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Zasada » Mi 28. Nov 2018, 01:06

Ich habe die Beiträge, welche den Ereigniszähler betreffen, zusammengefügt, damit es später einfacher wird, meinen Gedankengang zu rekonstruieren.
Zuletzt geändert von Zasada am Mi 28. Nov 2018, 07:54, insgesamt 1-mal geändert.
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