Zasada hat geschrieben:Sachliche Bemerkungen, Hohlkopf?
Zasada hat geschrieben:Zu dämmlich.
Zasada hat geschrieben:Der Beweis dafür, dass die Relativität der Gleichzeitigkeit zwischen den Bezugssystemen K und K' nicht existiert.
Das prüfen wir mal.
Ich werde nun die Bewegung in die Anordnung einführen. Dafür werde ich, statt einem, zwei Systeme betrachten, die aufeinander bezogen werden.
Sie sind identisch aufgebaut. Man könnte nach Einstein sagen, sie seien zwei starre Stäbe derselben Länge, mit den jeweiligen Endpunkten A, B / A', B' und den Mittelpunkten M und M'. Beide Systeme stehen sich "fast" unendlich nah und parallel zueinander. So etwas hat Einstein nie gesagt. Bei Einstein gibt es nur einen Stab.
Der Name des Bezugssystems A,C,M,D,B soll K, während der des Bezugssystems A',C',M',D',B' soll K' sein. Die gängige Formulierung könnte lauten:
Es gibt zwei gleichartige Bezugssysteme K und K', deren Ursprung übereinander liegen und die gleich ausgerichtet sind. Dann kann man sich das herumgedruckste sparen.
Es lässt sich von K sagen, dass es als Bezugssystem relativ zu K' ruht (wie ein Bahndamm bei Einstein). Außerdem lässt es sich sagen, dass bei K Lichtsender installiert werden, welche entweder vom Mittelpunkt M aus ein einzelnes kugelförmiges Lichtimpuls in Richtung der beiden Endpunkten A und B, Entweder kugelförmig oder gerichtet. Aber nicht beides. oder von den Punkten A und B aus zwei gleichzeitige Lichtimpulse in Richtung M aussenden.
Es lässt sich von K' behaupten, dass es ihm möglich ist, sich entlang seiner Längsachse bezogen auf K zu bewegen (wie der Zug bei Einstein). Oben ruhte K' in K als "Bahndamm".
Zusätzlich lässt sich von K' sagen, dass sowohl in seinem symmetrischen Mittelpunkt M', als auch an seinen Endpunkten A' und B' sich jeweils Signal-Detektoren befinden, welche uns erlauben, den exakten Ankunftsaugenblick der Signale zu bestimmen, welche von K emittiert werden.Die Detektor ruhen in K' und sind bewegt in K.
Der Aufbau der Anordnung ist symmetrisch.
Befinde sich deshalb K' in bezug auf K in Ruhe, so stimmt die Position der Punkte A,C,M,D,B mit der Position der Punkte A',C',M',D',B' überein. Sowohl der Augenblick der Aussendung der Lichtimpulse aus A und aus B des Systems K (Abb. 2), als auch der Augenblick der Ankunft des Lichtsignals, welches von M aus kugelförmig gesendet wird, bei A und bei B (Abb. 1), werden im Punkt M' des Bezugssystems K' gleichzeitig empfangen. Ist jetzt wunderfrei. K' ruht ja wieder in K.
Wir haben nunmehr eine Anordnung konstruiert, welche an sich etwas klarer strukturiert, der Anordnung Einsteins von 1905 gleichkommt. Erstens Nein. Und Zweitens: Viel Geschwurbel, was man auch mit 2-3 Sätzen sagen kann.
Zusammenfassung der Ruhe-Situation: Befindet sich K bezogen auf K' in Ruhe, so erfolgen sämtliche Signalereignisse, welche sich bei M oder A und B gleichzeitig ereignen (Ereignisnummer #3 bei K), auch aus Sicht von entsprechenden Punkten des Bezugssystems K' gleichzeitig (Ereignisnummer #3 bei K')Hatten wir schon wie oft? Du weisst auch nicht, was du mit K' anfangen sollst. Es nervt, so ein Geschwurbel lesen zu müssen.
Analyse der Bewegung des Systems K' in bezug auf das Bezugssystem K.
a) Die Lichtereignisse geschehen bei A und B gleichzeitig / System K' bewegt sich mit Geschwindigkeit v am K vorbei.
Dass Lichtereignisse bei A und B gleichzeitig in bezug auf M sind, ist selbstverständlich: nachdem die Lichtimpulse gleichzeitig an den Punkte A und B erzeugt werden, und indem wir die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit der ganzen Untersuchung voraussetzen, erreichen die beiden Lichtimpulse den Mittelpunkt der Strecke [AB] definitionsgemäß gleichzeitig.
Den Ereignispunkten A,M und B entsprechen die Endpunkte des Bezugssystems K': A' und B' und sein Mittelpunkt M'.
Der letzte Ereignispunkt fällt im Ruhezustand mit dem Mittelpunkt M des Systems K zusammen. Jetzt aber, da sich K' in die eingezeichnete Richtung mit Geschwindigkeit v an K vorbei bewegt, eilt M' dem von B herkommenden Lichtimpuls entgegen, während er dem von A herkommenden Lichtimpuls vorauseilt. Es ist also klar, dass den Detektor bei M' zuerst das von B herkommende, als das von A herkommende Signal erreicht.
Das Bezugssystem K befindet sich wie beschrieben im Ruhezustand. Es werden in den Punkten C,M,B des Bezugssystems K halbdurchlässige Spielgel installiert, wobei die Punkte C und D jeweils in der symmetrischen Mitte der Teilstrecken MA und MB positioniert werden. Die Spiegel reflektieren ein Teil des Lichtsignals in Richtung ihres jeweiligen Sendepunktes A (für C) oder B (für D), der übrige Teil der Lichtsignale wird durchgelassen und fliegt ungehindert in Richtung des Mittelpunktes M, der auch von beiden Seiten durch die Signale gleichzeitig erreicht wird. Irrelevant. Wird nicht weiter verwendet und hat keine weitere Bedeutung.
Die Spiegelvorrichtung dient der Bestimmung des Weges, und der Zeitdauer der Ausbreitung des Signals entlang der Strecke [AB] in Bezug auf das relativ zu K bewegte Bezugssystem K'. Dank dieser Vorrichtung lässt sich genau bestimmen, in welchem Augenblick, welche Bestandteile der Bezugssysteme K und K' sich gegenüberstehen (als Bezugspunkte der Bewegung der Bezugssysteme und der Gleichzeitigkeit ihrer Bestandteile).Überflüssig. Kann auch so bestimmt werden.
Es zeigt sich, dass die Bewegung vom Bezugssystem K', welche bezogen auf K stattfindet, keinerlei Einfluss auf die Gleichzeitigkeit der Ereignisse besitzt, welche innerhalb des Bezugssystems K gleichzeitig stattfinden. Es wird nicht gezeigt. Die Ereignisse A und B finden nach wie vor (absolut) gleichzeitig statt. Nein.Das Einzige, was sich aus Sicht von K' ändert, ist die Reihenfolge der Wahrnehmung dieser Ereignisse. Es zeigt sich, dass nicht die Gleichzeitigkeit der Ereignisse bei K relativ ist - diese Gleichzeitigkeit ist vielmehr absolut. Da falsch gerechnet, kommt falsches Ergebnis. Es ist eine Lorentz-Transformation anzuwenden.
Dass Einstein die "Relativität der Gleichzeitigkeit" in die Physik einführen konnte, ist ein Missverständnis. Einstein hat es schon richtig gemacht. Du hast falsch gerechnet. Besser gesagt: Gerechnet hast du da nichts. Du hast nur behauptet. Wenn's denn unbedingt grafisch sein soll, nimm ein Minkowski-Diagramm.
Zasada hat geschrieben:Einige machen sich wie ich sehe Mühe (versteh ich nicht warum, muss eine Plage sein, etwas vernünftiges endlich mal zu lesen) Es ist halt Quatsch, wirr strukturiert und mies formuliert. und kommentieren. Sie verstehen aber absolut nicht, worum es eigentlich geht. Null.
In diesem Abschnitt ging es darum, den Kapitel "Relativität der Gleichzeitigkeit" zu analysieren.
Lorentztransformation kommt noch nicht vor. Bloß die Relativität der Gleichzeitigkeit, welche beim Einstein, "der die Gleichzeitigkeit nie definierte, wozu auch?", auch ohne eine einzige Formel oder Rechnung eingeführt wurde. Selbstverständlich kommt die Lorentztransformation vor. Durch die Konstanz der LG ergibt sich die Zeitdilatation und die Lorentzkontraktion. Damit ist zwangsläufig ein andere Wahrnehmung der Gleichzeitigkeit der Ereignisse in zu einander bewegten IS vorhanden. Das ist so profan, das es auch der begriffstutzigste nicht üerraschen dürfte.
Es werden insgesamt zwei Modelle analysiert. Der erste ist abgearbeitet - der gerichtete Fall von zwei Sender, die Richtung Mitte strahlen. Der andere Fall folgt.
Ich möchte keine "Kommentare" von Blubb mehr lesen, sie sind eine Zumutung. Sie zeigen nur, dass der Typ keine Ahnung besitzt, wovon gesprochen wird...Weil du keine Antworten weisst auf die Fragen zu deinem Unsinn.
Lorentz für die Bestimmung und Widerlegung des Begriffs der Relativität der Gleichzeitigkeit...und nein, "Einstein hat die Gleichzeitigkeit nie definiert"
Das passt zum Blubb, mehr muss man nicht wissen. Du kennst die LT gar nicht, wetten?
Mikesch hat geschrieben:Wenn man das richtig machen will, muss man ein paar Dinge beherrschen:
2. Lorentztransformation.
Mit der Einführung der Wahrnehmung geht es schon wieder los.
Mikesch hat geschrieben:Müll.
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