McMurdo hat geschrieben:Lagrange hat geschrieben:Genau das hat Einstein gemacht. Du wirst immer besser. Ich gratuliere!
Warum?
Weil du erkannt hast, dass unsinnige Annahme Einsteins zu unsinnigen Ergebnissen führt.
McMurdo hat geschrieben:Lagrange hat geschrieben:Genau das hat Einstein gemacht. Du wirst immer besser. Ich gratuliere!
Warum?
Zasada hat geschrieben:Wodurch wird die Behauptung "K sei ruhend" wohl definiert?
Zasada hat geschrieben:Seit wann soll es denn "unlogisch" oder "verboten" sein, dem ruhenden Bezugssystem den Bezug seines Ruhezustandes zuzuweisen?
Lagrange hat geschrieben:Weil du erkannt hast, dass unsinnige Annahme Einsteins zu unsinnigen Ergebnissen führt.
Zasada hat geschrieben:Gälte das Prinzip der Relativität bezogen auf die Einsteinsche "Relativität der Gleichzeitigkeit", so würden die Bezugssysteme K,K' gleichwertig für die Beschreibung des Naturgeschehens sein.
Ich habe unmissverständlich gezeigt, dass sie es nicht sind.
Der Ausgangspunkt für Einsteins "Relativität" ist es zu konstatieren, dass die Ereignisse, welche aus der Perspektive von K gleichzeitig sind, aus der Perspektive von K' nicht gleichzeitig sind.
Ich behaupte, das diese implizierende Verbindung unzutreffend sei.
Bei der Einsteinschen Beurteilung der Gleichzeitigkeit werden nämlich bedenkenlos Kategorien verwechselt: nicht die Gleichzeitigkeit der Ereignisse wird nämlich von K und K' unterschiedlich beurteilt, sondern der Zeitpunkt der Wahrnehmung ihrer Signale. Die Gleichzeitigkeit der Ereignisse kann gar nicht relativ sein - sie findet innerhalb ein und derselben Gegenwart für all ihre Instanzen, unabhängig von ihrem jeweiligen geometrischen Kontext statt.
McMurdo hat geschrieben:Lagrange hat geschrieben:Weil du erkannt hast, dass unsinnige Annahme Einsteins zu unsinnigen Ergebnissen führt.
Warum?
Da du die Bezugssysteme falsch einsetzt hast du gar nichts gezeigt.Zasada hat geschrieben:Gälte das Prinzip der Relativität bezogen auf die Einsteinsche "Relativität der Gleichzeitigkeit", so würden die Bezugssysteme K,K' gleichwertig für die Beschreibung des Naturgeschehens sein.
Ich habe unmissverständlich gezeigt, dass sie es nicht sind.
Da nur die Lichtgeschwindigkeit konstant ist, ist im Umkehrschluß die Zeit und der "geometrische Kontext" variabel. Deswegen gibt es keine ein und dieselbe Gegenwart für alle Instanzen. Die Gleichzeitigkeit der Ereignisse ist relativ. Das ist ein einfacher logischer Schluß, der aus den Beobachtungen der Natur erfolgt.Zasada hat geschrieben:Der Ausgangspunkt für Einsteins "Relativität" ist es zu konstatieren, dass die Ereignisse, welche aus der Perspektive von K gleichzeitig sind, aus der Perspektive von K' nicht gleichzeitig sind.
Ich behaupte, das diese implizierende Verbindung unzutreffend sei.
Bei der Einsteinschen Beurteilung der Gleichzeitigkeit werden nämlich bedenkenlos Kategorien verwechselt: nicht die Gleichzeitigkeit der Ereignisse wird nämlich von K und K' unterschiedlich beurteilt, sondern der Zeitpunkt der Wahrnehmung ihrer Signale. Die Gleichzeitigkeit der Ereignisse kann gar nicht relativ sein - sie findet innerhalb ein und derselben Gegenwart für all ihre Instanzen, unabhängig von ihrem jeweiligen geometrischen Kontext statt.
Lagrange hat geschrieben:Zasada hat geschrieben:Gälte das Prinzip der Relativität bezogen auf die Einsteinsche "Relativität der Gleichzeitigkeit", so würden die Bezugssysteme K,K' gleichwertig für die Beschreibung des Naturgeschehens sein.
Ich habe unmissverständlich gezeigt, dass sie es nicht sind.
Der Ausgangspunkt für Einsteins "Relativität" ist es zu konstatieren, dass die Ereignisse, welche aus der Perspektive von K gleichzeitig sind, aus der Perspektive von K' nicht gleichzeitig sind.
Ich behaupte, das diese implizierende Verbindung unzutreffend sei.
Bei der Einsteinschen Beurteilung der Gleichzeitigkeit werden nämlich bedenkenlos Kategorien verwechselt: nicht die Gleichzeitigkeit der Ereignisse wird nämlich von K und K' unterschiedlich beurteilt, sondern der Zeitpunkt der Wahrnehmung ihrer Signale. Die Gleichzeitigkeit der Ereignisse kann gar nicht relativ sein - sie findet innerhalb ein und derselben Gegenwart für all ihre Instanzen, unabhängig von ihrem jeweiligen geometrischen Kontext statt.
Das ist richtig. Die Frage ist, wie kann man das Ganze formulieren, so dass es auch ein yyy wie McTroll verstehen kann. Und noch schwieriger wird es wenn ein yyy wie Mikosch deine Erklärung gar nicht "verstehen" will. Oder, wie willst du die beiden überzeugen, dass sie Einsteinsche Sekte verlassen sollen. Was die beiden verkünden ist keine Wissenschaft sondern Religion.
Mikesch hat geschrieben:Da nur die Lichtgeschwindigkeit konstant ist, ist im Umkehrschluß die Zeit und der "geometrische Kontext" variabel.
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