Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Beitragvon Zasada » Mo 10. Dez 2018, 23:41

Ich hab vergessen. Es reicht bei euch auszurufen: "Blödsinn", um anschliessend behaupten zu dürfen: "isch habe widerlekt".
In diesem Sinne Blubb, verschwinde bei mir unter der Rubrik:

"Dieser Beitrag wurde von Mikesch, einem von dir ignorierten Mitglied, erstellt."

Tschüßi
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Re: Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Beitragvon Mikesch » Mo 10. Dez 2018, 23:52

Zasada hat geschrieben:Ich hab vergessen. Es reicht bei euch auszurufen: "Blödsinn", um anschliessend behaupten zu dürfen: "isch habe widerlekt".
In diesem Sinne Blubb, verschwinde bei mir unter der Rubrik:

"Dieser Beitrag wurde von Mikesch, einem von dir ignorierten Mitglied, erstellt."

Tschüßi
Da Zasada mangels Wissens und Könnens seine eigenen fachlichen Defizite nicht erkennt, fangen wir hier an eine Liste von Dingen aufzuführen, die er unbedingt lernen sollte, bevor er sich weiter zum Affen macht:

Was ist ein Bezugssystem?
Was ist ein Inertialsystem?
Was ist eine Transformation?
Was ist eine Relativgeschwindigkeit?
Was ist eine Differenzgeschwindigkeit?
Was ist ein Koordinatensystem?

Wichtig ist, ihn nicht zu überfordern mit zu schweren Themen für ihn.
Also nette Bildchen machen.
Keine (igitt) mathematische Formeln.

Achtung: Er neigt zu Wortdurchfall. In einer Art Pseudo-wissenschaftlichen Semantik versucht er seine einfachen und falschen Ideen auf möglichst vielen Seiten aufzublähen. Das soll wohl die Wichtigkeit ausdrücken.
Reichen würden auch zwei Halbsätze.

Umgang: Harmlos. Nicht weiter ernst nehmen. Tut er schon selber.
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Re: Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Beitragvon Lagrange » Di 11. Dez 2018, 00:04

Mikesch hat geschrieben:Was ist eine Relativgeschwindigkeit?
Was ist eine Differenzgeschwindigkeit?

Relativgeschwindigkeit = Differenzgeschwindigkeit

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Re: Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Di 11. Dez 2018, 00:08

Mikesch hat geschrieben:Na, jetzt wird es aber gemischt. Bis dato hast du die "relativistische Mathematik" bemüht, um dann zu sagen, das einen Teil man nicht braucht. Da das Drehmatrizen sind, wird das etwas knifflig, den LK Anteil herauszurechnen und den Rest zu behalten. Das Minkowski-Diagramm behinhaltet nunmal die LK.
Wie geht das?
Was? Wieso ist es wichtig, dass du dein Unverständnis immer so hinausposaunst? Bei dir muss man ja ganz von vorne anfangen. :lol:
Wenn hier einel also auf dem Niveau von Zasada ist, dann eindeutig du. :lol:

Bisher habe ich mit den Matritzen kein bisschen "relativistische Mathematik" bemühen müssen und das muss ich auch in Zukunft nicht. In Minkowski-Diagrammen braucht man nur die ct-Achsen entsprechend zu neigen um an die Relativität der Gleichzeitigkeit zu kommen - der Neigungswinkel ist

Ähnlich funktioniert auch für die Relativität der Gleichortigkeit, nur brauche ich diesen Teil nicht, denn bei mir gibt es statt Längenkontraktion lokal gemessene Geschwindigkeiten. Von daher braucht man in den Transformationsmatrizen der Objekte auch kein γ zu berücksixhtigen. Also lass deinen Strohmann mal zu Hause und bring mal ein paar handfeste Argumente für die LK, aber nicht solche wie LK als Scheinkraft (Magnetismus) und son Blödsinn. :lol:
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Re: Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Di 11. Dez 2018, 00:11

Mikesch hat geschrieben:Tschüßle
Ja, es wäre schön, wenn es in deinem, McMarders und Zasadas Fall endlich mal beim Tschüßle bleibt. :lol:
Nicht von Bedeutung
 

Re: Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Beitragvon Zasada » Di 11. Dez 2018, 00:15

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Tschüßle
Ja, es wäre schön, wenn es in deinem, McMarders und Zasadas Fall endlich mal beim Tschüßle bleibt. :lol:


Baue dir einen Thread, dann kannst Du entlarvende Entlarvungen bis zum Abwinken mit Blubb teilen.
Sag Tschüß, ich gehe nicht mit.
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Re: Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Di 11. Dez 2018, 00:17

Zasada hat geschrieben:Sag Tschüß, ich gehe nicht mit.
Was? :lol:
Zasada hat geschrieben:Tschüßi
Nicht von Bedeutung
 

Re: Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Beitragvon Zasada » Di 11. Dez 2018, 00:19

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:Sag Tschüß, ich gehe nicht mit.
Was? :lol:
Zasada hat geschrieben:Tschüßi

Den Mikesch habe ich verabschiedet. Dich auch somit...
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Re: Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Beitragvon McMurdo » Di 11. Dez 2018, 00:50

McMurdo hat geschrieben:Du laberst und laberst und wenn dann eine konkrete Frage gestellt wird knickst du ein.

Oder kopierst einfach 5000 mal den selben Beitrag. Auch sehr sehr hohe Kunst des argumentierens. :lol: :lol: :lol:
Zuletzt geändert von McMurdo am Di 11. Dez 2018, 02:32, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Beitragvon Zasada » Di 11. Dez 2018, 01:22

Der Beweis dafür, dass sich die Relativität der Gleichzeitigkeit aus den Effekten, welche sich innerhalb der Einsteinschen Gleichzeitigkeits-Anordnung zeigen, nicht ableiten lässt. (1)

IMG_4285.PNG
Abbildung 9: Die aus der Perspektive des Punktes M des Bezugssystems K gleichzeitig von A und B ausgehende Blitze, erfolgen aus der Perspektive des Punktes M' des Bezugssystems K' nicht gleichzeitig.
IMG_4285.PNG (9.25 KiB) 2265-mal betrachtet


Wir betrachten erneut dieselbe Situation.
Zwei gleich ausgerichtete Bezugssysteme K und K' nähern sich im luftleeren Raum einander. Das Bezugssystem K' bewegt sich bezogen auf K mit der Geschwindigkeit v. Das System K ruht relativ zu K'.

Es werden auf K zwei Sender gleichzeitiger, kugelförmiger Lichtimpulse installiert.
Aus der Perspektive von K' erfolgen die gleichzeitigen Lichtimpulse nicht gleichzeitig. Während sich K' dem Bezugssystem K nähert, erfolgt das eine Ereignis aus der Perspektive von K' stets früher als das andere. Der selbstverständliche Grund dafür ist die Position der Sender der Lichtimpulse bezüglich K'.
Für Einstein ist das ein ausreichender Grund, darin die Relativität der Gleichzeitigkeit zu erkennen und diese in die Physik einzuführn...Es scheint bis heute begründet zu sein: das, was aus Sicht eines Bezugssystems gleichzeitig geschieht, geschieht ja aus Sicht eines anderen nicht gleichzeitig.
Doch hier begeht Einstein einen fatalen und einen unverzeihlichen Fehler: die von ihm erkannte Relativität, betrifft nämlich nicht die Gleichzeitigkeit der Ereignisse.
Ich kann das sogar beweisen, indem ich während des Anflugs von K' die Ausrichtung der Anordnung K verändere.
Ich positioniere K rechtwinklig bezüglich der Bewegungsrichtung von K' so, dass K' nun durch die Mitte von K hindurchkommen muss.

IMG_4284.PNG
Abbildung 10: wir verändern die Ausrichtung von K, während sich ihm K' nähert. Die zeitliche Eigenschaft der Ereignisse innerhalb von K verändert sich nicht.
IMG_4284.PNG (11.72 KiB) 2270-mal betrachtet


Das, was aus der Perspektive von K' nicht gleichzeitig geschah, geschieht nun aus seiner Perspektive gleichzeitig.
Es hat sich aus Sicht vom K nichts verändert. Die Entfernung der Sendepunkte voneinander, die Frequenz und die Amplitude der gleichzeitigen Lichtimpulse ist unverändert geblieben.
Sämtliche physikalischen Eigenschaften des Bezugssystems K', wie seine Geschwindigkeit, Ausrichtung, Länge, Position der Bestandteile innerhalb des Systems etc. sind unverändert geblieben. Auch die Physikalischen Eigenschaften des Systems K haben sich, außer seiner Ausrichtung bezüglich K', nicht verändert.
Trotzdem: die Ereignisse, welche nur innerhalb des Bezugssystems K gleichzeitig geschahen, geschehen nun aus der Perspektive von K' ebenso gleichzeitig.
Was ist passiert?
Veränderte sich etwa die Gleichzeitigkeit der Lichtimpulse?
Nein, es hat sich in der Anordnung nichts außer der Ausrichtung von K bezüglich K' geändert. Diese Veränderung hatte keinen Einfluss auf die Gleichzeitigkeit der Lichtimpulse. Es bestand auch keinerlei kausale Verbindung zwischen dem, was mit K geschah und dem, was sich innerhalb von K' abspielte.
Fazit: Es ist nicht die Gleichzeitigkeit der Ereignisse innerhalb des Bezugssystems K, welche als relativ zu bezeichnen ist - diese bleibt unverändert - die gleichzeitigen Ereignisse behalten ihre zeitliche Eigenschaft beständig bei - ihre Gleichzeitigkeit ist invariabel (absolut)...relativ ist offenkundig nur die Wahrnehmung ihrer Gleichzeitigkeit.
Diese ist sehr wohl abhängig von der Ausrichtung der Systeme K und K' in Beziehung zueinander - die Wahrnehmung der Gleichzeitigkeit steht in Relation zu der Ausrichtung von K bezüglich der Bewegungsrichtung von K'.

Es war 1905, genau wie es auch heute ist, unzulässig, aufgrund der Relativität der Wahrnehmung der Gleichzeitigkeit der Ereignisse, auf die Relativität der Gleichzeitigkeit als solcher zu schliessen, qed.




Prinzip:
Wenn eine logische Voraussetzung (a) der Implikation "wenn (a), dann (b)" falsch ist, dann lässt sich anhand (a) überhaupt keine sinnvolle Aussage über (b) treffen.


Lässt es sich einerseits über die Gleichzeitigkeit zweier Ereignisse A und B auf diese Weise sinnvoll entscheiden:

Abbildung a)
IMG_4284.PNG
Abbildung 10: wir verändern die Ausrichtung von K, während sich ihm K' nähert. Die zeitliche Eigenschaft der Ereignisse innerhalb von K verändert sich nicht.
IMG_4284.PNG (11.72 KiB) 2270-mal betrachtet


und lässt es sich andererseits (zugleich) über dieselbe Gleichzeitigkeit derselben Ereignisse A und B gar nicht entscheiden:

Abbildung b)
IMG_4285.PNG
Abbildung 9: Die aus der Perspektive des Punktes M des Bezugssystems K gleichzeitig von A und B ausgehende Blitze, erfolgen aus der Perspektive des Punktes M' des Bezugssystems K' nicht gleichzeitig.
IMG_4285.PNG (9.25 KiB) 2265-mal betrachtet


, dann haben wir mit einem kleinen Problem zu tun, und zwar mit dem Problem der "Relativität der Gleichzeitigkeit".
Haben wir nämlich bereits einmal und über jeden Zweifel die Gleichzeitigkeit beider Ereignisse erkannt (Abb. a), dann gilt diese Erkenntnis unabhängig vom Ergebnis der Messung, welche über jeden Zweifel ergibt, dass zwischen den Ereignissen A und B keine Gleichzeitigkeit besteht (Abb. b).

Welche sinnvollen Aussagen lassen sich dann über die "Relativität der Gleichzeitigkeit" noch treffen?


Die Relativität der Gleichzeitigkeit: eine geometrische Betrachtung (2).

Albert Einstein betrachtet die Gleichzeitigkeit der Lichtereignisse bei K aus der Perspektive des Bezugssystems K', welches sich parallel zum K bewegt und welches sich zudem genau zwischen den Endpunkten A und B des Bezugssystems K befindet.
Hier zeigen sich die Effekte der "Relativität der Gleichzeitigkeit" am deutlichsten.
Der Maßstab der Bezugssysteme K und K' ist vergleichbar und als solches überschaubar, denn K eine Teilstrecke des Bahndammes und K' ein entlang dieser sich bewegender Zug ist.
Beide Systeme befinden sich also, während die "Relativität der Gleichzeitigkeit" von Einstein konstatiert wird, in unmittelbarer Nähe.
Betrachtet man K allerdings als einen real bei Potsdam existierenden Bahndamm und positioniert man das Bezugssystem K' in der Nähe des Zentrum der Galaxie M-34, so existieren aus Sicht von K', keine relativistisch relevanten Signalunterschiede:
die von K ausgehende Lichtimpulse sind aus Sicht von K' gleichzeitig.
K ist außerdem aus der Perspektive von K' ein einzelner Sendepunkt.

IMG_4293.PNG
a) Die Situation kann aufgelöst werden. Die Gleichzeitigkeit / Ungleichzeitigkeit wird erkannt.
b) Die Situation kann nicht aufgelöst werden
IMG_4293.PNG (23.2 KiB) 2267-mal betrachtet


Es zeigt sich, dass die Relativität der Gleichzeitigkeit skalenabhängig ist - dies ist, legt man der Betrachtung die Gültigkeit des Prinzips der Relativität zugrunde, strenggenommen unzulässig, denn die Relativität der Gleichzeitigkeit für jeden Beobachter dieselben Effekte zeitigen müsste, nicht nur für diejenigen, welche relativ günstig zu K positioniert sind, und nicht nur für diejenigen, welche imstande sind, die Gleichzeitigkeit der Ereignisse aufgrund der Entfernung überhaupt aufzulösen.
Albert Einstein errichtet also ein mathematisches Monstrum, um Effekte zu beschreiben, welche Signallaufzeiten betreffen und welche bereits aus der Entfernung Erde-Mond vernachlässigbar klein sind. Diese spielen für die "Auflösung" des GPS, also für Entfernungen, die weit darunter liegen, offenbar keine Rolle...
Sie beschreiben tatsächlich die ursprüngliche Situation am Bahndamm.
Ein "mathematisches Monstrum": gutes Stichwort, um eine Diskussion in neuem Thread zu starten.
Zasada
 
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