Doch, kann sie, das ist das Üble an ihr. Nur ist die Frage ob sie auch physikalisch begründet werden kann. Meime modifizierte Galilei-Transformation kann sowohl mathematisch als auch physikalisch begründet werden.Lagrange hat geschrieben:Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Was gibt es da zu diskutieren? Natürlich ist die LT mathematisch korrekt.Zasada hat geschrieben:Hier werden wir bald köstlich zu diskutieren haben.
Wie Blubb und McMurdo sagen würden: []
Die LT kann mathematisch nicht begründet werden.
Beispiel:
Einige Relativisten behaupten (okay, mindestens einer jedenfalls), ein etwa 229m langer Zug würde bei einer Geschwindigkeit von 0,9c exakt zwischen zwei Lichtschranken passen, die nur 100m auseinanderliegen - ich behaupte, dass das Unfug ist.
der Zug passiert die zweite Lichtschranke 370,6ns nach der Ersten und er braucht 848,7ns um an eine der beiden Lichtschranken vorbeizufahren. Setzt man die beiden Zeiten ins passende Verhältnis, bekommt man 2,29, was auch etwa dem Lorentz-Faktor für 0,9c entspricht. Die Reallänge des Zuges ist nun
Man hat nun die Reallänge des Zuges, nur war das Ende des Zuges niemals in Übereinstimmung mit der ersten Lichtschranke während gleichzeitig der Anfang des Zuges in Übereinstimmung mit der Zweiten war. Relativisten sollten nun mal endlich das Gegenteil zu diesem Gedankenexperiment begründen. Möglichst mit einem Real-Experiment.
