Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Mo 17. Dez 2018, 15:46

julian apostata hat geschrieben:
NvB.gif
@NvB
Es reicht dir also nicht, dass du uns irgendeine Schwachsinnstheorie um die Ohren haust. Du bist noch nicht einmal bereit, deinen eigenen Schwachsinn korrekt wider zu geben.

Deshalb hab ich deinen Schwachsinn mal korrekt animiert.

In S legt das Photon die Strecke die Strecke Δx=5 in der Zeit Δt=5 zurück, also mit der Geschwindigkeit c.

In S' legt das Photon die Strecke die Strecke Δx'=1 in der Zeit Δt'=3 zurück, also mit der Geschwindigkeit c/3.
Was? Das soll ein Photon sein? :lol:
Wahrscheinlich kapierst du meinen "Schwachsinn" nur deswegen nicht, weil du in deinem Schwachsinn nicht beachtest, das Photonen auch den Gang von Uhren beeinflussen nicht aber die Länge einer Strecke, die über abgezählte Abstände definiert wurden. Das Teil in deiner Animation (was immer es ist) legt in S Δx=5 in der Zeit Δt=5 und in S' Δx=5 in der Zeit Δt'=3 zurück. Nirgendwo taucht in deiner Animation ein Δx'=1 auf - wie denn auch?


Da vt=v't' gilt, ist Δx in beiden Fällen gleich und weil t'<t ist, ist v'>v.
Also nach wessen Schwachsinn hast du deinen Schwachsinn produziert? Nach meinem jedenfalls nicht. :lol:
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon julian apostata » Di 18. Dez 2018, 12:46

Nicht von Bedeutung hat geschrieben: und in S' Δx=5 in der Zeit Δt'=3 zurück.


ist richtig aber irrelevant weil man bei einer korrekten Geschwindigkeitsmessung die überstrichene Strecke im eigenen Bezugsystem und nicht die des fremden Bezugsystems her nimmt.

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Nirgendwo taucht in deiner Animation ein Δx'=1 auf - wie denn auch?


So, und welche Strecke wird dann im bewegten Bezugsystem überstrichen?

Bild


Und überhaupt: Was sollen denn diese ganzen überflüssigen Formeln in deinem letzten Posting, wenn du einfach nur die eine Gleichung nach c aufgelöst hast.

viewtopic.php?f=6&t=846&start=40#p129341



Und da hast du sinngemäß behauptet:

Weil man eine Gleichung nach c auflösen kann, ist c in beiden Systemen konstant.
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Lagrange » Di 18. Dez 2018, 12:58

julian apostata hat geschrieben:
Nicht von Bedeutung hat geschrieben: und in S' Δx=5 in der Zeit Δt'=3 zurück.


ist richtig aber irrelevant

Mit v=0,8 c hast du v'=Überlichtgeschwindigkeit.
War zu erwarten weil sich Geschwindigkeiten nach Galilei addieren.
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Di 18. Dez 2018, 13:04

julian apostata hat geschrieben:So, und welche Strecke wird dann im bewegten Bezugsystem überstrichen?
Ach du meinst die oberen Punkte der bewegten Strecke. Hey, das ist ganz allein dein Schwachsinn und nicht meiner!
Bei der oberen Strecke zeigst du nur, wie die Strecke während der Bewegung lokal kontrahiert gesehen würde, aber so einen Schwachsinn gibt es bei mir nicht. :lol:

Ich nehme jedenfalls keine kontrahierten Strecken zu einer Geschwindigkeitsmessung her. Strecken kontrahieren nämlich in Wirklichkeit gar nicht, aber welchen wichtigtuerischen Relativisten interessiert das schon (ist ja nicht relevant)? :lol:
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Di 18. Dez 2018, 13:10

Lagrange hat geschrieben:Mit v=0,8 c hast du v'=Überlichtgeschwindigkeit.
War zu erwarten weil sich Geschwindigkeiten nach Galilei addieren.
Man hat ÜLG, weil die lokale Uhr langsamer geht, die Strecke jedoch gleich bleibt. Geschwindigkeiten werden da nicht addiert.
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon julian apostata » Di 18. Dez 2018, 13:35

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Bei der oberen Strecke zeigst du nur, wie die Strecke während der Bewegung lokal kontrahiert gesehen würde


Hey, wo siehst du da irgendwelche kontrahierten Strecken? Ich hab bewusst die SRT ignoriert und mich streng an deine Regeln gehalten.
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Lagrange » Di 18. Dez 2018, 13:41

julian apostata hat geschrieben:
Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Bei der oberen Strecke zeigst du nur, wie die Strecke während der Bewegung lokal kontrahiert gesehen würde


Hey, wo siehst du da irgendwelche kontrahierten Strecken? Ich hab bewusst die SRT ignoriert und mich streng an deine Regeln gehalten.

Wo ist v' in deiner Rechnung?
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Di 18. Dez 2018, 13:41

julian apostata hat geschrieben:Ich hab bewusst die SRT ignoriert und mich streng an deine Regeln gehalten.
Du hast dich nicht an meine Regeln gehalten - so einfach ist das. Bei mir gibt es kein x'=1.
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon julian apostata » Di 18. Dez 2018, 13:57

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:hast dich nicht an meine Regeln gehalten - so einfach ist das. Bei mir gibt es kein x'=1.

Koordinatensysteme gibt es schon seit Jahrhunderten in Astronomie, Mathematik und Naturwissenschaft.

Wenn es die in deiner Theorie nicht gibt, dann hättest du uns das mal vorher mitteilen sollen.
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Di 18. Dez 2018, 14:04

julian apostata hat geschrieben:Koordinatensysteme gibt es schon seit Jahrhunderten in Astronomie, Mathematik und Naturwissenschaft.

Wenn es die in deiner Theorie nicht gibt, dann hättest du uns das mal vorher mitteilen sollen.
Es geht hier nicht um Koordinatensysteme. Es geht vielmehr darum, dass man Strecken nicht über Zeit mit c oder v, sondern über die Anzahl der Teilchen in einer Reihe misst. Diese Regel hast du nicht beachtet, weswegen deine Strecken in S' kürzer sind als jene in S.
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