Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Sa 22. Dez 2018, 14:26

McMurdo hat geschrieben:wie also misst du mit deiner Gußform und dem stabilen Kristall bei 1 Bar und 20 Grad die Entfernung Erde - Mond?
Fast so wie immer.
Ich definiere eine Sekunde als jene Dauer, die Licht, im Vakuum gemessen, benötigt, um 299792458m zu bewältigen. Wenn das bei einer 133Cs-Atomuhr nicht 9192631770 Takte sind, ist das egal, dann weiß ich zumindest, dass ich nicht ruhe oder keinem Gravitationspotential von 1g=9,81m/s² ausgesetzt bin. Mit dieser Uhr zähle ich die Sekunden, die ein Lichtstrahl von der Erde bis zum Mond und zurück benötigt, teile durch 2 und die Strecke zwischen Erde und Mond ist dann ct.
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon julian apostata » Sa 22. Dez 2018, 15:26

NvB1.gif
NvB1.gif (111.41 KiB) 3159-mal betrachtet
Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Erzähl du mir nicht, was Bestandteil meiner Idee ist, wenn du nichts davon begreifst.


Jetzt stell mal die Sache nicht komplett auf den Kopf. Du hast hier noch nicht mal begriffen, dass das Photon in diesem Szenario

in S ("absoluter Raum") das Photon die Strecke Δx=5
in S' das Photon die Strecke Δ'x=1
überstreicht.

Möglicherweise bist du hier der Einzige, der deine Idee nicht begreift.

viewtopic.php?f=6&t=846&start=50#p129511

S ist in beiden Animationen die untere Ansicht.

Bild
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Kurt » Sa 22. Dez 2018, 16:01

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Ich definiere eine Sekunde als jene Dauer, die Licht, im Vakuum gemessen, benötigt, um 299792458m zu bewältigen. Wenn das bei einer 133Cs-Atomuhr nicht 9192631770 Takte sind, ist das egal, dann weiß ich zumindest, dass ich nicht ruhe oder keinem Gravitationspotential von 1g=9,81m/s ausgesetzt bin. Mit dieser Uhr zähle ich die Sekunden, die ein Lichtstrahl von der Erde bis zum Mond und zurück benötigt, teile durch 2 und die Strecke zwischen Erde und Mond ist dann ct.

Und damit hast du eine schlimmere Definition angesagt als die die die RT-ler *'brauchen'.

Kurt

* um ihre theoretische Theorie zu unterstützen

.
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon McMurdo » Sa 22. Dez 2018, 18:11

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Ich definiere eine Sekunde als jene Dauer, die Licht, im Vakuum gemessen, benötigt, um 299792458m zu bewältigen. Wenn das bei einer 133Cs-Atomuhr nicht 9192631770 Takte sind, ist das egal, dann weiß ich zumindest, dass ich nicht ruhe oder keinem Gravitationspotential von 1g=9,81m/s ausgesetzt bin. Mit dieser Uhr zähle ich die Sekunden, die ein Lichtstrahl von der Erde bis zum Mond und zurück benötigt, teile durch 2 und die Strecke zwischen Erde und Mond ist dann ct.

Und wie kommst auf die 299792458m, wie hast die vorher ausgemessen das du weisst das es exakt so viele Meter sind? Mit deiner Gußform und dem Kristall? Damit willst ja Strecken messen.
McMurdo
 

Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Sa 22. Dez 2018, 20:15

julian apostata hat geschrieben:Möglicherweise bist du hier der Einzige, der deine Idee nicht begreift.
:lol: :lol: :lol: :lol: :lol:
Nicht von Bedeutung
 

Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Sa 22. Dez 2018, 20:22

McMurdo hat geschrieben:Und wie kommst auf die 299792458m, wie hast die vorher ausgemessen das du weisst das es exakt so viele Meter sind? Mit deiner Gußform und dem Kristall? Damit willst ja Strecken messen.
Was soll denn der Scheiß? Verarsch dich in Zukunft doch bitte selber. :lol:

Wenn man auf der Erde im Vakuum mit einer 133CS-Atomuhr stets etwa 30,66332 Takte zählt, während Licht darin im Vakuum an einer Strecke vorbei rauscht, weiß man, dass diese Strecke 1m lang war. Ein Meter ist Definitionssache, die Lichtgeschwindigkeit ein Parameter und mit beidem zusammen lässt sich Zeit definieren. Umgedreht geht es natürlich auch, dass man aus dem Parameter LG und einer definierten Sekunde dem Meter als jene Strecke definiert, die das Licht in eine 299792458tel Sekunde zurück legt. Leider unterliegen Uhren aber den Einflüssen Bewegung und Gravitation. Die Konsequenzen daraus sollten enorm sein.
Nicht von Bedeutung
 

Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon McMurdo » So 23. Dez 2018, 06:00

Wie mir scheint verarscht dich gerade selber. Um dich mal selbst zu zitieren:
Es geht vielmehr darum, dass man Strecken nicht über Zeit mit c oder v, sondern über die Anzahl der Teilchen in einer Reihe misst.
McMurdo
 

Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Lagrange » So 23. Dez 2018, 09:20

McMurdo hat geschrieben:Wie mir scheint verarscht dich gerade selber. Um dich mal selbst zu zitieren:
Es geht vielmehr darum, dass man Strecken nicht über Zeit mit c oder v, sondern über die Anzahl der Teilchen in einer Reihe misst.

Es wird eine Referenzlänge definiert. Wo ist das Problem?
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon McMurdo » So 23. Dez 2018, 13:07

Lagrange hat geschrieben:Es wird eine Referenzlänge definiert. Wo ist das Problem?

Was spricht gegen die aktuelle Definition?
McMurdo
 

Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Lagrange » So 23. Dez 2018, 13:41

McMurdo hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Es wird eine Referenzlänge definiert. Wo ist das Problem?

Was spricht gegen die aktuelle Definition?

Die ist zu weich und flüchtig.
Lagrange
 
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