Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Gravitation

Beitragvon Nicht von Bedeutung » So 30. Dez 2018, 13:29

Kurt hat geschrieben:Na, wieder im Abwehr/Verlegenheits-Modus?
Das bringst du gerade mit Angriffs- und Spottmodus durcheinander. :lol:
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Re: Gravitation

Beitragvon Kurt » So 30. Dez 2018, 13:35

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Na, wieder im Abwehr/Verlegenheits-Modus?
Das bringst du gerade mit Angriffs- und Spottmodus durcheinander. :lol:


Warum zerstörst du eine anständige und Logik/Realitäts_dominierte Diskussion?
(Verlegenheit allein kanns ja wohl nicht sein)

Kurt

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Re: Gravitation

Beitragvon Nicht von Bedeutung » So 30. Dez 2018, 13:53

Kurt hat geschrieben:Warum zerstörst du eine anständige und Logik/Realitäts_dominierte Diskussion?
Seit wann sind Diskussionen mit dir Realitätsdominiert? :lol:
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Re: Gravitation

Beitragvon Kurt » So 30. Dez 2018, 17:28

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In der Natur, damit der Realität, bedarf es keinerlei direkter Fernwirkung.
Alles was geschieht/sich verändert/vorhanden ist, geschieht auf Grund eines Anstosses und dem Momentanzustand und den Umständen am Ort des Geschehens.
Der Ort, dessen Grösse und Ausdehnung, ist dabei sehr klein, da wird festgelegt wie sich die anstehende Änderung auswirkt.
Wenn eine Atomuhr seine Schwingfrequenz verändert, weil sie z.B. vom Stuhl auf einen Tisch gestellt wird, so liegt die Ursache nicht darin das sie einem anderem "Gravitationsfeld" (sowas existiert nicht) ausgesetzt ist, sondern einzig darin das sich die 'Umstände' für die Schwingfrequenz der verwendeten Atome geändert haben.
Die 'Umstände' sind nicht Luftdruck und Temperatur, sondern der Zustand des *Trägers der die Grundlage für Materie ist.


Kurt


* Träger: ein Irgendwas Unbekanntes, unbekannte Substanz, nicht Materiell, unvorstellbar dicht und hart.
Sein Zustand wird durch Materie verändert was dazu führt das auch die Menge an Substanz die unser Universum bildet, unhomogen ist.
Diese Unhomogenität ist die Ursache für unterschiedliche Ortsfaktoren, welche sich in unterschiedlichem Uhrengang niederschlägt und letztendlich für die Gravitation und Materiebewegungen usw. verantwortlich ist, dazu führt.

Kurz gesagt: s gibt nichts statisches und nichts konstantes in dieser Welt.

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Re: Gravitation

Beitragvon Nicht von Bedeutung » So 30. Dez 2018, 17:43

Kurt hat geschrieben:Alles was geschieht/sich verändert/vorhanden ist, geschieht auf Grund eines Anstosses
Gravitation hat nichts mit Anstossen zu tun, sondern mit Anziehen. Folglich muss es einen Mechanismus geben, der beides in einem Vorgang ermöglicht. Der einzige mir bekannte Vorgang sind "Schraubwirkungen" paralleler Spiralwellen, die sich in Zentren von Wellenkegeln vieler solcher Wellen befinden, wobei die "Hubwirkung" nicht paralleler Spiralwellen der umliegenden Wellen in diesen Kegeln der "Schraubwirkung" entgegenwirkt, diese auf die Art schwächt, aufhebt und letztlich ins Gegenteil (Abstoßung) kehrt.
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Re: Gravitation

Beitragvon Kurt » So 30. Dez 2018, 17:46

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Alles was geschieht/sich verändert/vorhanden ist, geschieht auf Grund eines Anstosses
Gravitation hat nichts mit Anstossen zu tun, sondern mit Anziehen. Folglich muss es einen Mechanismus geben, der beides in einem Vorgang ermöglicht. Der einzige mir bekannte Vorgang sind "Schraubwirkungen" paralleler Spiralwellen, die sich in Zentren von Wellenkegeln vieler solcher Wellen befinden, wobei die "Hubwirkung" nicht paralleler Spiralwellen der umliegenden Wellen in diesen Kegeln der "Schraubwirkung" entgegenwirkt, diese auf die Art schwächt, aufhebt und letztlich ins Gegenteil (Abstoßung) kehrt.


Du beschreibst hier eine Welt die nicht existiert.

Kurt

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Re: Gravitation

Beitragvon Nicht von Bedeutung » So 30. Dez 2018, 18:05

Kurt hat geschrieben:Du beschreibst hier eine Welt die nicht existiert.
Ich beschreibe da keine Welt, sondern Gravitation und zwar sehr realitätsnah. Deine Versuche scheitern ja schon daran, was alles nicht existiert. :lol:
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Lagrange » So 30. Dez 2018, 18:21

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Alles was geschieht/sich verändert/vorhanden ist, geschieht auf Grund eines Anstosses
Gravitation hat nichts mit Anstossen zu tun, sondern mit Anziehen.

Anziehen ist wahrscheinlich "Anstoßen von hinten". Jedes Teilchen erzeugt eine Störung im Weltäther (oder Raumzeit, wie Äther heute genannt wird). Der Äther muss elastisch sein um "zurückdrücken" zu können. Störung von vielen Teilchen summiert sich zu einer größeren Störung. Die "Fehlstellen" wandern zueinander.

Das ist die einfachste Erklärung.
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Nicht von Bedeutung » So 30. Dez 2018, 18:29

Lagrange hat geschrieben:Anziehen ist wahrscheinlich "Anstoßen von hinten".
Nee, nee, nee, vergiss es. Anziehung hat nichts mit Anstoßen von hinten zu tun - garantiert nicht. Ein Elektron und ein Positron ziehen sich an und das schaffen sie ohne dass sie von irgendwas angestoßen werden - selbliges schaffen Elementarmassen also auch. Der Mechanismus an den Wirkflächen muss also derartig variabel sein, dass Anziehung aus Abstoßung oder besser Abstoßung aus Anziehung hervor geht und der von mir dargestellte Mechanismus ist die einfachste Erklärung dafür.
Zuletzt geändert von Nicht von Bedeutung am So 30. Dez 2018, 19:58, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Kurt » So 30. Dez 2018, 19:47

Lagrange hat geschrieben:
Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Alles was geschieht/sich verändert/vorhanden ist, geschieht auf Grund eines Anstosses
Gravitation hat nichts mit Anstossen zu tun, sondern mit Anziehen.

Anziehen ist wahrscheinlich "Anstoßen von hinten". Jedes Teilchen erzeugt eine Störung im Weltäther (oder Raumzeit, wie Äther heute genannt wird). Der Äther muss elastisch sein um "zurückdrücken" zu können. Störung von vielen Teilchen summiert sich zu einer größeren Störung. Die "Fehlstellen" wandern zueinander.

Das ist die einfachste Erklärung.


Nunja, mag sein, funktioniert sie auch?

Stell dir ein Teilchen zwischen zwei grossen Massen vor, es wird von zwei Seiten 'bedrückt'.
Wo soll es hin? Es würde zum Stillstand kommen, schliesslich wirkt dein Schieben ja auch als Bremse bei Bewegung (muss elastisch sein um "zurückdrücken" zu können).
Es zeigt sich das Materie fast ungestört dahinfliegt, das passt nicht zu Schiebegravitation.

Kurt

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(elastisch oder 'weich' geht nicht, die hohe LG spricht dagegen. Sie spricht für "kristallhart" und extrem dicht und darin kann sich nichts bewegen)

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