Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Lagrange » Di 1. Jan 2019, 16:05

McMurdo hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Genau. Die SRT versucht die Realität zu verfälschen.

Wundersam nur das bis jetzt alle Vorhersagen der Relativitätstheorie auch bestätigt wurden

Vielleicht nur in deinem Traum.

Du musst dich nur richtig drehen und Träume werden wahr. :lol:
Lagrange
 
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon McMurdo » Di 1. Jan 2019, 18:03

Lagrange hat geschrieben:Vielleicht nur in deinem Traum.

Du musst dich nur richtig drehen und Träume werden wahr. :lol:

Alles wird gut...
McMurdo
 

Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Di 1. Jan 2019, 18:54

McMurdo hat geschrieben:
Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
McMurdo hat geschrieben:entbehrt jeglichen empirischen Überprüfungen.
Was für empirischen Überprüfungen? Hat man vom bewegten Myon aus die Strecke zur Erde gemessen? :lol:

Sicher, die Ausdehnung der Atmosphäre ist doch bekannt.
Eben - mit etwa 10000km bis 15000km. Und wer misst jetzt die verkürzte Strecke von den Myonen aus empirisch? Du etwa? :lol:
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Di 1. Jan 2019, 18:55

julian apostata hat geschrieben:Das Myon von S' zerfällt langsamer wenn man in S ruht.
Das Myon von S zerfällt langsamer wenn man in S' ruht.
Und noch einer, der mit dem Myonenexpress unterwegs war. :lol:
Nicht von Bedeutung
 

Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon McMurdo » Mi 2. Jan 2019, 06:59

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Eben - mit etwa 10000km bis 15000km. Und wer misst jetzt die verkürzte Strecke von den Myonen aus empirisch? Du etwa? :lol:

Ergibt sich zwangsläufig: wie sonst sollten die Myonen in ihrer Eigenzeit von ca. 2,2 Mikrosekunden bis zur Erde kommen. Da sind mit knapp LG nur ca. 660m Strecke zurückzulegen. Also muss das Myon tatsächlich weniger als 10-15km zurücklegen.
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Kurt » Mi 2. Jan 2019, 09:42

McMurdo hat geschrieben:
Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Eben - mit etwa 10000km bis 15000km. Und wer misst jetzt die verkürzte Strecke von den Myonen aus empirisch? Du etwa? :lol:

Ergibt sich zwangsläufig: wie sonst sollten die Myonen in ihrer Eigenzeit von ca. 2,2 Mikrosekunden bis zur Erde kommen. Da sind mit knapp LG nur ca. 660m Strecke zurückzulegen. Also muss das Myon tatsächlich weniger als 10-15km zurücklegen.


Was interpretierst du denn gar Seltsamen in den Zerfall von Myonen?

Kurt

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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Lagrange » Mi 2. Jan 2019, 11:38

McMurdo hat geschrieben:
Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Eben - mit etwa 10000km bis 15000km. Und wer misst jetzt die verkürzte Strecke von den Myonen aus empirisch? Du etwa? :lol:

Ergibt sich zwangsläufig: wie sonst sollten die Myonen in ihrer Eigenzeit von ca. 2,2 Mikrosekunden bis zur Erde kommen. Da sind mit knapp LG nur ca. 660m Strecke zurückzulegen. Also muss das Myon tatsächlich weniger als 10-15km zurücklegen.

Genau.
Und ein Lichtstrahl welcher die gleiche Strecke überwinden muss,
braucht nur 0,0 Sekunden weil die Strecke genau 0,0 m lang ist.

Da das Licht aber t=15000m/c Sekunden braucht, wird die Strecke gar nicht verkürzt.
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Kurt » Mi 2. Jan 2019, 11:39

McMurdo hat geschrieben:
Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Eben - mit etwa 10000km bis 15000km. Und wer misst jetzt die verkürzte Strecke von den Myonen aus empirisch? Du etwa? :lol:

Ergibt sich zwangsläufig: wie sonst sollten die Myonen in ihrer Eigenzeit von ca. 2,2 Mikrosekunden bis zur Erde kommen. Da sind mit knapp LG nur ca. 660m Strecke zurückzulegen. Also muss das Myon tatsächlich weniger als 10-15km zurücklegen.


Wieso kommst du überhaupt auf Mikrosekunden?

Kurt

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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon McMurdo » Mi 2. Jan 2019, 14:46

Kurt hat geschrieben:Was interpretierst du denn gar Seltsamen in den Zerfall von Myonen?
Kurt
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Was ist seltsam?
McMurdo
 

Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Mi 2. Jan 2019, 15:19

McMurdo hat geschrieben:Ergibt sich zwangsläufig: wie sonst sollten die Myonen in ihrer Eigenzeit von ca. 2,2 Mikrosekunden bis zur Erde kommen.
Wen genau interessiert die Eigenzeit der Myonen? Wen genau interessieren die Strecken, die Myonen aus solchen Zeiten bekommen? Richtig. Niemanden. Warum nimmt man nicht einfach hin, dass Myonen, sofern sie denn überhaupt existieren, schlicht länger leben, weil für WW c±v gilt und sie deswegen die 15000km schaffen? Wieso macht man sich da so wichtig, indem man behauptet, diese Dinger würden selbst nur 2,2ms Lebensdauer und deswegen auch nur etwa 660m Strecke messen? Sie tuns nicht, denn sie haben weder Uhr noch Maßband. :lol:
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