Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Lagrange » Di 5. Feb 2019, 17:30

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Die Quelle ist schneller als Welle, gibts bei Licht auch.
Ach Quatsch... Für Relativisten doch nicht. :lol:
Wenn McMurdo mit c durch den Raum fliegt und den Weg vor ihm mit 'ner Taschenlampe ausleuchtet, sieht er ja auch immer noch wo er hinfliegt, weil Licht ja dann von ihm aus gesehen auch wieder mit c unterwegs ist statt mit 0. :lol:


Das ist die berühmte Formel c-c=c.

McMurdo glaubt tatsächlich dass es Wunder gibt. :lol:
Zuletzt geändert von Lagrange am Di 5. Feb 2019, 23:18, insgesamt 1-mal geändert.
Lagrange
 
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Kurt » Di 5. Feb 2019, 17:35

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Was wird uns die Messeinrichtung im Messwagen zeigen?

- festgestellte LG ist abhängig von der Bewegung der Doppelsterne?

Ich denke nicht


Das heisst dann das die Bewegung des Senders keine Rolle bei der Ausbreitung seines Signal spielt.

McMurdo hat geschrieben:
- festgestellte LG ist immer so wie es bei der Probemessung auch war, es ist kein Unterschied in der, mit dem zum Gleis ruhendem Messwagen gemessenen LG, zwischen bewegter und unbewegter Lichtquelle vorhanden, egal wo deren Signalerzeugung stattfand und woher diese auch gekommen sind.

Davon gehe ich aus.


Gut, das heisst: der nächste Schritt in unserer Messerei ist dran.
Dazu wird der Messwagen in Bewegung Richtung Gleisende gebracht.
Wieder die gleichen Messungen als vorher.
Doppelsterne, auf den Gleisen feststehender Waggon der zyklisch Lichtpuls sendet, vom Messwagen in Richtung Waggon gesendetes Lichtsignal das vom Waggon gespiegelt wird.

Die Messungen ergaben damals das die gemessene LG immer gleich war, egal ob von den Doppelsternen, dem Waggon direkt, oder das von ihm gespiegelte Signal das vom bewegtem Messwagen stammte. Jedoch eins war anders, die im Messwagen gemessene LG war höher als die die gemessen wurde als dieser zum Gleis ruhte.

Hast du auch im fahrendem/mit dem fahrendem Messwagen gemessen?
Ich beziehe mich dabei auf dasda hier:
Nun bist du an der Reihe die einzelnen Messungen unter den von mir festgelegten und durchgeführten Umständen zu wiederholen und die Ergebnisse der jeweils gemessenen LG darzulegen.
Wenn du ein anderes BS als das vorgegebene verwenden willst, nur zu, musst es aber genau darlegen damit da keine Missverständnisse entstehen können.

Der erste Schritt bei den Messungen war die Feststellung das am Gleisanfang, in Gleismitte und am Gleisende die gleiche LG gemessen wurde.
Fang einfach auch damit an damit klar ist das es keinen Unterschied im Lichtlaufverhalten auf der Strecke gibt, der gewählte Bezug ausreichend gut ist.


Da du wohl ein anderes BS verwenden willst um deine Messungen zu machen ist es notwendig das du ganz klar darlegst was das ist und wie es beschaffen ist.
Für die obigen Aussagen wurde das von mir festgelegte BS verwendet, die Erdoberfläche.


Kurt

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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon McMurdo » Mi 6. Feb 2019, 02:56

Kurt hat geschrieben:Hast du auch im fahrendem/mit dem fahrendem Messwagen gemessen?

Aus Sicht des Messwagen ruht der Messwagen und die Gleise bewegen sich, also ja ich hab im Messwagen gemessen mit der dort angebrachten Messeinrichtung gemessen und auch da ist der Wert der LG immer konstant egal wie sich die Lichtquelle relativ zum Messwagen bewegt.
So wie du es aus Sicht der Gleise gemessen hast. Die Messeinrichtug an den Gleisen misst ja auch immer exakt den gleichen Wert für die LG egal wie sich Lichtquelle und Gleis relativ zueinander bewegen, so wie du schreibst.
Zuletzt geändert von McMurdo am Mi 6. Feb 2019, 09:57, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Mi 6. Feb 2019, 02:58

McMurdo hat geschrieben:Aus Sicht des Messwagen ruht der Messwagen und die Gleise bewegen sich, also ja ich hab im Messwagen gemessen mitmund der dort angebrachten Messeinrichtung gemessen und auch da ist der Wert der LG immer konstant
Konstant gegenüber was, du Schnarchhahn? :lol:
Nicht von Bedeutung
 

Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon McMurdo » Mi 6. Feb 2019, 04:22

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
McMurdo hat geschrieben:Aus Sicht des Messwagen ruht der Messwagen und die Gleise bewegen sich, also ja ich hab im Messwagen gemessen mitmund der dort angebrachten Messeinrichtung gemessen und auch da ist der Wert der LG immer konstant
Konstant gegenüber was, du Schnarchhahn? :lol:

Autsch... :lol: :lol: :lol: Jetzt schon zu klotzendoof einzelne Sätze lesen und verstehn zu können? Steht übrigens am Satzanfang, nur mal so als Tip!
McMurdo
 

Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Mi 6. Feb 2019, 08:42

McMurdo hat geschrieben:Autsch... :lol: :lol: :lol: Jetzt schon zu klotzendoof einzelne Sätze lesen und verstehn zu können? Steht übrigens am Satzanfang, nur mal so als Tip!
Genau Autsch. Licht kann nicht mit c gegenüber dem Messwagen unterwegs sein, wenn es gegenüber den Gleisen mit c unterwegs ist und der Messwagen gegenüber den Gleisen bewegt ist. Wer hier wohl klotzendoof ist. Nur mal so als Tip. :lol:
Nicht von Bedeutung
 

Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Kurt » Mi 6. Feb 2019, 09:09

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Hast du auch im fahrendem/mit dem fahrendem Messwagen gemessen?

Aus Sicht des Messwagen ruht der Messwagen und die Gleise bewegen sich

Eigentlich brauchst du diese Selbstverständlichkeit nicht immer wieder hervorheben.
Der Messwagen bewegt sich in Richtung Gleisende, also den Lichtquellen entgegen.
Das lässt sich deswegen sagen weil als BS die Erdoberfläche, und damit die Schienen, festgelegt wurden.

McMurdo hat geschrieben:also ja ich hab im Messwagen gemessen mitmund der dort angebrachten Messeinrichtung gemessen und auch da ist der Wert der LG immer konstant egal wie sich die Lichtquelle relativ zum Messwagen bewegt.


Das heisst also das auch du festgestellt hast das sich Licht unabhängig der Quelle, hier im nun konstant bewegtem Messwagen ausbreitet.
Du hast aber eine wichtige Messung nicht gemacht, nämlich die der Ausbreitungsgeschwindigkeit.

Da gibt es nämlich zwei Aussagen dazu.

- ist identisch mit der bei zu den Gleisen ruhenden Messeinrichtung
- ist nicht identisch, hat einen höheren Wert
- ist nicht identisch, hat einen niedrigeren Wert

Du musst also nochmal ran und das Ergebnis berichten.

Kurt

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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon McMurdo » Mi 6. Feb 2019, 09:59

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Genau Autsch. Licht kann nicht mit c gegenüber dem Messwagen unterwegs sein, wenn es gegenüber den Gleisen mit c unterwegs ist und der Messwagen gegenüber den Gleisen bewegt ist. Wer hier wohl klotzendoof ist. Nur mal so als Tip. :lol:

Genau :lol: :lol: :lol: Weils ja auch so viele Beobachtungen gibt die das bestätigen...Man kann natürlich auch die Augen vor der Wirklichkeit verschliessen...
McMurdo
 

Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon McMurdo » Mi 6. Feb 2019, 10:08

Kurt hat geschrieben:Eigentlich brauchst du diese Selbstverständlichkeit nicht immer wieder hervorheben.
Der Messwagen bewegt sich in Richtung Gleisende, also den Lichtquellen entgegen.
Das lässt sich deswegen sagen weil als BS die Erdoberfläche, und damit die Schienen, festgelegt wurden.

Anscheinend schon, denn du verwechselst ja hier ständig die Bezugssysteme. Im Bezugssystem "Gleise" bewegt sich halt nur der Messwagen, im Bezugssystem "Messwagen" bewegen sich sich die Gleise.

Das heisst also das auch du festgestellt hast das sich Licht unabhängig der Quelle, hier im nun konstant bewegtem Messwagen ausbreitet.

Der Messwagen ruht, aus Sicht des Messwagen, von daher ist deine Aussage nicht korrekt. Eigetnlich komisch weil du gerade oben drüber noch schreibst das es ja eine Selbstverständlichkeit für dich wäre.

Du hast aber eine wichtige Messung nicht gemacht, nämlich die der Ausbreitungsgeschwindigkeit.

Da gibt es nämlich zwei Aussagen dazu.

- ist identisch mit der bei zu den Gleisen ruhenden Messeinrichtung
- ist nicht identisch, hat einen höheren Wert
- ist nicht identisch, hat einen niedrigeren Wert

Du musst also nochmal ran und das Ergebnis berichten.

Kurt

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Ist auch schon längst geschehen aber ich wiederhole mich ja gerne:
Kurt hat geschrieben:- festgestellte LG ist immer so wie es bei der Probemessung auch war, es ist kein Unterschied in der, mit dem zum Gleis ruhendem Messwagen gemessenen LG, zwischen bewegter und unbewegter Lichtquelle vorhanden, egal wo deren Signalerzeugung stattfand und woher diese auch gekommen sind.

Davon gehe ich aus.
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Mi 6. Feb 2019, 10:27

McMurdo hat geschrieben:Genau :lol: :lol: :lol: Weils ja auch so viele Beobachtungen gibt die das bestätigen...Man kann natürlich auch die Augen vor der Wirklichkeit verschliessen...
Du musst nur mal deine verdammten Augen auf machen, dann siehst du was beobachtet wird. :lol:
Was c für den Ruhenden ist c±v für den Bewegten. Das kann keinesfalls wechselseitig gelten, wie ihr Relativisten das ewig vorschlagt und es wird auch nicht beobachtet.
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