Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Lagrange » Mi 6. Feb 2019, 10:34

McMurdo hat geschrieben:
Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Genau Autsch. Licht kann nicht mit c gegenüber dem Messwagen unterwegs sein, wenn es gegenüber den Gleisen mit c unterwegs ist und der Messwagen gegenüber den Gleisen bewegt ist. Wer hier wohl klotzendoof ist. Nur mal so als Tip. :lol:

Genau :lol: :lol: :lol: Weils ja auch so viele Beobachtungen gibt die das bestätigen...

Wo sind die alle? :lol:
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Lagrange » Mi 6. Feb 2019, 10:36

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:- festgestellte LG ist immer so wie es bei der Probemessung auch war, es ist kein Unterschied in der, mit dem zum Gleis ruhendem Messwagen gemessenen LG, zwischen bewegter und unbewegter Lichtquelle vorhanden, egal wo deren Signalerzeugung stattfand und woher diese auch gekommen sind.

Davon gehe ich aus.

Hier heißt es, mit dem zum Gleis ruhendem Messwagen. :lol:
Aber auch das ist nicht ganz richtig wegen Sagnac-Effekt.
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Kurt » Mi 6. Feb 2019, 10:47

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Du hast aber eine wichtige Messung nicht gemacht, nämlich die der Ausbreitungsgeschwindigkeit.

Da gibt es nämlich zwei Aussagen dazu.

- ist identisch mit der bei zu den Gleisen ruhenden Messeinrichtung
- ist nicht identisch, hat einen höheren Wert
- ist nicht identisch, hat einen niedrigeren Wert

Du musst also nochmal ran und das Ergebnis berichten.

Ist auch schon längst geschehen


Es ist aber keine da!

Nochmal:
- ist identisch mit der bei zu den Gleisen ruhenden Messeinrichtung
- ist nicht identisch, hat einen höheren Wert
- ist nicht identisch, hat einen niedrigeren Wert


Was trifft zu?


Kurt

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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Lagrange » Mi 6. Feb 2019, 10:47

Sagnac-Effekt

Es gibt noch einen weiteren Effekt, den wir bisher nicht betrachtet haben: Die Erde rotiert um ihre Achse, und so hat eine Beobachterin auf dem Äquator eine zusätzliche Geschwindigkeit von etwa 500 m/s (ca. ein Siebentel der Satellitengeschwindigkeit), die in der speziell-relativistischen Formel (1) berücksichtigt werden müsste. Dies nennt man den Sagnac-Effekt. Er hängt von der geographischen Breite ab und schrumpft an den Polen zu Null. Weiters führt er eine zusätzliche Richtungsabhängigkeit in das Problem ein, und seine genaue (relativistische) Berechnung ist nicht einfach. Grob lässt er sich durch eine nochmalige Auswertung der Formel (1) abschätzen. Es stellt sich heraus, dass er die notwendige Korrektur nur um höchstens ein Fünfzigstel abändern würde. Er wird üblicherweise vernachlässigt und bei sehr genauen Positionsbestimmungen (mehrere Stunden dauernde Messungen im Dezimeterbereich) von der Software des Empfängers berücksichtigt.
https://homepage.univie.ac.at/franz.embacher/rel.html


Hier sieht man wie Relativisten die Lügen verbreiten. Embacher erwähnt an keiner Stelle dass am Äquator c+v und c-v gemessen wird.
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon McMurdo » Mi 6. Feb 2019, 11:06

Lagrange hat geschrieben:Wo sind die alle? :lol:

Genau, wo sind die alle? :lol: :lol: :lol:
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon McMurdo » Mi 6. Feb 2019, 11:09

Kurt hat geschrieben:Es ist aber keine da!

Nochmal:
- ist identisch mit der bei zu den Gleisen ruhenden Messeinrichtung
- ist nicht identisch, hat einen höheren Wert
- ist nicht identisch, hat einen niedrigeren Wert


Was trifft zu?


Kurt
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Gut, wenn du schon deine eigenen Worte nicht mehr verstehst: - ist identisch mit der bei zu den Gleisen ruhenden Messeinrichtung
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Kurt » Mi 6. Feb 2019, 11:34

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Es ist aber keine da!

Nochmal:
- ist identisch mit der bei zu den Gleisen ruhenden Messeinrichtung
- ist nicht identisch, hat einen höheren Wert
- ist nicht identisch, hat einen niedrigeren Wert


Was trifft zu?


Kurt
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Gut, wenn du schon deine eigenen Worte nicht mehr verstehst: - ist identisch mit der bei zu den Gleisen ruhenden Messeinrichtung


Naja, ich meine das ich sie schon verstehe.

Du sagst also aus das deine Messung, die im gegen die Gleise und in Richtung Signalquelle bewegtem Messwagen erfolgte, im Messwagen die gleiche LG ergab als den Wert die bei zum Gleis ruhendem Messwagen.
Das bedeutet dann das der Messwagen selber bestimmt wie schnell das von aussen kommende Licht in ihm läuft.
Er ist also in der Lage das zu bestimmen (was ist der Grund/die Ursache dafür?).

Das heisst dann auch das ausserhalb des Messwagens Licht, egal woher es auch kommt und wie die Bewegung der Lichtquelle ausschaut, anders läuft als in ihm.
Vor ihm und nach ihm läuft es dann wieder 'normal'.
Das wäre eine logische Erklärung, aber das wollen wir hier auch überprüft haben.
Wie ist deine Erklärung zu deiner Aussage, ist sie anders als meine Vermutung dazu?

Kurt

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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Lagrange » Mi 6. Feb 2019, 14:25

Kurt hat geschrieben:Du sagst also aus das deine Messung, die im gegen die Gleise und in Richtung Signalquelle bewegtem Messwagen erfolgte, im Messwagen die gleiche LG ergab als den Wert die bei zum Gleis ruhendem Messwagen.
Das bedeutet dann das der Messwagen selber bestimmt wie schnell das von aussen kommende Licht in ihm läuft.
Er ist also in der Lage das zu bestimmen (was ist der Grund/die Ursache dafür?).

Glaubst du tatsächlich, dass du McTroll mit Logik überzeugen kannst?

Das heisst dann auch das ausserhalb des Messwagens Licht, egal woher es auch kommt und wie die Bewegung der Lichtquelle ausschaut, anders läuft als in ihm.
Vor ihm und nach ihm läuft es dann wieder 'normal'.
Das wäre eine logische Erklärung, aber das wollen wir hier auch überprüft haben.
Wie ist deine Erklärung zu deiner Aussage, ist sie anders als meine Vermutung dazu?

Kurt

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Hier ist die Endstation. xxx geht nicht weiter mit. :lol:
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Lagrange » Mi 6. Feb 2019, 14:43

Kurt hat geschrieben:Das bedeutet dann das der Messwagen selber bestimmt wie schnell das von aussen kommende Licht in ihm läuft.
Er ist also in der Lage das zu bestimmen (was ist der Grund/die Ursache dafür?).

Das heisst dann auch das ausserhalb des Messwagens Licht, egal woher es auch kommt und wie die Bewegung der Lichtquelle ausschaut, anders läuft als in ihm.
Vor ihm und nach ihm läuft es dann wieder 'normal'.
Das wäre eine logische Erklärung, aber das wollen wir hier auch überprüft haben.

Auch das geht nicht. Selbst wenn der Messwagen mit Wasser gefüllt wäre, wäre die LG im Wagen nicht konstant. Das Licht wird nur teilweise mitgeführt, wie von Fresnel berechnet. Man erhält wieder c+v und c-v im leeren Raum (zwischen den Elektronen).
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon McMurdo » Mi 6. Feb 2019, 15:07

Kurt hat geschrieben:Naja, ich meine das ich sie schon verstehe.

Du sagst also aus das deine Messung, die im gegen die Gleise und in Richtung Signalquelle bewegtem Messwagen erfolgte, im Messwagen die gleiche LG ergab als den Wert die bei zum Gleis ruhendem Messwagen.

Natürlich, die Gleise haben ja keinen Einfluss auf die LG.
Das bedeutet dann das der Messwagen selber bestimmt wie schnell das von aussen kommende Licht in ihm läuft.
Er ist also in der Lage das zu bestimmen (was ist der Grund/die Ursache dafür?).

Im Messwagen ist doch eine Messvorrichtung verbaut, die misst exakt den Wert für die Lichtgeschwindigkeit, in diesem Fall also c. So wie die Messeinrichtung an den Gleisen, die ja auch c misst.

Das heisst dann auch das ausserhalb des Messwagens Licht, egal woher es auch kommt und wie die Bewegung der Lichtquelle ausschaut, anders läuft als in ihm.
Vor ihm und nach ihm läuft es dann wieder 'normal'.

Warum sollte es da "anders" laufen, erschliesst sich mir nicht diese Schlussfolgerung. Wenn die Messeinrichtung im Messwagen exakt c misst muss die LG auch vorher und nachher c sein.
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