Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Man leitet den Takt des Taktgebers (z.B. Rubidium-Oszillator) auf einen Frequenzstabilisator und gibt auf einem zweiten Eingang dieses Stabilisators den Takt vor, auf welchen stabilisiert werden soll. Diesen Takt errechnet man aus zwei aufeinander folgenden Zeitstempeln im GPS-Signal. Das Ganze ist extrem trivial.Lagrange hat geschrieben:Was kann man da überhaupt machen? Die Übergangsfrequenz verändern?
Ist dir denn nicht klar das es sich da um eine Anwendung handelt die durch GPS in der Frequenz stabilisiert wird, also an die GPS-Systemzeit angebunden ist.
Es hilft nichts, du wirst nichts finden was deine Falschbehauptung bestätigt.
GPS-Uhren laufen frei!
Kurt
.

