2c: Geschwindigkeit, mit der sich Information ausbreitet.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Zasada » Di 19. Feb 2019, 03:47

@McPannemann

Nichts kugelförmig, sagst Du. Zeige, dass in meiner Anordnung nichts kugelförmig ist. Ansonsten verdienst Du dir den ehrenvollen Namen "Manuel Halbdackel".
Nichts einfacher als das.
Zuletzt geändert von Zasada am Di 19. Feb 2019, 04:00, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon McMurdo » Di 19. Feb 2019, 06:15

Zasada hat geschrieben:@McPannemann

Nichts kugelförmig, sagst Du. Zeige, dass in meiner Anordnung nichts kugelförmig ist. Ansonsten verdienst Du dir den ehrenvollen Namen "Manuel Halbdackel".
Nichts einfacher als das.

Hab ich doch schon. Nimm einfach einen dritten Empfänger C dazu und dann verrat mir mal wie schnell sich dann deiner Meinung nach die Information ausbreitet. Und dann nimmst einen vierten D hinzu usw. bis du bei n-Empfängern angekommen bist.
Und dann überprüfe das mal mit deiner 2c Rechnung ob das alles noch so stimmig ist.
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Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Zasada » Di 19. Feb 2019, 07:33

Manuel Halbdackel
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Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon McMurdo » Di 19. Feb 2019, 18:01

Dachte ich es mir doch das deiner Idee dann ganz schnell die Luft ausgeht.
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Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Zasada » Di 19. Feb 2019, 21:48

McMurdo hat geschrieben:Dachte ich es mir doch das deiner Idee dann ganz schnell die Luft ausgeht.




Meine Aufgabe besteht nicht darin, selbstüberzeugte Dummheit zu bedienen - bin auch keine Anlaufstelle für ignorante und hilfsbedürftige Einsteine.
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Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon McMurdo » Mi 20. Feb 2019, 13:53

Zasada hat geschrieben:Meine Aufgabe besteht nicht darin, selbstüberzeugte Dummheit zu bedienen - bin auch keine Anlaufstelle für ignorante und hilfsbedürftige Einsteine.

Das hat nichts mit Dummheit zu tun, ist nur eine Konsequenz deiner Idee. Wenn du dieses Dilemma nicht auflösen kannst dann spricht das nur gegen deine Idee, mehr nicht.
McMurdo
 

Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Lagrange » Mi 20. Feb 2019, 14:36

McMurdo hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:Meine Aufgabe besteht nicht darin, selbstüberzeugte Dummheit zu bedienen - bin auch keine Anlaufstelle für ignorante und hilfsbedürftige Einsteine.

Das hat nichts mit Dummheit zu tun, ist nur eine Konsequenz deiner Idee. Wenn du dieses Dilemma nicht auflösen kannst dann spricht das nur gegen deine Idee, mehr nicht.

Wenn du auf den Briefträger wartest, bekommst du deinen Brief nach 2 Stunden.
Wenn du dem Briefträger entgegen läufst bekommst du den Brief nach 1 Stunde.
Die Strecke in deinem Bezugssystem ist beide Male gleich lang.

Kannst du daraus etwas schließen?
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Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Mi 20. Feb 2019, 14:50

Lagrange hat geschrieben:Wenn du auf den Briefträger wartest, bekommst du deinen Brief nach 2 Stunden.
Wenn du dem Briefträger entgegen läufst bekommst du den Brief nach 1 Stunde.
Die Strecke in deinem Bezugssystem ist beide Male gleich lang.

Kannst du daraus etwas schließen?
Ja, daraus schließt man gewöhnlich, dass sich eine Geschwindigkeit aus Zweien zusammensetzt, es sich also um eine Differenzgeschwindigkeit handelt.
Der Brief ist aber trotzdem erst nach 2h am eigentlichen Bestimmungsort, weil man für den Weg zurück ja noch mal 1h benötigt. Kannst du daraus etwas schließen?
Nicht von Bedeutung
 

Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Zasada » Mi 20. Feb 2019, 14:54

McMurdo hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:Meine Aufgabe besteht nicht darin, selbstüberzeugte Dummheit zu bedienen - bin auch keine Anlaufstelle für ignorante und hilfsbedürftige Einsteine.

Das hat nichts mit Dummheit zu tun, ist nur eine Konsequenz deiner Idee. Wenn du dieses Dilemma nicht auflösen kannst dann spricht das nur gegen deine Idee, mehr nicht.


Ist kein Dilemma. Stellt sich nur dir als ein unüberwindliches Dilemma dar. Mehr nicht.
Ich habe keine Lust mehr, auf deine dummen Einwände zu reagieren. Sie sind nicht witzig, sie sind nicht wichtig, sie sind nicht raffiniert...sie sind gegen die natürliche Ordnung gerichtet.
Einstein bist Du nicht.
Meine Aufgabe besteht nicht darin, selbstüberzeugte Ignoranz zu bedienen.


Da es sich bei meiner Anordnung gerade um eine symmetrische / kugelförmige Signal-Anordnung handelt, werden, geometrisch bedingt, unendlich viele gleichweit vom Strahler M entfernte Diametralpunkte gleichzeitig erreicht.
Für jedes einzelne Paar von ihnen gilt also exakt dasselbe:
Wird eine beliebige Diametrale (AB, CD, EF...) betrachtet, so erreicht das Signal zur beliebigen Zeit ∆t sämtliche symmetrisch bezüglich M gegenüberliegende Diametralpunkte stets gleichzeitig.
Unter der Voraussetzung der konstanten Signalgeschwindigkeit c, sind diese Diametralpunkte zu jeder Zeit um 2c∆t voneinander entfernt.
Dies ist ein gültiger Beweis dafür, dass die Geschwindigkeit, mit der sich Information in meiner Signal-Anordnung im Raum ausbreitet, diameterbezogen stets 2c beträgt, naturgemäß.
Die Anzahl der Empfänger, welche unterwegs erreicht werden, spielt dabei keine Rolle - es geht um die Geschwindigkeit, mit der sich die Information während ∆t kugelförmig im Raum ausbreitet - diese beträgt 2c für sämtliche Diametralpunkte der kugelförmigen Signal-Wellenfront. Dieser Wert ist konstant und gilt für eine beliebige Zeit t.
In meiner Anordnung wird jedes Paar Diametralpunkte innerhalb von denselben 2 Sekunden erreicht.
Nach 2 Sekunden ist der Vorgang für sämtliche Diameter und Diametralpunkte der Wellenfront abgeschlossen: die Entfernung zwischen sämtlichen Information implizierenden Diametralpunkten der Anordnung beträgt nach 2 Sekunden der Signalausbreitung exakt 4 Lichtsekunden. Dies bedeutet, dass die Geschwindigkeit, mit der sich die Information darin ausbreitete 2c betrug - unabhängig von der Anzahl der betrachteten Punkte der Wellenfront, unabhängig von der Anzahl der betrachteten Diameter der Wellenfront, und unabhängig von der Radiusgeschwindigkeit des Trägersignals - naturgemäß*.

*) "Naturgemäß" bedeutet hier, dass es sich bei dem beschriebenen Vorgang um ein Naturgeschehen handelt, gegen das keine empirisch gültigen Argumente zu erheben sind (genausowenig können empirisch gültige Argumente gegen die Tatsache erhoben werden, dass die Sonne nachts nicht zu sehen ist).

Ein vollständiges Fiasko für die Relativisten. Danke für die Aufmerksamkeit.
Zuletzt geändert von Zasada am Mi 20. Feb 2019, 15:10, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Lagrange » Mi 20. Feb 2019, 15:04

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Wenn du auf den Briefträger wartest, bekommst du deinen Brief nach 2 Stunden.
Wenn du dem Briefträger entgegen läufst bekommst du den Brief nach 1 Stunde.
Die Strecke in deinem Bezugssystem ist beide Male gleich lang.

Kannst du daraus etwas schließen?
Ja, daraus schließt man gewöhnlich, dass sich eine Geschwindigkeit aus Zweien zusammensetzt, es sich also um eine Differenzgeschwindigkeit handelt.
Der Brief ist aber trotzdem erst nach 2h am eigentlichen Bestimmungsort, weil man für den Weg zurück ja noch mal 1h benötigt. Kannst du daraus etwas schließen?

Ich schließe daraus, dass im Bezugssystem xxx die Geschwindigkeit des Briefs einmal v und einmal 2v ist. Die Geschwindigkeit ist gleich Strecke geteilt durch Zeit.

Die Strecke Im BS-xxx ist beide Male L.

Bestimmungsort ist xxx.
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