McMurdo hat geschrieben:Zasada hat geschrieben:
Damit widerlegt McMurdo das Rundfunk-Prinzip.
Nach seiner Theorie werden die Empfänger unautorisiert vom zentral postierten Sender mit Information versorgt. Sie sollen sich stattdessen gegenseitig von A nach B mit Information versorgen...
Die Information kommt nun mal von M. Und dadurch werden A und B nach 2 Sekunden mit der Information versorgt. Und wie weit sind die von M entfernt? 2Ls. Beweise das Gegenteil. Deine Versuche noch immer irgendwie auszuweichen zeugen nur von deinem Trolldasein.
Ich zeige, dass sich der Träger diametral ausbreitet, wodurch sich die Information innerhalb von 2 Sekunden über die Entfernung von 4Ls ausbreitet.
Du sollst dich nicht als eine Autorität aufspielen, du bist hier keine, du bist nur wütend, weil deine miserable und linkische Taktik bei mir komplett versagt hat.
Und nicht vergessen: es seid Ihr - Banausenteam "Kaputte Platte" e.V. - die da an meine Tür klopft, nicht ich an eure.
Mich zu verunglimpfen, nur weil ich dialektisch unerreichbare Thesen vertrete, und sie zu verteidigen weiß, zeugt bloß von Verzweiflung.

Ich schrieb: Wenn die Geschwindigkeit, mit der sich Information entlang einer Strecke ausbreitet, gemessen werden soll, dann soll nur das eine Rolle spielen, bis wohin sie innerhalb der Ausbreitungszeit gelangt. Wo kann sie gehört/gesehen werden.
...und die Information gelangt innerhalb von 2 Sekunden schön wie ein Kränzchen in eine Entfernung von 2Ls um den Sendepunkt M. Somit
gleichzeitig bis zum Punkt A und bis zum Punkt B, die als Diametralpunkte in einer Entfernung von 4Ls voneinander entfernt liegen...was einfach heißt, dass sich Information innerhalb von 2 Sekunden über die Entfernung von 4Ls ausbreitet.
Putzig was? Diametral. Mit 2c.
INFORMATION.
Diese wird vom Signal getragen, das die jeweilige Strecke MA/MB mit c bewältigt (nie etwas anderes behauptet), aber gerade dadurch, dass sich das Signal vom Sendepunkt aus diametral ausbreitet, breitet sich die Information entlang der Ausbreitungsstrecke mit der doppelten Lichtgeschwindigkeit aus.
Dies geschieht wirklich und du versuchst uns hier einzureden, es würde bloß von M nach A mit c gesendet. Nein gesendet wird gleichmäßig nach allen Seiten: das Signal mit c / die Information mit 2c.
Dies hatten wir schon erlebt. Ist ein Deja vu...
Ein Signal, das sich von M aus gleichmäßig nach allen Seiten (diametral) ausbreitet, breitet sich entlang der Strecke [AB] diametral aus. Die an dieses Signal gekoppelte Information erreicht nach 2 Sekunden der Ausbreitung (∆t = 2s) gleichzeitig die Endpunkte der Strecke, welche voneinander um 4 Lichtsekunden entfernt sind (4Ls = 2c∆t).
Dabei gilt: wenn ∆t = 2s, so kann sich die Information maximal über die Entfernung von 2Ls ausbreiten.
Die Strecke der maximalmöglichen Informationsausbreitung:
Einstein behauptet aber: "Das Prinzip der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit zwingt uns zur Festsetzung, dass die Ankunft des Lichtsignals in A und die Ankunft in B gleichzeitig seien" (gemeint ist die jeweilige Ankunft des sich gleichmäßig nach allen Seiten ausbreitenden Signals in A und in B)
Die Definition der Gleichzeitigkeit von Albert Einstein besagt also, dass das vom Mittelpunkt M der Strecke [AB] versandte, sich nach allen Seiten fortpflanzende Signal bei den Endpunkten der Strecke gleichzeitig ankommen muss.
Nun wissen wir aber, dass die Endpunkte A und B der Strecke um 4 Ls voneinander entfernt liegen.
Es sind daher folgende Umstände der Informationsausbreitung in der Anordnung des 2c-Theorems bekannt und zu berücksichtigen:
Die Ausbreitungszeit:

Die Länge der Ausbreitungsstrecke:

Die Geschwindigkeit der Informationsausbreitung

berechnen wir nun wie folgt:


Wir haben somit gezeigt, mit welcher Geschwindigkeit sich Information in der Anordnung des 2c-Theorems fortpflanzen muss, um innerhalb von 2 Sekunden die Entfernung von 4 Lichtsekunden zu bewältigen.
Dabei wird als gültiger Umstand der Ausbreitung nur die Tatsache zugelassen, wo überall die aus M gesendete Information innerhalb der Ausbreitungsdauer (entlang der Ausbreitungsstrecke) zu empfangen war.
Das Postulat, dass sich Information bloß von A nach B ausbreiten kann halte ich für unseriös - das Gegenteil wird jeden Tag aufs Neue bewiesen, seitdem das Radio erfolgreich gesendet und empfangen wird. Die Einwände den Sendepunkt betreffend, müssen daher nicht weiter beachtet werden.
Äquivalenzbegründung:
http://mahag.com/neufor/viewtopic.php?f ... 10#p133702