2c: Geschwindigkeit, mit der sich Information ausbreitet.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Lagrange » Di 23. Apr 2019, 18:36

Zasada hat geschrieben:
McMurdo hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:
Einsteins geniale Entdeckung: Wenn sich M' in Richtung B bewegt, wird M' von beiden Bussen nicht gleichzeitig erreicht. :lol:


Ist natürlich nur wieder mal die halbe Geschichte, denn aus Sicht von M' wird M' gleichzeitig erreicht und M nicht.


Schwachsinn, Troll
McMurdo hat geschrieben:Muss so sein wenn die LG in allen Inertialsystemen konstant c ist. Da kannste brüllen mit Lagrange im Chor wie du willst, ändert diese Konsequenz nicht.

Dh. die Autos treffen sich doch nicht gleichzeitig wenn man sie von einem anderen BS betrachtet! :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

Hallo McDepp! :lol:
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Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon McMurdo » Di 23. Apr 2019, 18:42

Lagrange hat geschrieben:Dh. die Autos treffen sich doch nicht gleichzeitig wenn man sie von einem anderen BS betrachtet! :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

Natürlich, nur nicht zur gleichen Zeit wie in M.
McMurdo
 

Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Zasada » Di 23. Apr 2019, 19:00

McMurdo hat geschrieben:...


Zasada hat geschrieben:Schwachsinn, Troll

McMurdo hat geschrieben:Muss so sein wenn die LG in allen Inertialsystemen konstant c ist


Bei Einstein senden nur Punkte AB des Bahndammes. Gleichzeitig wird Punkt M des Bahndammes erreicht.
Lagranges Animation anschauen.
Kein Chaos verbreiten.
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Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon McMurdo » Mi 24. Apr 2019, 04:18

Zasada hat geschrieben:
McMurdo hat geschrieben:...


Zasada hat geschrieben:Schwachsinn, Troll

McMurdo hat geschrieben:Muss so sein wenn die LG in allen Inertialsystemen konstant c ist


Bei Einstein senden nur Punkte AB des Bahndammes. Gleichzeitig wird Punkt M des Bahndammes erreicht.

Klar, im System M, im System M' wird M nicht gleichzeitig erreicht. Konstante Lichtgeschwindigkeit anwenden für M'.
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Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Zasada » Mi 24. Apr 2019, 05:03

Erinnerung Wikipedia:..."die Lichtgeschwindigkeit hängt nicht vom Bewegungszustand des zu ihrer Messung verwendeten Empfängers ab"

In M findet ein Ereignis statt.
Wikipedia: "In der Relativitätstheorie wird ein durch Ort und Zeit festgelegter Punkt der Raumzeit als Ereignis bezeichnet".

Konstanz der Lichtgeschwindigkeit betrifft die Geschwindigkeit, mit der sich Lichtstrahlen fortpflanzen, sie hat mit der Gleichzeitigkeit der Ereignisse nichts zu tun.
EXEMPLARISCHER KATEGORIENFEHLER.
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Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon McMurdo » Mi 24. Apr 2019, 05:13

Zasada hat geschrieben:Erinnerung Wikipedia:..."die Lichtgeschwindigkeit hängt nicht vom Bewegungszustand des zu ihrer Messung verwendeten Empfängers ab"

In M findet ein Ereignis statt.
Wikipedia: "In der Relativitätstheorie wird ein durch Ort und Zeit festgelegter Punkt der Raumzeit als Ereignis bezeichnet".

Konstanz der Lichtgeschwindigkeit betrifft die Geschwindigkeit, mit der sich Lichtstrahlen fortpflanzen, sie hat mit der Gleichzeitigkeit der Ereignisse nichts zu tun.
EXEMPLARISCHER KATEGORIENFEHLER.

Zur Feststellung ob etwas gleichzeitig ist oder nicht benötigst du ein Signal, hast extra zitiert. Da die LG in allen Bezugssystemen konstant c ist ist das Was in M gleichzeitig ist nicht zwingend gleichzeitig in M'.
McMurdo
 

Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Zasada » Mi 24. Apr 2019, 05:49

McMurdo hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:Erinnerung Wikipedia:..."die Lichtgeschwindigkeit hängt nicht vom Bewegungszustand des zu ihrer Messung verwendeten Empfängers ab"

In M findet ein Ereignis statt.
Wikipedia: "In der Relativitätstheorie wird ein durch Ort und Zeit festgelegter Punkt der Raumzeit als Ereignis bezeichnet".

Konstanz der Lichtgeschwindigkeit betrifft die Geschwindigkeit, mit der sich Lichtstrahlen fortpflanzen, sie hat mit der Gleichzeitigkeit der Ereignisse nichts zu tun.
EXEMPLARISCHER KATEGORIENFEHLER.

Zur Feststellung ob etwas gleichzeitig ist oder nicht benötigst du ein Signal, hast extra zitiert. Da die LG in allen Bezugssystemen konstant c ist ist das Was in M gleichzeitig ist nicht zwingend gleichzeitig in M'.


Doch, denn die Lichtgeschwindigkeit nicht vom Bewegungszustand des zu ihrer Messung verwendeten Empfängers abhängt, Troll
Ein Ereignis, das an einem durch Ort und Zeit festgelegten Punkt der Raumzeit erfolgt (M) wird gezwungenermaßen aus jedem anderen Bezugssystem als Punkt wahrgenommen. Ein Punkt kann gar nicht anders als "an selben Ort zur selben Zeit" wahrgenommen werden.
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Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Lagrange » Mi 24. Apr 2019, 07:44

McMurdo hat geschrieben: Da die LG in allen Bezugssystemen konstant c ist

Nö. Die LG ist nicht in allen Systemen gleich c sondern in einem, wie von Maxwell und Lorentz gezeigt. :lol:

Einstein hat geschrieben:“Die Konsequenz der Maxwell-Lorentzschen Gleichungen, daß – wenigstens bezüglich
eines bestimmten Inertialsystems K
– sich das Licht im leeren Raum mit der Geschwindigkeit
c fortpflanze (“Prinzip der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit”), muß uns also als
gesichert gelten. (Einstein 1921)”
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Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Lagrange » Mi 24. Apr 2019, 08:50

DerGast hat geschrieben:
McMurdo hat geschrieben:(...) die LG in allen Bezugssystemen konstant c ist (...)

Jetzt spiele ich mal "Kritiker":

Warum?

Ich auch:

Wie?
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Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon fallili » Mi 24. Apr 2019, 11:04

Zasada hat geschrieben:....
Ein Ereignis, das an einem durch Ort und Zeit festgelegten Punkt der Raumzeit erfolgt (M) wird gezwungenermaßen aus jedem anderen Bezugssystem als Punkt wahrgenommen. Ein Punkt kann gar nicht anders als "an selben Ort zur selben Zeit" wahrgenommen werden.

Der erste Satz ist völlig richtig.

Beim zweiten Satz wird Dir jeder widersprechen, der jemals ein Minkowski-Diagramm gesehen hat.
Dort wird Ort und Zeit eines Ereignisses dargestellt - aber da Raum und Zeit relativ sind, ergeben sich für unterschiedlich bewegte Beobachter auch unterschiedliche Koordinaten.
Die Werte welche ein Beobachter also für einen bestimmten Punkt erhält, sind nicht identisch mit den Werten die ein zweiter, dazu relativ bewegter Beobachter, erhält.

Klar kann man, wie es in Rechenbeispielen oft gemacht wird, einen Punkt "zwangsweise" synchronisieren. Der würde dann, wie Du es schreibst, "als "an selben Ort zur selben Zeit" wahrgenommen werden".
Aber damit legt man das Koordinatensystem fest und ein zweiter Punkt kann nicht mehr in beiden IS die selben Koordinaten aufweisen.
Und damit kann eben die Gleichzeitigkeit von zwei Ereignissen nicht mehr in beiden Systemen das Selbe sein.

Also Deine Aussage "Ein Punkt kann gar nicht anders als "an selben Ort zur selben Zeit" wahrgenommen werden." ist schon seit über 100 Jahren als falsch bekannt!
fallili
 
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