Zusammenfassung:
Die SRT-konforme Berechnung der Bezugsverhältnisse innerhalb der fraglichen Anordnung können die Hobby-Astronauten, wie zu erwarten, nicht liefern.
Man muss übrigens echt plemplem sein, um mit Leuten wie Rollerfahrer-Mikesch über ernsthafte Fragen zu reden.
In dem Sinne muss ich mich als schuldig bekennen. Bin unverbesserlich.
Mikesch hat geschrieben:-- wie groß v ist, ist für die Symmetriefrage der Kugelwelle völlig ohne Belang!
Dass die Kugelwelle unter allen Umständen symmetrisch sein muss, behaupte ich ja.
Da gibts noch ein Problemchen mit der Geschwindigkeit der Wellenfront bezogen auf B...
("Nichts einfacher als das")
Der Widerspruch bleibt.
Die SRT ist am Ende.
Hier das Modell von Lagrange zur Erinnerung:
A1:
A2: 
Darin existiert nur eine Symmetrie - die Symmetrie der einen Wellenfront, die sich in der Anordnung ausbreitet. Nur für diese Wellenfront gilt:
"Nach den Maxwellschen Gleichungen der Elektrodynamik hängt die Lichtgeschwindigkeit nicht von der Geschwindigkeit der Lichtquelle ab. Aus dieser Feststellung zusammen mit dem Relativitätsprinzip folgt, dass die Lichtgeschwindigkeit auch nicht vom Bewegungszustand des zu ihrer Messung verwendeten Empfängers abhängt."
In unserer Anordnung ist x die Lichtquelle und B der Empfänger. Die Geschwindigkeit, mit der sich das Licht von x aus ausbreitet, ist unabhängig vom Bewegungszustand der Lichtquelle x und des Empfängers B - es bildet sich eine perfekt kugelförmige Wellenfront.
Die Ausbreitungsgeschwindigkeit dieser Wellenfront in bezug auf Punkte x und B lässt sich nicht mit den Postulaten der SRT vereinbaren: entweder ist die Wirklichkeit anisotrop, oder die SRT widersprüchlich.
Wir haben hier mit ein und derselben Anordnung zu tun, die einmal aus der Perspektive von x und einmal aus der Perspektive von B betrachtet wird. Es geht hier nicht um Züge, die mit Lichtgeschwindigkeit an den Bahnhöfen vorbeiflitzen, und es handelt sich auch nicht um Raketen, die komische und unüberprüfbare Eigenschaften zu besitzen scheinen...die Leistungsfähigkeit der Theorie müsste sich hier am enfachsten überprüfen lassen.
Doch die Theorie löst sich hier im Widerspruch auf...
SRT beschreibt nicht die Wirklichkeit. Sie funktioniert nur im Rahmen ihrer eigenen
Rahmenbedingungen und zwar nur solange, solange keine Karten auf den Tisch liegen.
Werden die Karten auf den Tisch gelegt, so zeigt es sich, dass die SRT ihren eigenen Prämissen nicht genügt.
So sieht es aus.