Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Zasada » So 12. Mai 2019, 07:08

Mikesch hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:
Auf die Definition der Gleichzeitigkeit antwortest du mit der Definition des Ereignis

Nichts vom Belang kommt von dem Gedankenversiffer. Und er bringt auch noch alles durcheinander.
Ich setze mich damit durch:

Auf deinen Vorwurf:
Mikesch hat geschrieben:Genauso wie dein Gleichzeitigkeit ist eine Ereignis hast du dir In der Relativitätstheorie hat Gleichzeitigkeit ihren festgelegten Ort und ihre Zeit selber ausgedacht.


Beweise ich mit Wikipediazitat, dass ich Wikipedia zitiert habe und mir nichts ausgedacht habe.

Hast du übrigens etwas dagegen, wenn ich behaupte, Ereignis sei, was sich ereignet?
Was denn?

Unwichtig, schwachbrüstig.

Es ging um die Gleichzeitigkeit, nicht um Ereignisse.

Deine Antwort hatte mit der Frage nichts zu tun. Hast mal wieder die Aufgabe nicht erfasst.


Nö, es ging darum, dass ich mir etwas selber ausgedacht haben soll:
Mikesch hat geschrieben:Sage ich doch: Ausgedacht von Zasada.[/color]
Genauso wie dein Gleichzeitigkeit ist eine Ereignis hast du dir In der Relativitätstheorie hat Gleichzeitigkeit ihren festgelegten Ort und ihre Zeit selber ausgedacht.


Also hab ich mir das selber ausgedacht oder nicht, Gedankenversiffer?
Zasada
 
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Zasada » So 12. Mai 2019, 07:11

Gedankenversiffer bei der Arbeit: ich werde nicht die Klappe halten. :D
Ganz bestimmt nicht.
Zuletzt geändert von Zasada am So 12. Mai 2019, 08:06, insgesamt 1-mal geändert.
Zasada
 
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Zasada » So 12. Mai 2019, 07:14

DIE GEGENWART ALS BEZUG DER ZEIT- und LÄNGENMESSUNG IN DER PHYSIK.

Der Abstand im Minkowski-Koordinatensystem.


Aus diesen Koordinaten der Entfernung wird ein Diagramm zusammengetragen, der aus der Raumkoordinate x und Zeitkoordinate t (die mit dem Lichtgeschwindigkeitsfaktor c skaliert wird) besteht.

Lichtgeschwindigkeit im Minkowski-Diagramm.

Im Koordinatenursprung erhalten wir:




Daraus folgt, dass wir für den Wert c eine Winkelhalbierende erhalten dadurch, dass jeder Einheit auf der Raumachse dieselbe Einheit auf der Zeitachse entspricht:

Bild
Symmetriesches Raum-Zeit Koordinatendiagram des Systems x mit dargestelltem Wert der Lichtgeschwindigkeit c.

Worauf es in der Lorentztransformation ankommt, ist nun, dass sich die Raum- und Zeitkoordinaten des Systems B innerhalb von x anders verhalten als die des Systems x:

Bild

...und dass sich die Raum und Zeitkoordinaten des Systems x innerhalb des Systems B anders verhalten als die des Systems B:

Bild

Wir stellen fest, dass die Lichtgeschwindigkeit in beiden Systemen durch eine Winkelhalbierende dargestellt ist (LG besitzt in beiden Systemen denselben Wert c) und damit dies der Fall sein kann, die Raum- und Zeitkoordinaten des Systems B aus Sicht von x und die Raum- und Zeitkoordinaten des Systems x aus Sicht von B gegenseitig symmetrisch verzerrt sind.
(Einfachheitshalber werden hier die Perspektiven symmetrisch dargestellt)

Das Vokabular der Perspektivenlogik.

Will ich nun die Perspektive des Bezugssystems x auf das Bezugssystem B beschreiben, so benutze ich das von mir im Buch "Perspektivenlogik" 2012 in die Logik eingeführte Zeichen "@" derart:

"x @ B"

Womit ich ausdrücke, dass das betrachtete System das Bezugssystem B ist, und dass Betrachter von Bezugssystem x aus beobachtet und beschreibt.

"B @ x"

Womit ich ausdrücke, dass das betrachtete System das Bezugssystem x ist, und dass Betrachter von Bezugssystem B aus beobachtet und beschreibt.

Dadurch vereinfache ich erheblich die Form der systembezogener Beschreibung, worin sich auch der ganze Sinn der Operation ergibt: es lässt sich nun komplexe Beziehungen innerhalb der Bezugssystematik der SRT vereinfacht darstellen und beschreiben.

Perspektivenlogische Analyse: Minkowski-Diagramm.

Gilt für

"x @ x": (Raumx = ctx); x ruhend

Bild

und für

"B @ B": (RaumB = ctB); B ruhend

Bild

und gilt für

"x @ B": (RaumB+a) = (ctB+a); B bewegt

und gilt für

"B @ x": (Raumx+a) = (ctx+a); x bewegt

So gilt:

"x @ B" = "B @ x"

Beweis:
Wird von einem Intertialsystem x aus ein Inertialsystem B und gleichzeitig von B aus x betrachtet, so ergibt sich für beide Beobachter dasselbe symmetrische Bild.
Minkowski-Diagramm drückt eine Tautologie aus:

Beträgt der räumliche Abstand zwischen x und B zur Zeit t für
"x @ B" = 1, so beträgt derselbe für
"B @ x" zur Zeit t ebenfalls 1.


Voraussetzung:
Die Abstandssymmetrie ergibt sich selbstverständlich nur für ein und dieselbe Gegenwart der Betrachtung @B und @x.
(Fazit: die Ursprünge beider Koordinanensysteme markieren notwendigerweise dieselbe Gegenwart - sonst würde sich die Abstandsymmetrie nicht ergeben).

Wenn t = ctx und wenn t' = ctB und wenn "x @ B"= "B @ x", dann notwendig t = t'

Die Gültigkeit der Abstandssymmetrie im Minkowski Diagramm ergibt sich nur dann tautologisch, wenn für betrachtete Systeme dieselbe absolute Gegenwart gilt.

Wenn t = (a+1) und t' = (a-1) und wenn
(a+1): "x @ B" und (a-1): "B @ x" und wenn
"x @ B" = "B @ x", dann t = t'.

Daraus folgt der Widerspruch:
Das Minkowski-Diagramm soll ausdrücken, dass Zeit und Raum nicht absolut, sondern relativ und systemabhängig sind.
Raum und Zeit können aber nicht relativ und systemabhängig sein, wenn ein und dieselbe (absolute) Gegenwart systemübergreifend die Voraussetzung ihrer Relativität ist.


K O N S E Q U E N Z.


( = Lorentzfaktor)

Da folgt auch, dass

oder je nachdem für welches Bezugssystem (x oder B) der Abstand berechnet wird.

Eins und Eins zusammengezählt:





Daraus folgt logischerweise, was wir bereits oben erkannt haben:



Das ist auch die ganze Symmetrie der Lorentztransformation:

Problem: s und s' sind nicht identisch, wenn der Wert der Relativgeschwindigkeit zwischen x und B im Augenblick der Messung aufgrund der Relativität der Gleichzeitigkeit ungleich null angenommen werden muss (Abstands-Unsymmetrie zwischen "x @ B" und "B @ x").

Lösung:
Wenn bei den Systemen x und B ein und dieselbe Gegenwart gültig ist, dann ist der Betrag der Relativgeschwindigkeit zwischen ihnen im Augenblick der Messung gleich null.
Der Bezug der Messung ist dann für beide Systeme dieselbe Gegenwart und die Strecken s und s' innerhalb dieser Gegenwart für "x @ B" und für "B @ x" notwendig identisch.


Anhang:

Definition der Gegenwart:
Unter "Gegenwart" verstehe ich jeden konkreten Zeitpunkt, an dem exklusiv ein singuläres Ereignis stattfindet.
Dabei verstehe ich "Gegenwart" nicht als sprachwissenschaftliche Zeitform "Präsens", die zwischen "Vergangenheit und Zukunft liegt", sondern physikalisch - als einen aktuellen Zeitpunkt, der für jedes einzelne Ereignis und für jede Gleichzeitigkeit singulär ist.
Jedes Ereignis im Universum hatte, hat und wird demnach eine Gegenwart haben.

Den Ausdruck "Gegenwart" verwende ich anschliessend nur in dem von mir definierten Sinne.


Der Beweis dafür, dass die Abstandsmessung immer innerhalb der Gegenwart stattfinden muss.

Wollen wir den Abstand zwischen x und B zur Zeit t bestimmen, dann messen wir ihn innerhalb einer Gegenwart (; ), sonst würden wir nicht den Abstand, sondern die Abstandsveränderung in der Zeit (Geschwindigkeit: v > 0) messen.
Es kann keine Geschwindigkeit innerhalb der Gegenwart gemessen werden. Innerhalb der Gegenwart ruhen sämtliche Systeme
.

Erklärung:
Das Kriterium "Zeit" ist für die Bestimmung des Abstandes zwischen x und B irrelevant. Unabhängig davon, ob sich x und B bezogen aufeinander bewegen oder in Ruhe befinden, gilt der jeweilige Abstand nur exakt für die Gegenwart der Messung.

Bild

Zeit ist nur für die Bestimmung des sich verändernden Abstandes zwischen bewegten x und B relevant.
Um den sich "verändernden Abstand" zwischen bewegten Beteiligten zu bestimmen, wird nicht Zeitpunkt, sondern Zeitspanne benötigt, in der die Abstandsveränderung stattfindet, und in der diese registriert und gemessen werden kann.

Bild

Die Bestimmung des sich "verändernden Abstandes" zwischen x und B heißt dann aber Bestimmung der "Geschwindigkeit": denn es wird darin nicht der singuläre Betrag des Abstandes, sondern das "Verhältnis von zurückgelegtem Weg zu aufgewendeter Zeit" bestimmt.

Bild


Symmetrie als Grenze der Relativität.

Wenn die Zeit für die Bestimmung des Abstandes zwischen zwei Bezugssystemen im Raum irrelevant ist, dann betrifft jede Abstandsmessung exklusiv den Augenblick der Messung - einen zeitlosen Augenblick, in dem beide Systeme ruhen. Ruhen die Systeme in bezug aufeinander, so besteht Symmetrie zwischen ihnen - ihr Abstand muss wechselseitig derselbe sein.

These.
Ist der Abstand zwischen Bezugspunkten im Raum innerhalb der jeweiligen Gegenwart wechselseitig symmetrisch, so kann die Relativität keine Punkte und Orte (der Ereignisse) im Raum betreffen.
Der Raum ist dann insgesamt als absolut zu bezeichnen.
=============

Entfaltung.

Ich definiere:
Als ein Ereignis bezeichne ich jedes Geschehen im Universum, das seinen Ort und seine Gegenwart in der Vergangenheit hatte, aktuell hat, oder in Zukunft haben wird.

Definition der Gleichzeitigkeit:
Gleichzeitig sind Ereignisse, die jeweils innerhalb ein und derselben Gegenwart stattfinden.


Konsequenz für die Relativität der Gleichzeitigkeit.
Da die Gleichzeitigkeit ein Ereignis ist, das mindestens zwei entfernte Orte im Raum betrifft (deren gemeinsame Eigenschaft, außer der gemeinsamen Gegenwart, ihr exklusiver und singulärer Abstand ist), kann sie nicht relativ sein.
Zuletzt geändert von Zasada am Mi 15. Mai 2019, 04:53, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Mikesch » So 12. Mai 2019, 08:30

Zasada hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Es ging um die Gleichzeitigkeit, nicht um Ereignisse.
Deine Antwort hatte mit der Frage nichts zu tun. Hast mal wieder die Aufgabe nicht erfasst.
Nö, es ging darum, dass ich mir etwas selber ausgedacht haben soll:
Mikesch hat geschrieben:Sage ich doch: Ausgedacht von Zasada.[/color]
Genauso wie dein Gleichzeitigkeit ist eine Ereignis hast du dir In der Relativitätstheorie hat Gleichzeitigkeit ihren festgelegten Ort und ihre Zeit selber ausgedacht.


Also hab ich mir das selber ausgedacht oder nicht, Gedankenversiffer?
Na klar. Deine Forumulierung In der Relativitätstheorie hat Gleichzeitigkeit ihren festgelegten Ort und ihre Zeit (festgelegt von Einstein, nicht von Zasada!) findest du in keinem Lehrbuch oder wissenschaftlichen Artikel. Schon gar nicht von Einstein.
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Mikesch » So 12. Mai 2019, 08:36

Zasada hat geschrieben:DIE GEGENWART ALS BEZUG DER ZEIT- und LÄNGENMESSUNG IN DER PHYSIK. UNSINN
Der Abstand im Minkowski-Koordinatensystem.
FALSCH
Aus diesen Koordinaten der Entfernung wird ein Diagramm zusammengetragen, der aus der Raumkoordinate x und Zeitkoordinate t (die mit dem Lichtgeschwindigkeitsfaktor c skaliert wird) besteht. FALSCH
Lichtgeschwindigkeit im Minkowski-Diagramm.
Im Koordinatenursprung erhalten wir: FALSCH


Daraus folgt, dass wir für den Wert c eine Winkelhalbierende erhalten dadurch, dass jeder Einheit auf der Raumachse dieselbe Einheit auf der Zeitachse entspricht: FALSCH
Der Anfang deines albernen Traktates enthält nur Fehler. Den Rest kann man sich also ersparen, daraus kann dann nichts mehr Vernünftiges kommen.

Festzuhalten ist:
Du hast nicht die Bohne vom Thema verstanden.
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Mikesch » So 12. Mai 2019, 08:42

Zasada hat geschrieben:Beweis der Absolutheit der Gleichzeitigkeit. Unsinn

These:
Die Gleichzeitigkeit als ein Ereignis, das eine singuläre Gegenwart besitzt, ist nicht relativ - sie muss absolut sein, wie die Gegenwart, in der sie sich ereignet. FALSCH

Beweis:
Folgende Definition der Gleichzeitigkeit legt Albert Einstein seiner SRT zugrunde.
...
Um die These der Untersuchung zu beweisen, werde ich mein eigenes Verfahren des EREIGNISZÄHLERS verwenden, das mit Einsteins Definition eng verknüpft ist. Ich werde auch meine Definition der Gegenwart und meine Definition der Gleichzeitigkeit dieser Untersuchung zugrundelegen. METHODISCH GROBER FEHLER

Definition der Gegenwart:
Unter "Gegenwart" verstehe ich den konkreten Augenblick, an dem jedes singuläre Ereignis geschieht. UNSINN
Dabei verstehe ich "Gegenwart" nicht als sprachwissenschaftliche Zeitform "Präsens", die zwischen "Vergangenheit und Zukunft liegt", sondern physikalisch - als einen aktuellen Zeitpunkt, der für jedes einzelne Ereignis und für jede Gleichzeitigkeit singulär ist. UNSINN
Auch hier gilt:
Das alberne Traktat startet schon mit groben (methodischen) Fehlern. Den Rest kann man sich also ersparen, daraus kann dann nichts mehr Vernünftiges kommen.

Festzuhalten ist:
Wieder hast du nicht die Bohne vom Thema verstanden.
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Lagrange » So 12. Mai 2019, 08:46

Mikesch hat geschrieben:Auch hier gilt:
Das alberne Traktat startet schon mit groben (methodischen) Fehlern.

Wo sind die?
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Zasada » So 12. Mai 2019, 08:48

Zasada hat geschrieben:Also hab ich mir das selber ausgedacht oder nicht, Gedankenversiffer?
Gedankenversiffer hat geschrieben:Na klar. Deine Forumulierung In der Relativitätstheorie hat Gleichzeitigkeit ihren festgelegten Ort und ihre Zeit (festgelegt von Einstein, nicht von Zasada!) findest du in keinem Lehrbuch FALSCH) oder wissenschaftlichen Artikel FALSCH


Gedankenversiffer. MrAhnungslos
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Maseltov » So 12. Mai 2019, 09:01

Lagrange hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Auch hier gilt:
Das alberne Traktat startet schon mit groben (methodischen) Fehlern.

Wo sind die?


Lesen und verstehen lafrosch.
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Mikesch » So 12. Mai 2019, 09:01

Zasada hat geschrieben:Gedankenversiffer bei der Arbeit: ich werde nicht die Klappe halten. :D
Ganz bestimmt nicht.
Das ist ja das Problem.
Du göbelst mit deinem Müll nur das Forum voll.
Nur mal die Liste deiner Fehler
- Unfähig Syntax von Semantik zu unterscheiden
- Unfähig Signale und Informationen als Einheit zu erkennen
- Unfähig die Ausbreitungsgeschwindigkeit 2c als Differenzgeschwindigkeit zu erkennen.
- Unfähig Bezugssystemen anzuwenden
- Unfähig die Definition "Kategorienfehler" auf die Physik korrekt zu übertragen.
- Unfähig Grenzwertbetrachtungen zu machen.
- Unfähig den Minkowski-Raum zu erfassen und das Minkowski-Diagramm zu interpretieren.
- Unfähig den Sinn der Transformation zwischen zwei Bezugssystemen zu erkennen und diese auch anzuwenden
- Unfähig der Nutzung von Fachvokabular
- Unfähig eine mathematischen Beweisführung für physikalische Prozesse zu machen
- Unfähig praktische Probleme/Aufgabenstellungen konkret zu beantworten

kann fortgesetzt werden....

Wenn ich mir das so anschaue:
Du kommst wohl eher aus dem musischen Bereich. Tanzt du Physik?

Mit MINT-Fächern hast du ja nichts zu tun, sonst würdest du nicht diese Grundlagen-Fehler machen.
Mikesch
 
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