Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon McMurdo » Mi 24. Jul 2019, 09:46

Zasada hat geschrieben:Hast du schon von der Relativität der Gleichzeitigkeit gehört?
Nicht?

Berti Einstein hat geschrieben:Wir sehen also, daß wir dem Begriffe der Gleichzeitigkeit keine absolute Bedeutung beimessen dürfen, sondern daß zwei Ereignisse, welche, von einem Koordinatensystem aus betrachtet, gleichzeitig sind, von einem relativ zu diesem System bewegten System aus betrachtet, nicht mehr als gleichzeitige Ereignisse aufzufassen sind.

Ist ja das was ich die ganze Zeit schreibe: M' wird in S nicht gleichzeitig erreicht und M wird in S' nicht gleichzeitig erreicht.
Fakt ist also: ich kenne und verstehe die RdG und du nicht.

Und auch dort steht nix davon das die Blitze zwingend im Gleis einschlagen müssen, damit das Gedankenexperiment Sinn ergibt. Wichtig sind nur 2 Ereignisse. Die Blitze reichen also schon aus, die müssen nicht mal irgendwo einschlagen.
McMurdo
 

Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Lagrange » Mi 24. Jul 2019, 09:47

McMurdo hat geschrieben:Muuuhh, 1=0 muuuhh

Muuuhh :lol: :lol: :lol:
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Zasada » Mi 24. Jul 2019, 09:47

McMurdo hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:Ist dir etwa das grundlegende Problem der SRT klar geworden, Koloss?

Es gibt kein Problem der SRT. Wenn c in allen Inertialsystemen konstant c ist, dann kann c nicht Bezugssystemabhängig andere Werte annehmen.
Dein : WENN c konst in allen Inertialsystemen DANN unterschiedliche Werte ist logisch einfach völlig unsinnig.


Echt jetzt McKoloss?
Zeigt mir die Logische Stringenz der SRT am Beispiel eines sich mit konstanter Geschwindigkeit bewegenden Autos.
Du darfst gerne mit LT rechnen, McKoloss...
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Lagrange » Mi 24. Jul 2019, 09:48

Zasada hat geschrieben:Einstein missdeutet das Phänomen der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit:

Einstein missdeutet das Phänomen der "Konstanz der Lichtgeschwindigkeit", indem er jeder Messung, die aus beliebigen Bezugssystem heraus vorgenommen wird, denselben, konstanten Wert vorschreibt.
Dies ohne einen einzigen logisch zwingenden Grund dafür zu besitzen, außer seiner Sucht nach Ruhm und Anerkennung.
Die Alternative ist nämlich lange nicht so spektakulär wie seine mathematik überladene Relativität - die klassische Mechanik.

Wenn wir doch sagen:

"die Geschwindigkeit, mit der sich ein bestimmtes Auto bewegt, sei konstant",

meinen wir etwa, dass diese für alle Beobachter denselben Wert besitzt?
Dieser Wert ist ein anderer für einen Beobachter, der im Bezugssystem "Strasse" ruht, und ein anderer für einen Beobachter, der in demselben Bezugssystem sich bewegt.
Warum interpretieren wir die "Konstanz der Lichtgeschwindigkeit" anders ist mir ein Rätsel...
Um zu erreichen, dass sich ein Auto, nach Einstein, in jedem Bezugssystem mit 100km/h bewege, müsste seine Geschwindigkeit für jedes Bezugssystem einzeln irrsinnig komplizierten mathematischen und physikalischen Operationen unterzogen werden...
Dies wäre völlig absurd und nach Ockhams Prinzip sofort zu verwerfen.
...
Das ist einfachste Logik.

Exakt

Die Gründe für die RT rot hervorgehoben. :lol: :lol: :lol:
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Zasada » Mi 24. Jul 2019, 09:54

Zasada hat geschrieben:Gegen diese Argumentationslinie lässt sich nicht vernünftig argumentieren.
(Ich habe nämlich ins Schwarze getroffen)
Gegen diese Argumentationslinie lässt sich nur ad hominem, mit blanken Unsinn oder Lüge argumentieren.
Alle drei Methoden erproben McMurdos gegen mich.
Ohne Wirkung.


hier, hier, hier, hier und hier

Und hoppla: es ist aus.
So einfach geht das.

q. e. d.
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon McMurdo » Mi 24. Jul 2019, 10:04

Lagrange hat geschrieben:Dies ohne einen einzigen logisch zwingenden Grund dafür zu besitzen, außer seiner Sucht nach Ruhm und Anerkennung.

Hanebüchender Unsinn, mehr nicht. Das die LG unabhängig von der Lichtquelle ist folgt schon aus den Maxwell Gleichungen. Lorentz und andere vermuteten noch einen Äther, stießen dabei auf Ungereimtheiten die sich ohne zusätzliche Annahmen über den Äther nicht erklären ließen. Die fehlgeschlagenen Ätherexperimente taten ein übriges. Einstein verwarf also den Äther und konnte alle Phänomene mit nur 2 Prämissen erklären: die Konstanz der LG in allen Inertialsystemen und dem Relativitätsprinzip.


Wenn wir doch sagen:

"die Geschwindigkeit, mit der sich ein bestimmtes Auto bewegt, sei konstant",

meinen wir etwa, dass diese für alle Beobachter denselben Wert besitzt?
Dieser Wert ist ein anderer für einen Beobachter, der im Bezugssystem "Strasse" ruht, und ein anderer für einen Beobachter, der in demselben Bezugssystem sich bewegt.
Warum interpretieren wir die "Konstanz der Lichtgeschwindigkeit" anders ist mir ein Rätsel...

Hier mal wieder Zasadas Unvermögen mit physikalischen Begrifflichkeiten.

Eine physikalische Konstante oder Naturkonstante (gelegentlich auch Elementarkonstante[1]) ist eine physikalische Größe, deren Wert sich nicht beeinflussen lässt und sich weder räumlich noch zeitlich verändert.
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Physikalische_Konstante


Eine Konstante ist also etwas deren Wert nicht geändert werden kann. Der Wert der Geschwindigkeit des Autos ändert sich aber ggf. , abhängig vom Bezugssystem und erfüllt damit gar nicht die Definition von konstant. Noch passt es mit der von Maxwell schon geforderten unabhängigkeit der Bewegung zusammen.
McMurdo
 

Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Lagrange » Mi 24. Jul 2019, 10:10

McMurdo hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Dies ohne einen einzigen logisch zwingenden Grund dafür zu besitzen, außer seiner Sucht nach Ruhm und Anerkennung.

Hanebüchender Unsinn, mehr nicht...

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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon McMurdo » Mi 24. Jul 2019, 10:15

Zasada hat geschrieben:
Echt jetzt McKoloss?

Ja echt jetzt.
Ist einfachste Logik: WENN gilt das der Wert c in allen Inertialsystemen konstant ist DANN kann nicht gelten das der Wert c in verschiedenen Inertialsystemen unterschiedlich, also nicht konstant ist.
Dein Beweis beginnt also mit einem logischen Anfängerfehler deinerseits.

Um deine Prämisse zu halten: c ist in allen Inertialsystemen konstant und hängt demnach nicht von der Bewegung der Quelle oder des Empfängers ab muss sich also etwas anderes ändern, damit die Prämisse erhalten bleibt.
McMurdo
 

Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon McMurdo » Mi 24. Jul 2019, 10:18

Lagrange hat geschrieben:
McMurdo hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Dies ohne einen einzigen logisch zwingenden Grund dafür zu besitzen, außer seiner Sucht nach Ruhm und Anerkennung.

Hanebüchender Unsinn, mehr nicht...


Natürlich ist es Unsinn. Hab ich ja dargelegt warum das so ist.
McMurdo
 

Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Zasada » Mi 24. Jul 2019, 10:46

McMurdo hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Dies ohne einen einzigen logisch zwingenden Grund dafür zu besitzen, außer seiner Sucht nach Ruhm und Anerkennung.

Einstein verwarf also den Äther und konnte alle Phänomene mit nur 2 Prämissen erklären: die Konstanz der LG in allen Inertialsystemen und dem Relativitätsprinzip.


Hanebüchender Unsinn, mehr nicht. Einstein benötigt noch RdG, ZD, LT, LK und vieeel guten Willen, denn er verstößt gegen RP, indem er die Asymmetrien selbst erzeugt, um sie sogleich lokal asymmetrisch (...mathematisch... :roll: ) auszugleichen.


Wenn wir doch sagen:

"die Geschwindigkeit, mit der sich ein bestimmtes Auto bewegt, sei konstant",

meinen wir etwa, dass diese für alle Beobachter denselben Wert besitzt?
Dieser Wert ist ein anderer für einen Beobachter, der im Bezugssystem "Strasse" ruht, und ein anderer für einen Beobachter, der in demselben Bezugssystem sich bewegt.
Warum interpretieren wir die "Konstanz der Lichtgeschwindigkeit" anders ist mir ein Rätsel...


Eine physikalische Konstante oder Naturkonstante (gelegentlich auch Elementarkonstante[1]) ist eine physikalische Größe, deren Wert sich nicht beeinflussen lässt und sich weder räumlich noch zeitlich verändert.
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Physikalische_Konstante


Eine Konstante ist also etwas deren Wert nicht geändert werden kann. Der Wert der Geschwindigkeit des Autos ändert sich aber ggf. , abhängig vom Bezugssystem und erfüllt damit gar nicht die Definition von konstant. Noch passt es mit der von Maxwell schon geforderten unabhängigkeit der Bewegung zusammen.


Schwachsinn.
Wie soll dann die konstante Geschwindigkeit v, mit der ein Auto eine bestimmte Strecke fährt, genannt werden?
Oder anders ausgedrückt: wie verändert sich die Konstanz dieser Geschwindigkeit...durch was verändert sich diese...was disqualifiziert die Konstanz dieser konstanten Geschwindigkeit?
Etwa die Tatsache, dass bewegtes Radarmessgerät einen anderen Wert dieser Geschwindigkeit zeigt, als ein ruhendes?
Laut Einstein müsste das Kriterium der Konstanz der Geschwindigkeit derselbe Wert der Geschwindigkeit in allen Bezugssystemen (in allen Radarmessgeräten sein).
Also?

"Noch passt es mit der von Maxwell schon geforderten unabhängigkeit der Bewegung zusammen."

Schwachsinn. Das ist die von Maxwell geforderte Unabhängigkeit der Lichtgeschwindigkeit von der Bewegung der Lichtquelle:


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Nicht das!!!




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