Ernst hat geschrieben:Zasada hat geschrieben:Es wird der konstante Wert der Lichtgeschwindigkeit gemessen, dem der Betrag der Eigengeschwindigkeit von S', S" abgezogen oder hinzugefügt wird. Der Wert der LG bleibt gleich, unter allen Umständen, wie postuliert..
Wieso bleibt die LG gleich, wenn sie doch c+- v ist?
c ist die LG nur im BS der Quelle. Die ist konstant. In allen anderen BSen ist die LG = c + v..
Das zeigen ja alle deine Graphiken.
Diese klassische Varianz der LG ist mit der SRT inkompatibel.
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Nein, diese Grafik zeigt was anderes.

Egal, mit welcher Relativgeschwindigkeit sich S' gegen S bewegt: der Wert der LG ist konstant und unabhängig vom Bewegungszustand dieser Systeme.
Das Postulat ist erfüllt. Sogar, was den Wert der LG und was die Tatsache angeht, in allen Bezugssystemen solle c gelten.
c gilt. Bezugssysteme bewegen sich ohne, dass der Wert der LG irgendwie beeinflusst wird.
Das ist eben der Fehler, um den es mir geht.
Vollständige Umkehrung der Auffassung des Begriffes "Konstanz der LG".
Weitere Infos bitte hier:
viewtopic.php?f=6&t=893&start=1170#p149687In S treffen sich die Lichtstrahlen der Blitze in Mittelpunkt M der Verbindungsstrecke AB deshalb, weil c eine absolutgültige und absolut konstante Lichtgeschwindigkeit ist, welche universell gilt und welche unabhängig vom Bewegungszustand der Lichtquellen und ihrer Bezugssysteme ist.
Ruhen Lichtquellen A und B im relativ zum Ausbreitungsgitter ruhendem S, so verändert sich ihr symmetrischer Bezug zur Lichtausbreitung im Ausbreitungsgitter nicht - die Lichtstrahlen breiten sich bezogen auf ihre Quelle jeweils gleichmäßig und isotrop aus.
