Ernst hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:
Es reicht ein Satz:
Ich will zeigen, dass die Behauptung: "Ereignisse, welche in bezug auf den Bahnsteig gleichzeitig sind, sind in bezug auf den Zug nicht gleichzeitig" falsch ist.
Das ist keine Behauptung, sondern die zwingende Folge der Behauptung c kons in allen IS.
Außerdem gilt das nur für Ereignisse an unterschiedlichen Orten am Bahnhof.
Doch, eine Behauptung - es wird gezeigt, dass sie falsch ist.
Nein, es sollte für alle IS gelten, die relativ zueinander bewegt sind. Symmetrisch.Gleichzeitige Ereignisse an einem Ort am Bahnsteig, wie das gleichzeitige Eintreffen bie L, sind in allen IS gleichzeitig.
Das ist schlicht und einfach falsch.
Rudimentäre SRT → A. Einstein: "Ereignisse, welche in bezug auf den Bahnsteig gleichzeitig sind, sind in bezug auf den Zug nicht gleichzeitig"Zasada hat geschrieben:
Es wird nicht grün verglichen, es wird übertragen. Von A nach A' und von B nach B'
Was ist denn das anderes als eine Gleichsetzung.
Eine Übertragung.Zasada hat geschrieben:
Es wird nicht von S' auf die Gleichzeitigkeit von A und B geschaut. Es wird in S' auf die Gleichzeitigkeit von A' und B' geschaut.
Das ist ja lapidar. Du betrachtest alles nur in S' mit A' und B'. Wozu gibts denn da noch A und B ?
Du verstehst auch nicht den Unterschied zwischen der Aufgabe, die Systeme miteinander zu vergleichen und der Methode, mit der die Systeme getrennt voneinander betrachtet werden, um die Aufgabe zu erfüllen?Außerdem wolltest du doch
Zasada hat geschrieben:
Ich will zeigen, dass die Behauptung: "Ereignisse, welche in bezug auf den Bahnsteig gleichzeitig sind, sind in bezug auf den Zug nicht gleichzeitig" falsch ist.
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Ja, wollte ich und ich habe gezeigt, dass das, was am Bahnsteig simultan erfolgt, auch aus Sicht eines Zugpassagiers simultan ist.
Man soll halt nicht alles glauben, was Opa Einstein zaubert.
Einsteins Anordnung erzwingt die Relativität, in dem sie nicht die Gleichzeitigkeit der Ereignisse an sich, sondern die Gleichzeitigkeit des Eintreffens ihrer Signale aus der Perspektive eines "günstig" platzierten Beobachters beschreibt.
Die Anordnung ist einer Lüge gleich → na gut, im günstigsten Fall einem KATEGORIENFEHLER.
Einsteins Anordnung mit einem Beobachter, der sich zwischen zwei Lichtquellen bewegt und die Gleichzeitigkeit ihrer ankommenden Impulse prüft, ist aus dem Grund
inakzeptabel, weil sie die gestellte Aufgabe - die Gleichzeitigkeit der Emissionsereignisse zu untersuchen - aus Prinzip nicht erfüllen kann, dafür aber perfekt dem Zwecke dient, Einsteins Thesen zu begründen.