Zasada hat geschrieben:Die Methode behandelt zwei voneinander getrennte Signalwege.
Eben, einmal in S und einmal in S'. Voila, 2 Systeme.
Zasada hat geschrieben:Die Methode behandelt zwei voneinander getrennte Signalwege.
McMurdo hat geschrieben:Zasada hat geschrieben:Die Methode behandelt zwei voneinander getrennte Signalwege.
Eben, einmal in S und einmal in S'. Voila, 2 Systeme.
Zasada hat geschrieben:Nö. Beide in S'.
McMurdo hat geschrieben:Zasada hat geschrieben:Nö. Beide in S'.
Nö, du zeichnest Strecken zwischen S und S' ein. Also 2 Systeme. Konkret vergleichst du A mit A' und B mit B' in deiner Anordnung.
Zasada hat geschrieben:
Unsinn, Püppchen.
Ich vergleiche nicht, ich übertrage. Unabhängig voneinander.
McMurdo hat geschrieben:Zasada hat geschrieben:
Unsinn, Püppchen.
Ich vergleiche nicht, ich übertrage. Unabhängig voneinander.
Um zu vergleichen ob etwas gleichzeitig passiert oder nicht. Also ein Vergleich.
Ernst hat geschrieben:Lagrange hat geschrieben:2. Jeder Lichtstrahl bewegt sich im "ruhenden" Koordinatensystem
mit der bestimmten Geschwindigkeit V, unabhängig
davon, ob dieser Lichtstrahl von einem ruhenden oder bewegten
Körper emittiert ist.
Ja und. Das bedeutet, daß sich nach SRT in jedem IS ein ruhender Äther befindet. Altbekannt.
Geht hier aber um die Betrachtung aus dem "bewegten System".
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Ernst hat geschrieben:Zasada hat geschrieben:Es reicht ein Satz:
Ich will zeigen, dass die Behauptung: "Ereignisse, welche in bezug auf den Bahnsteig gleichzeitig sind, sind in bezug auf den Zug nicht gleichzeitig" falsch ist.
Das ist keine Behauptung, sondern die zwingende Folge der Behauptung c kons in allen IS.
Außerdem gilt das nur für Ereignisse an unterschiedlichen Orten am Bahnhof.
Doch, eine Behauptung - es wird gezeigt, dass sie falsch ist.
Nein, es sollte für alle IS gelten, die relativ zueinander bewegt sind. Symmetrisch.
Gleichzeitige Ereignisse an einem Ort am Bahnsteig, wie das gleichzeitige Eintreffen bie L, sind in allen IS gleichzeitig.
Das ist schlicht und einfach falsch.
Rudimentäre SRT → A. Einstein: "Ereignisse, welche in bezug auf den Bahnsteig gleichzeitig sind, sind in bezug auf den Zug nicht gleichzeitig"Zasada hat geschrieben:Es wird nicht grün verglichen, es wird übertragen. Von A nach A' und von B nach B'
Was ist denn das anderes als eine Gleichsetzung.
Eine Übertragung.Zasada hat geschrieben:Es wird nicht von S' auf die Gleichzeitigkeit von A und B geschaut. Es wird in S' auf die Gleichzeitigkeit von A' und B' geschaut.
Das ist ja lapidar. Du betrachtest alles nur in S' mit A' und B'. Wozu gibts denn da noch A und B ?
Du verstehst auch nicht den Unterschied zwischen der Aufgabe, die Systeme miteinander zu vergleichen und der Methode, mit der die Systeme getrennt voneinander betrachtet werden, um die Aufgabe zu erfüllen?
Außerdem wolltest du dochZasada hat geschrieben: Ich will zeigen, dass die Behauptung: "Ereignisse, welche in bezug auf den Bahnsteig gleichzeitig sind, sind in bezug auf den Zug nicht gleichzeitig" falsch ist.
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https://de.wikisource.org/wiki/Zur_Frage_nach_der_Entbehrlichkeit_des_Licht%C3%A4thers
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Herr Einstein hat seiner Relativitätstheorie als zweites Postulat[4] die Annahme zugrunde gelegt,
[D] „ ..... daß sich das Licht im leeren Raum stets mit einer bestimmten, vom Bewegungszustand des emittierenden Körpers unabhängigen Geschwindigkeit V fortpflanze“.
Daß das Postulat (D) mit (B) und (C) unverträglich ist, das ist evident. – Damit die beiden Einsteinschen Aussagen (D) und (A) miteinander verträglich bleiben, dafür ist also offenbar notwendig, die Aussage (A) so zu interpretieren, daß (B) nicht als ihre unvermeidliche Folge angesehen werden muß. ...
P. Ehrenfest 1912
Zasada hat geschrieben:
Zu vergleichen, was gleichzeitig passiert, ist die Aufgabe, nicht die Methode.
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