McMurdo hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:
Will ich die SRT widerlegen, kann ich nicht c+-v argumentieren.
Geht nicht: Absurd.
Dann kommst hier dran aber nicht vorbei, wenn c konstant ist:
Welche Strecke x wird im System S mit Lichtgeschwindigkeit c zurückgelegt in einer bestimmten Zeit t?
Ganz einfach: x=c*t
Wie sieht es nun in einem zu x bewegten System x' aus?
Auch relativ einfach: x'=c*t'
So, jetzt der springende Punkt. Zasada, Kurt und die anderen werden es nicht sehen aber eins ist klar, x und x' ändern sich, wenn also die Lichtgeschwindigkeit im Vakuum nach Maxwell immer nur den Wert c haben kann, dann muss sich die Zeit ändern, damit die Gleichungen passen.
Um die SRT zu widerlegen hilft also nur eins. Man muss experimentell nachweisen das die LG im Vakuum eben nicht konstant c ist. Daran scheiterst aber bis jetzt immer noch.
Nix da.
Die LG=konstant, S' ruht (ist laut RP gehüpft wie gesprungen, welches System von beiden bewegt ist und welches ruht - S' ruht, damit die Anordnung auch für dich verständlich ist...).
Die LG in ruhendem S' in beide Richtungen absolut symmetrisch. Die Bewegung von S und das, wie aus der Perspektive von S die LG und Streckenlängen in S' beurteilt werden, haben keinen Einfluss auf die Konstanz der LG und auf die Invarianz der Strecken in S'.
Die Gleichzeitigkeitsübertragung S→S' erfolgt senkrecht zur Bewegungsrichtung, daher LK-neutral oder mechanisch (die Strecke AB existiert nicht, die Impulse werden getrennt von A nach A' und von B nach B' übertragen. Der Streckenabstand AA', BB' auch unendlich kurz möglich.
Systeme S und S' weitgehend entkoppelt, die Gleichzeitigkeit von A und B trotzdem ungestört in S' lesbar (L')
Aufgabe erfüllt.

