100 Autoren gegen Einstein

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Lagrange » Mo 21. Okt 2019, 12:54

Mikesch hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:
Der dämliche Kater hat geschrieben: :roll:
x', x und a ∈ R^4
Λ ist LT, also eine Matrix, die jetzt den Wert 1 annehmen soll.
Aha.
:mrgreen:

Natürlich. Einheitsmatrix.
Das ist noch nicht einmal für die GT der richtige Schluß.
:mrgreen:

Das weiß der dumme Kater nicht! :lol: :lol: :lol: :lol:

Aus x'=x-vt folgt x=x' mit t=0.

Das muss auch bei DeppEinstein genauso gelten. :lol: :lol: :lol:
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Mikesch » Mo 21. Okt 2019, 13:10

Lagrange hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:
Der dämliche Kater hat geschrieben: :roll:
x', x und a ∈ R^4
Λ ist LT, also eine Matrix, die jetzt den Wert 1 annehmen soll.
Aha.
:mrgreen:
Lagrange hat geschrieben:Natürlich. Einheitsmatrix.
Das ist noch nicht einmal für die GT der richtige Schluß.
:mrgreen:

Das weiß der dumme Kater nicht! :lol: :lol: :lol: :lol:
Aus x'=x-vt folgt x=x' mit t=0.
Das muss auch bei DeppEinstein genauso gelten. :lol: :lol: :lol:
Der VollDepp bis wohl du.
Deine Behauptung
Lagrange hat geschrieben:PS: x′= Λx+a ist schon falsch. MIt a=0 folgt dass Λ=1 sein muss.
ist schon mal das 'muss so sein' nicht richtig.
Denn x' = x + vt + a mit a=0 => x' = x+vt.
Damit keiner das mit dem Λ=E (und a übrigens O-Matrix, auch falsch von dir) merkt, muss du peinlicherweise nachträglich schnell ein t=0 unterjubeln, damit deine falsche Schlußfolgerung wenigsten hinterher stimmt.
Du bist erbärmlich.
:mrgreen:

Typo.
Zuletzt geändert von Mikesch am Mo 21. Okt 2019, 14:47, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Sciencewoken » Mo 21. Okt 2019, 13:19

Mikesch hat geschrieben:und bewegt die dilatierte Zeit.

Genau das nicht und es werden wechselseitig übermittelte lokal gemessene Geschwindigkeiten sein, die das enttarnen. Ein Bezugssystem wird die Bewegung

definitiv höher Messen, als der Andere und der, der die geringere Geschwindigkeit gemessen hat, ist auch der, der sich gegenüber einem übergeordnetem Bezugssystem am langsamsten bewegt. Das am übergeordnetste Bezugssystem kann nur der leere Raum sein, der im gesamten Universum auch zwischen einzelnen Kleinstpartikeln vorhanden ist. Wer in diesem Wurzelbezugssystem die geringste Geschwindigkeit misst, ruht sehr wahrscheinlich darin. Und nun erzähle mir noch mal, man könne kein absolutes Bezugssystem bestimmen. Es mag zwar schwer sein, aber immerhin funktioniert es.
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Sciencewoken » Mo 21. Okt 2019, 13:37

Ernst hat geschrieben:Bischen sophistisch.
Aber die Dimension ist doch immer [s] oder [h] etc.
Ähhh... t ist dimensionslos. Erst die Multiplikation mit der Einheit der Dauer macht aus dem Produkt wieder eine Dauer - eine Zeit mit der Dimension [s] oder [h] oder wie auch immer.

Ernst hat geschrieben:Ich denke, du meinst


Nein, ganz sicher nicht. Ich meine

Die Anzahl der Takte t wird in identischen Zeitabständen geringer, wenn die Dauer τ länger wird. Daraus folgt, dass bewegte Uhren zwangsläufig nur niedrigere Frequenzen (n/t) produzieren können, als sie (n/τ) empfangen können. Beim relativistischen Doppler-Effekt geht nur eine Uhr nach und über den Austausch hoch präzise gemessener Geschwindigkeiten zwischen den an einer Relativbewegung beteiligter Objekte wird man feststellen können, welche Uhr nachgeht - nämlich die, mit welcher die höhere Geschwindigkeit ermittelt wurde.
Zuletzt geändert von Sciencewoken am Mo 21. Okt 2019, 13:55, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Lagrange » Mo 21. Okt 2019, 13:54

Mikesch hat geschrieben:Du bist erbärmlich.
:mrgreen:

Du bist der dumme Kater MikDepp.

Dumm gelaufen für DeppEinstein! :lol: :lol: :lol: :lol:
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Ernst » Mo 21. Okt 2019, 13:59

Sciencewoken hat geschrieben:Die Anzahl der Takte t wird in identischen Zeitabständen geringer, wenn die Dauer τ länger wird. Daraus folgt, dass bewegte Uhren zwangsläufig nur niedrigere Frequenzen (n/t) produzieren können, als sie (n/τ) empfangen können.

Eine Anzahl von Takten würde ich mit n bezeichnen. t ist allgemein für Zeit verwendet.
Oder ist t doch ein Zeitintervall? Dann hätts eine Dimension.
Aber mir bleibt das weiterhin unverständlich.

Und was ist eine "bewegte" Uhr. Das macht nur im Äther Sinn. Ansonsten ist eine (gleichförmige) Bewegung einer Uhr nicht detektierbar.

Ansonsten gilt, daß unter Verwendung von zwei Uhren alles mögliche für die Geschwindigkeit gemessen werden kann, je nach dem welches Konzept man für die Einwegmessung verwendet. Ich hatte das ja gerade verlinkt.

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Einweg-Lichtgeschwindigkeit

Vorweg ein kleiner Auszug:

Folglich ist der gemessene Wert der Einweg-Geschwindigkeit abhängig von der Methode, die zur Synchronisation der Start- und Zieluhren benutzt wurde – und genau diese beruht immer auf einer Konvention.[2]

.
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Sciencewoken » Mo 21. Okt 2019, 14:24

Ernst hat geschrieben:Eine Anzahl von Takten würde ich mit n bezeichnen.
Normal ja. Nur ist es halt so, dass Uhren nur das gezählte t anzeigen, nicht aber die Dauer der zeitlichen Abstände in denen gezählt wurde. Ganz automatisch rechnen wir t * τ ohne das es jemals auffällt und geben dem t somit die Einheit der gezählten Dauer. Wenn es da etwas zu bestreiten gibt, dann nur zu - ich bleibe derweil beim t.
Ernst hat geschrieben:Und was soll eine "bewegte" Uhr sein
Nun, das ist eine Frage, die ich nicht verstehe.
Ernst hat geschrieben:Mich wundert schon, daß den Relativisten geglaubt wird, bewegte Uhren gehen langsamer.
Das muss man nicht den Relativisten glauben, das kann man den Experimenten entnehmen, deren Resultate man natürlich anerkennen muss.
Ernst hat geschrieben:Rechnerisch ergibt sich das aus der LT
Das ist das Problem. Nur die Längenkontraktion ergibt sich aus der LT. Die "Zeitdilatation" hingegen wurde tatsächlich gemessen und zeigt das Verhalten von Uhren gegenüber Eigenbewegung - also im Zweifelsfalle ihre absolute Bewegung gegenüber dem Raum im Universum. Zumindest ist dies der Standpunkt, von dem ich ausgehe.
Lokal fällt einem nun mal ohne Vergleich mit einer anderen Uhr nicht auf, dass die Eigene nachgeht und nicht etwa die andere und das Ganze auch noch wechselseitig. Es ist immer nur eine Uhr, die nachgeht und hoch präzise Messungen lokaler Geschwindigkeiten mit lokalen Uhren und deren Austausch untereinander soll zeigen, welche Uhr die langsamer gehende ist. Mit Frequenzen funktioniert das ganze ja bekanntlich nicht und von Ionen oder Myonen aus kann man nicht selber messen, weil sie schlicht zu klein sind und weder Uhr noch Mensch dort mitbewegt Platz finden. Hypothetisieren und Theoretisieren kann darüber jeder - aber was bringt das?

Zuletzt bleibt (erneut) zu bemerken, dass v lokal aus t lokal resultiert und s davon gar nicht beeinflusst wird, weswegen die LT entsorgt gehört. Von der Entsorgung der LT ist jedoch nicht bloß die SRT betroffen, sondern auch die LET, also wars das auch mit dem Äther.
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Lagrange » Mo 21. Okt 2019, 14:45

Sciencewoken hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Mich wundert schon, daß den Relativisten geglaubt wird, bewegte Uhren gehen langsamer.
Das muss man nicht den Relativisten glauben, das kann man den Experimenten entnehmen, deren Resultate man natürlich anerkennen muss.

Woher weiß man, welche Uhr ist bewegt?
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Lagrange » Mo 21. Okt 2019, 14:49

Ernst hat geschrieben:
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Einweg-Lichtgeschwindigkeit

Vorweg ein kleiner Auszug:

Folglich ist der gemessene Wert der Einweg-Geschwindigkeit abhängig von der Methode, die zur Synchronisation der Start- und Zieluhren benutzt wurde – und genau diese beruht immer auf einer Konvention.[2]

.

Das ist schon Schwachsinn. Bei Sagnac wird Einweglichtgeschwindigkeit gemessen.
Eine Konvention brauchen nur die Einsteinisten. :lol:
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Ernst » Mo 21. Okt 2019, 14:49

Sciencewoken hat geschrieben: Die "Zeitdilatation" hingegen wurde tatsächlich gemessen und zeigt das Verhalten von Uhren gegenüber Eigenbewegung - also im Zweifelsfalle ihre absolute Bewegung gegenüber dem Raum im Universum. Zumindest ist dies der Standpunkt, von dem ich ausgehe.
.......
, also wars das auch mit dem Äther.

Wo wurde die ZD gemessen? Bei welcher Bewegung relativ zu was? In der SRT tritt sie relativ zu jedem relativ bewegten Beobachter auf. Dafür haben sie das vorgeblich gemessen. Aber niemand hat die ZD für eine absolute Bewegung im Äther ala Lorentz gemessen. Und dein Raum im Universum ändert nix, das ist nur ein Äther mit anderem Namen, den du ja inkonsequenter Weise ablehnst.
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