nocheinPoet hat geschrieben:.
Hallo JGC,
ich weiß nicht so recht, ich bin ja recht offen für alles, aber mit esoterischer Physik kann ich einfach nichts anfangen. Das ist mir zu schwammig, zu viele, wenn, könnte, eventuell, und, oder...
Begriffe verlieren ihre physikalische Bedeutung, den Rahmen in dem diese definiert sind. Man wurschtelt mal einfach alles in einen Topf und rührt richtig um. Dann greift man einfach mal mit Augen zu hinein und bekommt dann so tolle Dinge wie „Bewegungsgeschwindigkeit“ und vieles andere. Reicht nicht Geschwindigkeit? Ist die da, wird sich schon was bewegen. Wo grenzt man Bewegungsgeschwindigkeit und Geschwindigkeit gegeneinander ab? Gibt es eine Bewegungsgeschwindigkeit, gibt es dann auch eine Nichtbewegungsgeschwindigkeit? Wenn es um eine besondere Form geht, kann ich mir das schon vorstellen, hier ein Attribut anzukleben. Bahngeschwindigkeit oder Orbitalgeschwindigkeit macht schon irgendwie Sinn.
Gut wie dem nun sei, auch wenn es hier im Forum nicht so üblich ist, versuche Dich wenn möglich an das im Titel vorgegebene Thema zu orientieren, oder schraube Dir einen eigenen Thread, wenn Du dann über Quantenschaum im Vakuum diskutieren möchtest.
Lieben Gruß
Manuel
Was meinst du damit genau?
Ich gehe davon aus, das verschiedene Geschwindigkeiten gleichzeitig an einer beobachteten Scenerie beteiligt sind...
1. die eigene Geschwindigkeit im Raum
2. die eigene Beobachtunsgeschwindigkeit(die Geschwindigkeit, mit der die reinkommendenden Signale in unseren Sinnen und unseren Messgeräten verarbeitet wird)
3. die Geschwindigkeit, mit der die Information über das entsprechende Ereignis zu uns gelangt.
und 4. die Geschwindigkeit, mit der unsere Sinneszellen und Messgeräte-Sensoren die Informationen aufnehmen und weiterleiten können...
Weiß nicht, was sonst noch alles eine Rolle spielt, aber das deren jeweiligen Parameter erst zusammen eine korrekte Aussage über den tatsächlichen Sachverhalt eines physikalischen Vorganges ergeben.. Auf was willst du konkret hinaus?
Ich wollte nur aufzeigen, das vielleicht die Voraussetzungen der Betrachtung des aktuellen Wissens einfach anders zu setzen sind, um dem wahren Sachverhalt nahe zu kommen
JGC