Die letzte Gerade der Speziellen Relativitätstheorie.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die letzte Gerade der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon McMurdo » Fr 1. Nov 2019, 10:50

Dino hat geschrieben:Ich muss immer Schmunzeln wenn die sich gegenseitig an die Kehle gehen.

Ist hier immer schön zu sehen. Kurt, Zasada, Ernst und Co. haben zwar alle nicht geringste Physikkenntnisse aber jeder weiß es besser als der andere Kritiker.
Das ist so als wenn Blinde über Farben streiten. :mrgreen:
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Re: Die letzte Gerade der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Lagrange » Fr 1. Nov 2019, 10:51

Dino hat geschrieben:...
Auch sieht man das Dilemma der RT Kritik.
Einigkeit herrscht nur darüber, dass Einstein gaaanz böse war.

Stimmt, er hat Dummheit als Vernunft verkauft.

(eigentlich war es ja Galilei aber das kapieren die nicht).

Nö, Galilei war das nicht.

Darüber hinaus will aber jeder Kritiker seine eigene, zu allen anderen inkompatible "Theorie" predigen.
Z.B. c+v, v'=v?, Emmissions-Gleichzeitigkeit usw..

Das macht nichts, die Theorien sind nicht inkompatibel.

Und jeder ist sich ganz ganz sicher, dass gerade seine Version die wirklich richtige ist.

Wenn sie kompatibel sind, dann sind alle gleichwertig.

Wahrscheinlich haben die alle schon ihre Rede, die sie schon bald in Stockholm halten werden, fertig in der Schublade.

Nobelpreis ist eine Farce - wird nur noch politisch vergeben. Alles Betrug und Fälschung.

Ich muss immer Schmunzeln wenn die sich gegenseitig an die Kehle gehen.

Aha
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Re: Die letzte Gerade der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Lagrange » Fr 1. Nov 2019, 10:52

McMurdo hat geschrieben:...
Muuuhhh

Richtig McMuhh :lol: :lol: :lol:
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Re: Die letzte Gerade der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Zasada » Fr 1. Nov 2019, 11:32

Dino hat auch was zu melden.
Aus eigener Erfahrung beschreibt er uns "Idioten", die die Größe des Sektenführers infrage stellen.

Uninteressant. Unsachlich. Unnötig.

Ich präsentiere keine alternative Theorie, es geht mir nur um die SRT.
Um ihr Ende.
Angesichts des Fiaskos des Modells der s.g. "Zeitdilatation" erachte ich die s.g. SRT für widerlegt.
Ohne Zeitdilatation besitzt diese Theorie keinen Sinn.

IMG_6068.PNG
Rot markiert: zeitdilatiertes Signal nach Einstein.
Grün markiert: Signalausbreitung ohne Dilatation.
IMG_6068.PNG (12.14 KiB) 2643-mal betrachtet

Abb.
Werden vom Punkt P1 drei einsekündige Lichtsignale mit jeweils einer Sekunde Abstand emittiert (_ _ _), so erreichen sie den um 300.000 Kilometer entfernten Punkt P2 in unveränderter zeitlicher Form (_ _ _), wenn auch mit einer Sekunde Verzögerung.
Bewegt sich P2 gleichmäßig und gleichförmig entlang der x-Achse in Richtung P1, so bleibt die zeitliche Form der Lichtsignal-Übertragung erhalten - was sich ändert, ist sehr wohl die Frequenz der Signale, nicht aber ihre zeitliche Form.

Würde sich die zeitliche Form des Signals verändern, indem sich die 1s-Signalabstände mit dem sich bspw. gleichmäßig verringenden Abstand von Quelle und Empfänger verkürzen würden, so müssten diese Signalabstände in der Nähe der Lichtquelle kürzer sein, als in weiterer Entfernung. Dies kann aber nicht sein, denn die zeitliche Form (_ _ _) der Signale in großer Entfernung identisch gemessen wurde, als im Sendepunkt (s.oben: die zeitliche Form wurde erhalten, Empfang um 1 sek verzögert).
Dies ist der Beweis dafür, dass die zeitliche Form der Lichtsignale Distanzinvariant ist: unterscheidet sich diese in der Entfernung (n+10) nicht von der zeitlichen Form der Signale im Sendepunkt (n) so ist keine Veränderung der zeitlichen Form zwischen (n+10) und (n) in gleichmäßig gleichförmig bewegten Systemen zu konstatieren.

Veränderte sich die zeitliche Form der versendeten Lichtsignale in Abhängigkeit zur zurückgelegten Strecke trotzdem, so müsste sich diese Form mit dem sich verringernden Abstand zwischen P2 und P1 gleichmäßig verändern und sich auf der Höhe des Sendepunktes von dem bei (n+10) gemessenen Wert unterscheiden.
Das ist aber unmöglich, denn auf der gleichen Höhe (n) des Empfangs- und des Sendepunktes ist die zeitliche Form des Signals bei P1 und P2 identisch und nicht zu unterscheiden von dem bei (n+10) gemessenen Wert.
Ich habe somit gezeigt, dass die Existenz der Zeitdilatation, in welcher Form auch immer, logisch ausgeschlossen ist, qed.
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Re: Die letzte Gerade der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Sciencewoken » Fr 1. Nov 2019, 11:50

Dino hat geschrieben:Hier sieht man schön: selber ist man ja schnell der Ansicht, etwas verstanden zu haben.
Aber der eigentliche Test ist die Begegnung mit Anderen oder mit der Realität.
Dann fliegt einem schnell das vermeintlich perfekte System um die Ohren, passiert mir auch regelmäßig.
Nun, Galilei, Newton und Einstein konnte das in der Hinsicht RP noch nicht passieren.

Dino hat geschrieben:Auch sieht man das Dilemma der RT Kritik.
Einigkeit herrscht nur darüber, dass Einstein gaaanz böse war. (eigentlich war es ja Galilei ader das kapieren die nicht).
Darüber hinaus will aber jeder Kritiker seine eigene, zu allen anderen inkompatible "Theorie" predigen.
Z.B. c+v, v'=v?, Emmissions-Gleichzeitigkeit usw..
Und jeder ist sich ganz ganz sicher, dass gerade seine Version die wirklich richtige ist.
Wahrscheinlich haben die alle schon ihre Rede, die sie schon bald in Stockholm halten werden, fertig in der Schublade.
Ich muss immer Schmunzeln wenn die sich gegenseitig an die Kehle gehen.
Also ich bin mir sicher, dass zumindest Galilei unf Newton sofort das RP in Frage gestellt hätten, wenn sie davon Wind bekommen hätten, dass die LG im und gegenüber dem leeren Raum konstant ist, gegenüber anderen Objekten, die sich ebenfalls im und gegenüber dem leeren Raum bewegen, jedoch nicht (c±v). Ich vermute mal, dass Galilei selbst festgestellt hätte, dass zwei an einer Relativbewegung beteiligten Objekte unabhängig voneinander unterschiedliche Geschwindigkeiten messen müssten, wenn er gewusst hätte, dass Uhren in den jeweiligen Ruhesystemen, von denen aus gemessen wird, unterschiedlich schnell ticken. Aber die Realität der Relativisten sieht da ja ganz anders aus, denn deren Uhren zeigen nach 9192631770 Takten genau eine Sekunde an - die gehen also stets gleich rasch. Wenn Relativisten wüssten, dass bein unsynchronisierten Uhren nach 9192631770 Takten u.U. physikalisch unterschiedliche Dauern vergehen, was btw. mehrfach experimentell bestätigt wurde, würden sie der neuen Deutung des RP zustimmen und Geschwindigkeiten statt Strecken transformieren. Ich kann leider nicht mehr feststellen, ob Einstein meine Mathematik verstanden hätte, wohl aber bin ich sicher, dass Relativisten sie nicht verstehen wollen oder können, weil sie viel zu viel damit beschäftigt sind, Laien didaktisch ihre Längenkontraktion zu vermitteln, was ihnen aber leider niecht gelingt, weil sie über diese selbst uneinig sind.
Eine Rede für Stockholm habe ich aber noch nicht vorbereitet, weil ich ganz genau weiß, dass meine Ideen für einen Nobelpreis in absehbarer Zeit leider nicht idiotisch genug sind. Ich bin ja nur in der Lage ein absolutes Ruhesystem und eine Grand Unified Force zu finden - etwas ganz alltägliches also.
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Re: Die letzte Gerade der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Zasada » Fr 1. Nov 2019, 12:39

absolutes Ruhesystem und eine Grand Unified Force


Interessant, mach einen Thread auf.
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Re: Die letzte Gerade der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon McMurdo » Fr 1. Nov 2019, 12:51

Lagrange hat geschrieben:Richtig McMuhh :lol: :lol: :lol:

Natürlich hab ich recht. Schön das du das auch einsiehst.
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Re: Die letzte Gerade der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Lagrange » Fr 1. Nov 2019, 13:01

McMurdo hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Richtig McMuhh :lol: :lol: :lol:

Natürlich hab ich recht.

Danke dass du so blöd bist! :lol: :lol: :lol: :lol:
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Re: Die letzte Gerade der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Sciencewoken » Fr 1. Nov 2019, 13:02

Zasada hat geschrieben:
absolutes Ruhesystem und eine Grand Unified Force


Interessant, mach einen Thread auf.

Was denn? Sowas simples kannst du nicht? Wie willst du denn ohne jemals Einstein widerlegen? :lol:
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Re: Die letzte Gerade der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Zasada » Fr 1. Nov 2019, 13:35

IMG_6069.PNG
IMG_6069.PNG (8.96 KiB) 3263-mal betrachtet

Zeitliche Signalform bleibt konstant über die ganze Länge der Ausbreitungsstrecke.
Ruhen P gegeneinander, werden Signale in unveränderten Form bei den Punkten P2 (n+10) und P3 (n+20) empfangen.
Es gibt keinen Platz für Zeitdilatation.
Zeitlich dilatierte Signalform (für bewegten Empfänger) müsste, gleichmäßig mit dem sich gleichmäßig verändernden Abstand zur Lichtquelle, variieren.
Die zeitliche Form des Signals wurde aber sowohl in P1, als in P2, als auch in P3 als konstant gemessen: d.h. das Signal liegt bereits in jeder Entfernung zur Lichtquelle in zeitlich unveränderter Form vor.
Es existiert also keine Möglichkeit, die zeitliche Form F(n+20) und F(n+10) in zeitliche Form F(n) zu verwandeln.
Zeitliche Signalformen F(n+20), F(n+10) und F(n) sind absolut identisch.
Die Zeitliche Form der vom Punkt P1 emittierten Signale muss daher invariant bezüglich des Abstandes zwischen P1 und den Empfangspunkten P2 und P3 sein. Womit die Wirkung der Zeitdilatation an den beteiligten Punkten und Systemen ausgeschlossen ist.
Zuletzt geändert von Zasada am Fr 1. Nov 2019, 13:55, insgesamt 2-mal geändert.
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